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Barbara Rubin

Under The Ice

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Moderne Klassik; Rock / Pop / Mainstream
Label: btf.it
Durchschnittswertung: 5/15 (1 Rezension)

Besetzung

Barbara Rubin Lead & Backing Vocals, Violin, Viola, Piano and Synth-Pad
Simone Morandotti Drums, Guitar, Lead Synth and Hammond Organ

Gastmusiker

Andrea Giolo Backing Vocals and Lead Vocals on "Stupid Day"
Marianna Caltavulturo Backing Vocals on "Angel Heartbeat"
Alberto Randano Guitar on "No More Tears"
Paolo Baltaro Acoustic Guitar 6 and 12 Strings
Andrea Garavelli Fretless Bass
Antonella Morrone Bass on "Liar"
Sara Morandotti Flute
Claudia Ravetto Cello

Tracklist

Disc 1
1. Under The Ice 2:59
2. The Land 1:05
3. Angel Heartbeat 3:40
4. A Place That Nobody Knows 3:55
5. Stupid Day 3:42
6. Liar 4:39
7. Before The Light 1:38
8. Ero E Sono 2:42
9. Music And Love 3:25
10. No More Tears 4:33
11. Orange Roses 1:27
Gesamtlaufzeit33:45


Rezensionen


Von: Wolfram Ehrhardt


Die klassisch ausgebildete italienische Komponistin, Violinistin und Sängerin Barbara Rubin veröffentlicht beim italienischen Proglabel "btf" zu Beginn des Jahres 2010 ihr Debütwerk „Under The Ice“. Auf Grund ihrer musikalischen Fähigkeiten hat sie sowohl die Texte als auch die Musik selber komponiert, wobei sie sich von einigen Musikern, inklusive einer Flötistin und Cellistin, unterstützen lässt.

Die elf Songs bei nur 34 Minuten Laufzeit werden durch den markanten Gesang der Protagonistin sowie die ergänzende klassische Instrumentierung von Violine, Cello, Flöte sowie Piano geprägt. Bis auf „Ero E Sono“ werden alle Tracks in Englisch gesungen. Melodiöses Klanggut mit verträumter und melancholischer Stimmung wird öfters dargeboten als die rockigen und sphärischen Töne auf dem Song „Liar“. Es überwiegen auf „Under The Ice“ die poppigen Töne in einem Gewand mit klassischer Darbietung, wobei mir auf Dauer die notwendige Würze in den Kompositionen fehlt.

Da ihre Stimme mit einem schon mal gequälten und aufdringlichen Timbre mich ebenfalls nicht zu packen weiß, sind die Phasen mit den unterstützenden Gesängen von Andrea Giolo und Marianna Caltavuturo eine wohltuende Bereicherung. Außerdem ertönen hin und wieder flotte Synthesizerläufe, die mich unwiderruflich an Rick Wakeman erinnern.

Leider weiß mich „Under The Ice“ auch nach mehreren Hördurchläufen trotz des gekonnten Violinenspiels von Barbara Rubin nicht zu packen, da mir zu viel liebliches und eingängiges Klanggut geboten wird. Mehr überraschende Momente und groovende Rhythmen würden dem Nachfolgewerk gut zu Gesicht stehen.

Anspieltipp(s): Liar
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.3.2010
Letzte Änderung: 10.3.2010
Wertung: 5/15

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