Guardian Angel
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Sindre Antonsen |
vocals |
| Christer Haroy |
bass,backing vocals |
| Rayner Haroy |
guitars |
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| Anders Vinje |
drums |
| Eskild Kloften |
keys and backing vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Resurrection
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2.11
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| 2. |
Nowhere to hide
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5.27
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| 3. |
Senses
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6.28
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| 4. |
Something for someone
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6.03
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| 5. |
Regrets
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8.13
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| 6. |
Interludium
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1.28
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| 7. |
My dying hour
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6.19
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| 8. |
Promised land
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6.22
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| 9. |
Pieces on the floor
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6.13
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| 10. |
Deeds of deception
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4.32
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| 11. |
Guardian angel
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7.45
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| Gesamtlaufzeit | 61:01 |
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Rezensionen

Die norwegischen Progmetaller von Divided Multitude hatten sich zwischen 2004 und 2007 eine Pause von der Band genehmigt. In der Zeit verfolgten die Musiker andere Projekte. Die Arbeiten an ihrem dritten Werk "Guardian Angel" dauerten offenbar insgesamt zwei Jahre. Bei solchen Zeitspannen hätte ich schon etwas ganz besonders Inspiriertes erwartet. "Guardian Angel" bietet stattdessen durchschnittlichen, gleichzeitig jedoch gut gemachten Progmetal, bei dem Einflüsse wie Symphony X und die frühen Dream Theater auf zahlreiche Metal-Klischess treffen. Im Bezug auf Klischees denke ich ganz besonders an den Shouter am Mikro.
Über die Leistung der einzelnen Musiker lässt sich eigentlich nicht viel sagen, ausser das die gute und solide Handwerker sind. Es gibt fette Gitarrenriffs, intelligent ausgetüftelte Breaks und ausgewogene Arrangements für Keys und Gitarre. Der Keyboarder spielt bei dem nicht selten Tendenzen zu symphonischem Bombast verratenden Geschehen eine vergleichweise wichtige Rolle. Mit der Zeit beschleicht mich allerdings der Eindruck, dass der Sänger besser in einer reinen Heavy Metal Combo aufgehoben wäre und dass dem Progmetal flexiblere Stimmen besser zu Gesicht stehen. Man könnte natürlich noch über mangelhafte oder nicht vorhandene Innovation meckern. Es ist vielleicht manchmal doch nicht ganz verkehrt, wenn die Metaller bei ihren Leisten bleiben, anstatt kramphaft kaum nachvollziehbare Einflüsse in ihre Musik zu integrieren, wie beispielsweise bei einer sehr bekannten Progmetal-Formation aus New York mehrfach geschehen.
Für alle, die diese Stilrichtung - eine Mischung aus Prog- und Powermetal - mögen, darf im Fall von "Guardian Angel" eine vorsichtige Empfehlung ausgesprochen werden
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.3.2010 |
| Letzte Änderung: |
13.3.2010 |
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