The Never Ending Way Of ORwarriOR
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Kobi Farhi |
Leading chants, growls, narrations, choir & backing vocals |
| Uri Zelha |
Electric & acoustic bass |
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| Yossi Sassi Sa'aron |
Electric & classic guitars, saz, bouzouki, chumbush, choir vocals & piano |
| Matti Svatizky |
Electric & acoustic guitars |
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Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Sapari
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4:04
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| 2. |
From Broken Vessels
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7:36
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| 3. |
Bereft In The Abyss
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2:45
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| 4. |
The Path Part 1 - Treading Through Darkness
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7:27
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| 5. |
The Path Part 2 - The Pilgrimage To Or Shalem
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7:45
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| 6. |
Olat Ha'tamid
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2:38
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| 7. |
The Warrior
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7:11
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| 8. |
His Leaf Shall Not Wither
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2:31
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| 9. |
Disciples Of The Sacred Oath II
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8:31
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| 10. |
New Jerusalem
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6:59
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| 11. |
Vayehi Or
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2:41
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| 12. |
MI ?
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3:27
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| 13. |
Barakah
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4:13
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| 14. |
Codeword: Uprising
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5:25
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| 15. |
In Thy Never Ending Way (Epilogue)
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5:09
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| Gesamtlaufzeit | 78:22 |
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Rezensionen

6 Jahre hat es gedauert, bis die Jungs und Mädels von Orphaned Land nach ihrem famosen Album "Mabool - The Story Of The Three Sons Of Seven" endlich den Nachfolger im Kasten hatten. Die Fans stellen sich nach dieser langen Wartezeit natürlich zu Recht die Frage: Können die Israelis die hohen Erwartungen erfüllen und können sie "Mabool" noch mal toppen? Lang genug war die Kreativphase immerhin und in der Tat erwartet den geneigten Hörer nicht gerade ein musikalisches Leichtgewicht.
„The Never Ending Way Of OrwarriOR“ ist ein an der 80 Minuten-Grenze kratzendes Konzeptwerk mit einer überwältigenden Flut an Ideen und Einflüssen, die entdeckt werden wollen. Bandsprachrohr und Sänger Kobi Farhi singt in Englisch, Hebräisch, Arabisch und Jemenitisch, und wechselt dabei abwechselnd zwischen Growls und cleanem Gesang. Ein richtiges Orchester (The Arabic Orchestra of Nazareth) sorgt für einen wuchtigen, epischen Sound und unzählige traditionelle Instrumente aus Fernost sorgen für den typischen, einzigartig folkloristischen Touch, für den Orphaned Land bekannt sind und mit dem sie sich wohltuend von unzähligen anderen Progmetal-Kapellen abheben.
Dabei ist die Musik nicht mal sperrig, ganz im Gegenteil. Die Jungs und Mädels bekommen teilweise richtig eingängige, ohrwurmartige Melodien auf die Kette, die durch die wunderbare, kraftvolle, teilweise an Anneke van Giersbergen erinnernde Stimme von Shlomit Levi und wunderbaren Gitarrensoli noch mal hervorgehoben werden. In den wilden Phasen, und die gibt es reichlich, überzeugen fette Riffs und eine ordentliche Rhythmus-Fraktion. Hallelujah! Progmetal von der Stange sucht man hier vergeblich.
An der druckvollen, aber klaren Produktion kann man wenig bis gar nicht rummeckern, denn, ob man nun seine Arbeit mag oder nicht, der gute alte Steven Wilson versteht einfach sein Handwerk. Ach ja, er spielt übrigens auch Keyboards, die sich jedoch wohltuend im Hintergrund halten und bis auf den ein oder anderen Mellotron-Einsatz kaum ins Gewicht fallen.
Letztendlich haben Orphaned Land „Mabool“ klar getoppt. Mit einer Fülle an Ideen und einem äußerst spannenden Songwriting gelingt der Band ein Album, welches höchst anspruchsvoll ist, niemals langweilig wird und trotzdem eingängig ist.
Das Album ist auch als Special-Edition zu haben, die neben einer aufwändigeren Verpackung noch eine DVD mit einem "Making of..." beinhaltet.
| Anspieltipp(s): |
Durchhören! |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.2.2010 |
| Letzte Änderung: |
7.2.2010 |
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