Psychosolstice
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Creative Farm |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Mariusz Boniecki |
guitar, vocals, keyboards, samples |
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| Marcin Kledzik |
drums, percussion |
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Gastmusiker
| Kacper Ostrowski |
bass |
| Mikolaj Zielinski |
vocals (1) |
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| Anna Szczygiel |
cello (7,9) |
| Maciej Feddek |
guitar noise (9) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Path of dying truth
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7:20
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| 2. |
Buried hopes
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3:54
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| 3. |
Dispersion
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5:24
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| 4. |
Quietus
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5:30
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| 5. |
Curse
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6:46
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| 6. |
2am
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7:43
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| 7. |
Moodroom v.2
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4:37
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| 8. |
Stonegarden
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6:46
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| 9. |
Days which not should be
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6:25
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| 10. |
Recognized
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2:40
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| Gesamtlaufzeit | 57:05 |
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Rezensionen

„Psychosolstice“ ist das Debüt der polnischen Band Pinkroom, einem Duo, bestehend aus Mariusz Boniecki (Gitarre, Gesang, Keys) und Marcin Kledzik (Schlagzeug). Bassist Ostrowski hat die Band wohl inzwischen verlassen, ist aber hier noch zu hören. Die Kompositionen stammen alle von Boniecki, der angeblich schon an die 1000 Songs geschrieben hat. Auch wenn Pinkroom so richtig erst seit zwei Jahren existieren (aus Sicht von 2010), spielen Boniecki und Kledzik schon viel länger in wechselnden Kontexten zusammen, seit der Schule nämlich.
Der lange Schatten von Riverside hat sicherlich auch Boniecki und Kledzik beeindruckt. So sind Pinkroom zwar nicht gerade ein Riverside-Klon, aber deren Einfluss ist schon kaum zu überhören. Pinkroom agieren dazu noch mit einem Schuss Alternative Rock und mit etwas mehr metallischen Elementen (mit ihrem letzten Album haben Riverside aber hier deutlich gleichgezogen). Fette Gitarren, mal verzerrt, mal clean, sorgen für ordentlich Rock-Drive. Bass und Schlagzeug spielen beeindruckend dicht und druckvoll zusammen. Das gibt den Songs die nötige Energie („Das hat Eier“ würden andere vielleicht sagen). Die Keyboardarbeit ist bei Pinkroom weniger sinfonisch und weniger retro-rockig, sondern eher elektronisch angehaucht. Das schafft auch deutliche Parallelen zu OSI. Den Vergleich mit OSI befördert auch der Gesang von Boniecki, dessen ruhige, lakonische Stimme desöfteren an Kevin Moore erinnert.
Auf „Psychosolstice“ wechseln sich harte Ausbrüche, melodische Passagen (mit bis zu fast schon ambienten Klangschwebereien) und new artrockige Elegien geschickt ab. Die Songs sind gut komponiert, abwechslungsreich und kompetent eingespielt. Die Gäste bringen zusätzliche Farbigkeit ins Geschehen, ganz besonders natürlich die stimmungsvollen Cello-Einlagen.
Fazit: Pinkroom lassen mit ihrem Debüt aufhorchen. Genrefans haben ein kleines Highlight vor sich, andere werden mindestens gut unterhalten. Eine interessante neue Band am Firmament.
| Anspieltipp(s): |
Path of dying truth, Curse, Days which should not be |
| Vergleichbar mit: |
Riverside, OSI, Porcupine Tree, Pink Floyd, Oceansize... |
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| Veröffentlicht am: |
13.3.2010 |
| Letzte Änderung: |
13.3.2010 |
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