SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
10.3.2010
Watzlawick - Prologue
Barbara Rubin - Under The Ice
The Barstool Philosophers - Sparrows
Jackie-O Motherfucker - Flags of the Sacred Harp
Kaipa - In the Wake of Evolution
Maxwell's Demon - Diablo
9.3.2010
Finnegans Wake - The Bird and the Sky Above
The Hirsch Effekt - Holon : Hiberno
8.3.2010
Peter Gabriel - Plays Live
Peter Gabriel - IV
Circle - TAANTUMUS
Sven Grünberg - OM
Peter Gabriel - III
7.3.2010
A Silver Mt. Zion - 'this is our punk-rock,' thee rusted satellites gather+sing
Jaga Jazzist - One-Armed Bandit
Rishloo - Terras Fames
Maxwell's Demon - Diablo
6.3.2010
Redemption - Snowfall On Judgment Day
ARCHIV
STATISTIK
16289 Rezensionen zu 10364 Alben von 3874 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Foxtrot

A Shadow of the Past

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1990
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Pan Records
Durchschnittswertung: 7/15 (1 Rezension)

Besetzung

Eivind Fivelsdal Keyboards, Vocals, Programming
Harald Lytomt Guitars
Jan-Hakon Skarpsno Drums, Mini-Moog, Programming
Michael Sundt Bass, Moog Taurus
Knut Valand Keyboards

Tracklist

Disc 1
1. Here Comes the Nuclear Warhead 5:41
2. Silhouette of the Tiger 4:48
3. A Shadow of the Past 8:43
4. The Crowd 4:53
5. Warhero 6:11
6. Monsoon 7:25
Gesamtlaufzeit37:41


Rezensionen


Von: Günter Schote @


Foxtrot heißt die Band und beweist damit ebenso wie For Absent Friends ein Händchen für eine deplazierte Namenswahl. Mit Foxtrot-Ära-Genesis hat die Musik direkt nämlich erstmal nichts zu tun. Oder anders gesagt, mit Genesis hat die Musik nur insofern zu tun, dass es hier eben kristallklaren Neo-Prog auf die Ohren gibt.

Bei Erscheinen dieses Albums konnte es in der Prog-Szene durchaus punkten. Mir persönlich gefiel das Album damals nicht sonderlich. Befreundeten Prog-Fans sagte es teilweise allerdings außerordentlich zu. Heute habe ich es extra mal wieder aus den Tiefen meiner Sammlung gekramt um es auf den BBS zu verewigen...und was soll ich sagen? Ich legte ein, hörte und war eigentlich angenehm überrascht.

Gleich der Opener „Here Comes the Nuclear Warhead“ überzeugt: Der Sänger erinnert mich sehr an Alphavilles Marian Gold, der Sound hingegen lässt mich an den Sentinel denken. Steril, jedoch dabei sehr melodisch, voller Bombast und auch ein Hauch von Drama ist sowohl im Gesang als auch in der Musik auszumachen. Ich bin wahrlich kein Kenner der Musik von A-ha, aber deren Song „Scoundrel Days“ kann gerne als Referenz genannt werden. Kurzum: sehr 80s, sehr neo.

Gitarre und Keyboards halten sich perfekt die Waage und der Bassist zupft auch ordentlich die vier Saiten, so dass auch etwas Power im typischen dünnen Sound durchschimmert. Insgesamt ist die erste Hälfte etwas stärker als die letzten drei Titel – aber diese Tatsache macht aus dem Album nun auch kein Meisterwerk bzw. ein übles Machwerk. Die Aufnahme und die Songs sind ok für das was sie sein wollten: Musik einer Band, die Marillion, Saga oder späten Genesis nacheiferte. Vergleichbaren Bands wie Sinister Street sind Foxtrot eine Nasenlänge voraus.

Anspieltipp(s): Here Comes the Nuclear Warhead
Vergleichbar mit: Neo-Prog a la "The Sentinel" oder Egdon Heath etc.
Veröffentlicht am: 8.11.2009
Letzte Änderung: 6.2.2010
Wertung: 7/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2009; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
Design: Ralf Damaschke - Webmaster: Udo Gerhards
RSS 2.0 - Klip - Sidebar
Impressum