Live Santa Monica '72
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
EMI |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| David Bowie |
guitar, vocals |
| Mick Ronson |
guitar, bass, vocals |
| Trevor Bolder |
bass |
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| Mick "Woody" Woodmansey |
drums |
| Mike Garson |
keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Introduction
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0:13
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| 2. |
Hang On To Yourself
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2:46
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| 3. |
Ziggy Stardust
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3:23
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| 4. |
Changes
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3:27
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| 5. |
The Supermen
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2:55
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| 6. |
Life On Mars?
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3:28
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| 7. |
Five Years
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4:32
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| 8. |
Space Oddity
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5:05
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| 9. |
Andy Warhol
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3:50
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| 10. |
My Death
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5:51
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| 11. |
The Width Of A Circle
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10:44
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| 12. |
Queen Bitch
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3:00
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| 13. |
Moonage Daydream
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4:53
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| 14. |
John, I'm Only Dancing
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3:16
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| 15. |
Waiting For The Man
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5:45
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| 16. |
The Jean Genie
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4:00
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| 17. |
Suffragette City
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4:12
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| 18. |
Rock'n'Roll Suicide
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3:01
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| Gesamtlaufzeit | 74:21 |
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Rezensionen

Schön, wenn sich die Archive öffnen... obwohl in diesem Fall kursierte die Aufnahme wohl schon viele Jahre als begehrtes Bootleg unter den Fans. Umso schöner, wenn sie nun aufgehübscht, klangverbessert als 'offizielles' Album für jedermann erhältlich ist.
Am 20. Oktober 1972 gaben 'Ziggy Stardust und die Spiders from Mars' ihre ungefähr 10. Live-Show in den USA. Bowie schreibt selbst in den Liner Notes „I can tell that I'm totally into being Ziggy by this stage of our touring“. Das kann man hören und die Band hat sich komplett in die 'Spiders' verwandelt.
So gibt es eine Tour de Force durch Bowies Frühzeit. Bowie, hier noch ganz der Glam-Rocker, mal etwas heftiger in Richtung Hard Rock ausschlagend, mal noch mit Reminiszensen an die folkige Vergangenheit, mal mit psychedelischem Einschlag. Aber immer mit manischem Gesang, oftmals an der Grenze zum Umkippen in leichten Wahnsinn. Neben der krachigen Elektro-Gitarre, von Mick Ronson virtuos bedient, gibt es auch noch viel akustische 12-Saitige zu hören. Trevor Bolder und „Woody“ Woodmansey legen das stabile Rhythmusfundament.
Einige von Bowies besten Songs – bekannt wie bunte Hunde, „Ziggy Stardust“, „Changes“, „Life On Mars?“, „Space Oddity“, „Moonage Daydream“... usw., usw. - glänzen wie dunkle Diamanten in erdigen Versionen, noch ganz befreit von jeglichem Bombast, aber natürlich doch immer wieder mit ordentlich Pathos. Besonders mitreißend gerät auch das Velvet Underground-Cover „Waiting For The Man“, von dem ich jetzt gar nicht wüßte, ob es überhaupt vorher auf einem Bowie-Studioalbum erschienen ist (ich glaube nicht). Beim Vorstellen der Band klingt Bowie genauso stoned, wie man sich das immer vorstellt.
Der Sound der Aufnahme ist den Umständen entsprechend recht gut. Bowies Gesang und alle Gitarren kommen gut 'rüber, lediglich die Keys verschwinden gelegentlich im Nirvana. Fazit: Fans haben dieses Album sowieso und wer einen guten Querschnitt des frühen Bowie sucht, kann hier zugreifen. Ich liebe es!
| Anspieltipp(s): |
egal... vorne geht es los! |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.3.2010 |
| Letzte Änderung: |
6.3.2010 |
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