SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
7.2.2012
Airbag - Identity
6.2.2012
Hans-Joachim Roedelius - Plays Piano
The Psychedelic Ensemble - The dream of the magic jongleur
Effloresce - Coma Ghosts
Tilt - Million Dollar Wound E.P.
5.2.2012
Keuhkot - Mitä otat mukaan muistoksi sivistyksestä
Lander Configurations - Of Smoke and Fire
Hawkwind - Doremi Fasol Latido
Ruins - alone
The Syn - Big Sky (a chance to get it right)
Banco del mutuo soccorso - Capolinea
4.2.2012
Aavikko - Aavikko
The Wishing Tree - Ostara
Cirrha Niva - For moments never done
RPWL - The RPWL Experience (DVD)
Nazca - En Vivo
guess that mess! - dis-/order (a mind in mess)
Toundra - II
ARCHIV
STATISTIK
17438 Rezensionen zu 11867 Alben von 4429 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Divided Multitude

Guardian Angel

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010 (26. März)
Besonderheiten/Stil: Progmetal
Label: Silverwolf Production
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

Sindre Antonsen vocals
Christer Haroy bass,backing vocals
Rayner Haroy guitars
Anders Vinje drums
Eskild Kloften keys and backing vocals

Tracklist

Disc 1
1. Resurrection 2.11
2. Nowhere to hide 5.27
3. Senses 6.28
4. Something for someone 6.03
5. Regrets 8.13
6. Interludium 1.28
7. My dying hour 6.19
8. Promised land 6.22
9. Pieces on the floor 6.13
10. Deeds of deception 4.32
11. Guardian angel 7.45
Gesamtlaufzeit61:01


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Die norwegischen Progmetaller von Divided Multitude hatten sich zwischen 2004 und 2007 eine Pause von der Band genehmigt. In der Zeit verfolgten die Musiker andere Projekte. Die Arbeiten an ihrem dritten Werk "Guardian Angel" dauerten offenbar insgesamt zwei Jahre. Bei solchen Zeitspannen hätte ich schon etwas ganz besonders Inspiriertes erwartet. "Guardian Angel" bietet stattdessen durchschnittlichen, gleichzeitig jedoch gut gemachten Progmetal, bei dem Einflüsse wie Symphony X und die frühen Dream Theater auf zahlreiche Metal-Klischess treffen. Im Bezug auf Klischees denke ich ganz besonders an den Shouter am Mikro.

Über die Leistung der einzelnen Musiker lässt sich eigentlich nicht viel sagen, ausser das die gute und solide Handwerker sind. Es gibt fette Gitarrenriffs, intelligent ausgetüftelte Breaks und ausgewogene Arrangements für Keys und Gitarre. Der Keyboarder spielt bei dem nicht selten Tendenzen zu symphonischem Bombast verratenden Geschehen eine vergleichweise wichtige Rolle. Mit der Zeit beschleicht mich allerdings der Eindruck, dass der Sänger besser in einer reinen Heavy Metal Combo aufgehoben wäre und dass dem Progmetal flexiblere Stimmen besser zu Gesicht stehen. Man könnte natürlich noch über mangelhafte oder nicht vorhandene Innovation meckern. Es ist vielleicht manchmal doch nicht ganz verkehrt, wenn die Metaller bei ihren Leisten bleiben, anstatt kramphaft kaum nachvollziehbare Einflüsse in ihre Musik zu integrieren, wie beispielsweise bei einer sehr bekannten Progmetal-Formation aus New York mehrfach geschehen.

Für alle, die diese Stilrichtung - eine Mischung aus Prog- und Powermetal - mögen, darf im Fall von "Guardian Angel" eine vorsichtige Empfehlung ausgesprochen werden

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.3.2010
Letzte Änderung: 13.3.2010
Wertung: 8/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2011; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum