In the Wake of Evolution
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Inside/Out |
| Durchschnittswertung: |
9.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Hans Lundin |
Keyboards |
| Patrick Lundström |
Vocals |
| Aleena Gibson |
Vocals |
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| Morgan Agren |
Drums |
| Jonas Reingold |
Bass |
| Per Nilsson |
Guitars |
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Gastmusiker
| Fredrik Lindqvist |
Flute, Recorders |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
In The Wake Of Evolution
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10.57
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| 2. |
In The Heart Of Her Own Magic Field
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5.12
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| 3. |
Electric Power Water Notes
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17.50
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| 4. |
Folkia´s First Decision
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2.32
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| 5. |
The Words Are Like Leaves
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5.36
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| 6. |
Arcs Of Sound
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8.21
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| 7. |
Smoke From A Secret Source
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9.23
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| 8. |
The Seven Oceans Of Our Mind
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10.08
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| Gesamtlaufzeit | 69:59 |
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Rezensionen

"In the Wake of Evolution" ist mein meistgehörtes Album der zweiten Inkarnation von Kaipa. Warum? Nun, es führt den bereits auf Angling Feelings eingeschlagenen Weg fort, welcher die Band flotter und härter zeigte als zuvor. Und das macht zumindest mir deutlich mehr Spass als die zum Teil doch recht lahmen, melodieseligen, oft im Mid- bis Lowtempo-Bereich angesiedelten Kompositionen der Alben davor.
Mit "In the Wake of Evolution" ist Hans Lundin ein locker-flockiges Album gelungen, dass flott und beschwingt daherkommt, mitunter auch mal härter rockt und ausserdem eine gute Portion Progness in Form wohl dosierter Krummtakte, geschmackvoller Soli und ausladender aber nicht zu langer Elaboration der musikalischen Themen mitbringt. Nach wie vor stehen Melodien im Vordergrund. Diese sind aber selten platt, verdudelt oder ziellos, sondern meist sehr gelungen. Selbst Balladen werden hier durch spannende Interludien aufgelockert und wirken dadurch nicht langatmig.
"In the Wake of Evolution" ist ein Schmetterlingsalbum, ein Frühlingsalbum; strahlend, blühend, beschwingt. Alles scheint zu duften und zu spriessen.
Mit Allena habe ich unterdessen meinen Frieden gemacht. Hier versteht sie es nicht nur lieblich und weiblich, ja beinahe elfenhaft zu singen, sie gibt mitunter auch die Rockröhre. Auch im Duett mit Patrik Lundström hört sich das alles viel angenehmer an, als auf früheren Alben.
Nicht zuletzt sind die Kompositionen fast ausnahmslos gelungen. Highlights sind tatsächlich die drei überlangen Werke. Diese bleiben trotz ihrer Länge spannend und abwechslungsreich und machen "In the Wake" zum bisher besten Album von Kaipa Mark II.
| Anspieltipp(s): |
Electric Power Water Notes |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.9.2012 |
| Letzte Änderung: |
2.9.2012 |
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>Kaipa haben schon einige Jahre auf dem Buckel. 1973 gab es unter dem damaligen Bandnamen Ura-Kaipa, der ein Jahr später in Kaipa umbenannt wurde, die ersten Lebenszeichen der schwedischen Combo. Sie veröffentlichten in dieser langen Zeit lediglich zehn Studioalben. "In the Wake of Evolution" macht musikalisch da weiter, wo "Keyholder", "Mindrevolutions" oder "Angling Feelings" aufgehört haben. Sinfonisch-melodischer Retro Prog verbunden mit Neo-Folk und liedhaften Melodien und Refrains. > Letzteres bringt hin und wieder einen zu harmonischen und seichten Beigeschmack in die eigentlich kreative Musik hinein, was ein großes Manko des Albums darstellt. Dafür verantwortlich sind hauptsächlich Sänger Patrik Lundström (Ritual) und Aleena Gibson. Beide haben eine recht helle sowie dünne Kopfstimme, die man stellenweise gar nicht so recht auseinander halten kann, und zusammen gesungen fehlt dadurch die Vielfalt, die Kraft und die Kratzbürstigkeit. Was natürlich nicht heißen soll, dass beide im Sologesang schlecht wären - ganz im Gegenteil.> Der Rest der Mannschaft: Hans Lundin, Per Nilsson, Morgan Agren, Jonas Reingold, Fredrik Lindqvist und Elin Rubinsztein, garantieren für die handwerkliche Qualität des Albums. Besonders prickelnd sind die drei längsten Stücke, dort scheinen Kaipa den Grad zwischen progressiven Elementen, knackigen Rhythmen, gut gesetzten Breaks und "schönen" Melodien mit fassbaren Refrains gefunden zu haben. Das kann man von den restlichen fünf Tracks leider nicht durchweg behaupten, sie klingen immer mal wieder viel zu kultiviert und wirken relativ harmlos. Das Resultat daraus sind fünf schmachtende, leichte Durchschnittsnummern - mal Folk, mal Pop / Rock, mal Ballade.> Zu schade, dass dieses wechselhafte Erscheinungsbild bei mittlerweile jeder neuen Kaipa-Veröffentlichung zum Vorschein kommt.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.12.2012 |
| Letzte Änderung: |
10.12.2012 |
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