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17437 Rezensionen zu 11867 Alben von 4429 Bands.
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Thomas Glönkler

Goldstadt

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum; RetroProg
Label: Weltenblau
Durchschnittswertung: 9.83/15 (6 Rezensionen)

Besetzung

Thomas Glönkler Gitarren, Bass, Keyboards
Ralf Großmann Gesang
Patrick Fiedler Schlagzeug
Eva-Maria Baumann Flöte
Christoph Wieland Gitarre (11,13)
Karl Baumann Stimme (3,9)
Elias Baumann Röhrenglocke, musikalische Beratung

Tracklist

Disc 1
1. Goldstadt (Intro) 1:10
2. Fliederblütenduft (Teil 1) 1:09
3. Inferno (Wo der Tod das Leben sucht) 17:36
4. Zeit, die bleibt 4:17
5. Abgeräumt 1:46
6. Ödland 3:39
7. Mahnung 5:48
8. Der Sturm bricht los 3:40
9. Spuren 7:24
10. Fliederblütenduft (Teil 2) 1:13
11. Fliederblütentraum 4:10
12. Aus Gold 2:25
13. 194-200 2:49
14. Goldstadt 3:38
15. Requiem 2:47
Gesamtlaufzeit63:31


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 6)


Goldstadt ist ein Beiname der badischen Stadt Pforzheim, er bezieht sich auf die dort lange dominierende Schmuck- und Uhrenindustrie. Thomas Glönklers zweites Soloalbum beschäftigt sich mit der Stadt Pforzheim, genauer mit einem einzigen Kapitel der Stadtgeschichte: dem alliierten Luftangriff im Februar 1945, der das alte Pforzheim innerhalb weniger Minuten komplett vernichtete. Für den Progrock, ach was, überhaupt für die Rockmusik sicherlich ein äußerst ungewöhnliches Thema.

Sechs Jahre sind seit Glönklers Solodebüt Auszeit vergangen, und seit vier Jahren arbeitet er an Goldstadt. Dazu gehörten umfangreiche Recherchen. Thomas Glönkler beschäftigt sich schon länger mit der Zerstörung deutscher Städte im 2. Weltkrieg, dass gerade Pforzheim einen Schwerpunkt darstellt, liegt an der räumlichen Nähe zu seiner Heimatstadt Weil der Stadt.

Zur Musik! Ich kenne den Vorgänger nicht, aber schaut man sich die Rezensionen dazu an, fällt zunächst mal die erweiterte Besetzung auf. Hinzugekommen sind ein Schlagzeuger, sowie als Sänger Ralf Großmann von Glönklers "Stammband" ICU. Anders als bei ICU sind die Texte hier in Deutsch gehalten, an zwei Stellen werden darüber hinaus gesprochene Passagen von Zeitzeugen eingespielt. Die Stücke sind häufig von lyrischer, dem Thema angemessen elegischer Stimmung; da stehen dann filigrane Gitarrenklänge, oft akustischer Art, im Vordergrund, begleitet von dezenten Keyboards und Flöte; auf das Schlagzeug wird verzichtet. Anklänge an die Musik von Anthony Phillips sind dann des Öfteren zu hören. Daneben bricht es auch immer wieder mal aggressiv heraus, es wird ordentlich gebratzt und die Musik erreicht einen ziemlichen Härtegrad. Statt Gefrickel ist dann allerdings eher symphonischer Bombast angesagt. Leider verliert die Musik in diesen Passagen etwas von ihrer Eigenständigkeit, da meint man dann doch, einer typischen Retro/New-Artrock-Band zu lauschen; abgesehen von der Tatsache, dass die wenigsten dieser Bands deutsche Texte verwenden.

Das Ganze ist nicht übermäßig komplex, besticht aber - vor allem die Stücke der erstgenannten Art - durch die filigranen Gitarrenkünste und die elegische Atmosphäre. Erwähnt sei auch noch das aufwändig gestaltete Beiheft, das die Texte mit Bildern des alten und neuen Pforzheim unterlegt. Insgesamt eine gelungene Annäherung an ein schwieriges Thema.

Anspieltipp(s): ganz hören!
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.3.2010
Letzte Änderung: 19.3.2010
Wertung: 10/15

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Von: Wolfram Ehrhardt (Rezension 2 von 6)


Bestimmte Werke in der deutschen progressiven Musiklandschaft verdienen eine besondere Erwähnung. Vor allem, wenn ein Werk dann auch noch von deutschsprachigem Gesang charakterisiert ist. Die Vertonung der Trägodie der Vernichtung Pforzheims/Goldstadts zum Ende des zweiten Weltkriegs von Thomas Glönkler gehört hierzu.

Dem in der Nähe von Pforzheim (Weil der Stadt) lebenden Künstler und Pädagogen ist hier nach jahrelanger Recherche ein äußerst ambitioniertes Werk gelungen. Geschickt verbindet er musikalisch, auf Grundlage eines bewegenden Themas, modernen Neoprog, ambiente Klanglandschaften und Einflüsse aus dem deutschen Artrock der 70er Jahre. Denn die Darbietung der deutschen Texte mit ihren vielfältigen musikalischen Stimmungen lässt bei mir Erinnerungen an Bands wie Novalis, Anyone's Daughter und vor allem der Stern-Combo Meissen (Weißes Gold) aufkommen. Wenn es dann schon mal etwas härter zur Sache geht, darf man auch gerne an neuere deutschsprachige Progbands wie Traumhaus denken. Auf jeden Fall empfinde ich die Vertonung der Geschichte Goldstadts in deutscher Sprache als Bereicherung der progressiv-musikalischen Kulturlandschaft, auch wenn die Gesangsleistungen von Ralf Großmann mich nicht gerade begeistern. Dafür werden die Texte stimmungsvoll inszeniert, wozu auch die Einblendung der Erzählungen von Zeitzeugen beitragen. Ich bin dann jedes Mal sehr berührt, wozu ebenfalls die zuweilen dramatischen aber auch leise-traurigen bis elegischen Klangbögen beitragen.

Eine weitere Facette der Goldstadt-Vertonung sind die rockigen und rhythmusorientierten Phasen, wodurch die CD ein äußerst lebendiges und abwechslungsreiches Soundgewand erhält. Der Wechsel dieser verschiedenen musikalischen Stimmungen, der unter anderem durch Orchestersamples, Glocken- und Flötentöne zusätzlich bereichert wird, trägt ebenfalls zur Aufrechterhaltung der Hörfreude bei.

Wäre ich noch Schüler, hätte ich mich gefreut, mit „Goldstadt“ im Geschichts- oder Musikunterricht konfrontiert zu werden. Als gereifter Proggie mit Sympathie zu melodischen Tonreigen und der Neigung zu komplexen Kompositionen bin ich auch erfreut, auf diese Veröffentlichung gestoßen zu sein.

Anspieltipp(s): Inferno
Vergleichbar mit: Novalis, Traumhaus, Stern-Combo Meissen
Veröffentlicht am: 19.4.2010
Letzte Änderung: 19.4.2010
Wertung: 11/15

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Von: Dirk Reuter @ (Rezension 3 von 6)


Auf der Leinwand tummeln sich seit Jahrzehnten unzählige Antikriegsfilme, wie Oliver Stones "Platoon" oder Kubricks" Full Metal Jacket". Auch im Progbereich gibt es dieses Genre. Da waren Pink Floyd mit "The Final Cut", Camel mit "Nude" oder Lee Saunders mit "A Promise of Peace".

Den beiden letzteren - und besseren - sehr nahe kommt Thomas Glönklers "Goldstadt". An "Nude" erinnert die CD natürlich schon wegen des häufigen Zusammenspiels von Keyboard und Flöte in den ruhigeren Passagen.

"A Promise of Peace" ist "Goldstadt" von der gesamten Atmosphäre her sehr nah. Beide Alben haben durch den Einsatz von Sprachsequenzen - bei Saunders stammen sie von historischen Personen, bei Glönkler erzählt ein aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrter Bewohner Pforzheims - einen dokumentarischen Charakter. Beide Werke wechseln zwischen düsteren, härteren Stücken und, wie Jochen es sehr passend beschreibt, elegischen Momenten, um den Krieg und seine sinnlosen Folgen zu beschreiben.

Einzig der Gesang bereitet mir ein wenig Probleme, was nur zu einem kleineren Teil an Ralf Großmann liegt, zum größeren Teil aber daran, dass ich mit der deutschen Sprache in gesungener Form nur sehr selten etwas anfangen kann. Grönemeyer und Niedecken dürfen das, da erkennt eh nur der Eingeweihte, dass es sich bei dem Dargebotenen um Deutschsprachiges handelt. Oder Heinz-Rudolf Kunze, der zumindest in frühen Jahren hervorragend mit der Sprache zu spielen verstand. Aber Progger haben gefälligst englisch zu singen!

Allerdings vermag ich trotz deutscher Sprache kaum Parallelen zu den von Wolfram genannten Bands und Alben zu sehen, was im Falle von "Weißes Gold", welches ich persönlich relativ fürchterlich finde, für "Goldstadt" eher positiv zu Buche schlägt. Wenn man aber schon Anyone´s Daughter ins Spiel bringt, könnte man allenfalls "In Blau", das ich persönlich relativ klasse finde, als Vergleich heranziehen.

Interessant finde ich Wolframs Idee, "Goldstadt" im Musik- oder Geschichtsunterricht einzusetzen. Auf diese Weise könnte man Schülern nicht nur Wissen näher bringen, sondern sie möglicherweise auch für gute Musik begeistern.

Ebenso interessant finde ich auch die Vorstellung, "Goldstadt" als Film, ähnlich Marillions "Brave" zu präsentieren, denn passende Bilder kann man sich beim Hören dieser CD sehr leicht vor das geistige Auge rufen. Und die Inspiration zum Kopfkino ist doch sicherlich mit das Größte, was Musik zu leisten im Stande ist. Thomas Glönkler ist das hier jedenfalls erstaunlich gut gelungen.

Anspieltipp(s): Auf jeden Fall als Ganzes hören, so ist es ja wohl auch gedacht
Vergleichbar mit: siehe oben
Veröffentlicht am: 19.4.2010
Letzte Änderung: 19.4.2010
Wertung: 11/15

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Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 4 von 6)


Ach ja, das heikle und vielschichtige Thema der Geschichtsverarbeitung. Der Lehrer und bildender Künstler Thomas Glönkler möchte mit seinem Konzeptwerk "Goldstadt" seine Trauer über den durch den alliierten Luftangriff verursachten Verlust von Pforzheims Innenstadt verarbeiten. Angesichts der gesamten Geschichte des zweiten Welkriegs kann es nach meinem Eindruck allerdings etwas einseitig wirken, wenn man auf dem Cover von "Goldstadt" nur über 369 Flugzeuge der Royal Air Force liest, die durch ihren 17-minütigen Angriff geschätzte 17000 Opfer verursachten. Die Lehre aus der Geschichte für die nachkommenden Generationen kann doch nur lauten: "ihr solltet keine Kriege anzetteln, ansonsten solltet ihr selbst für gewisse Überreaktionen eurer Gegner Verständnis aufbringen." Und wenn ein ehemaliger deutscher Soldat auf "Goldstadt" über seine traumatische Rückkehr nach Pforzheim berichtet, sollte er zunächst gefragt werden: "wofür hast du denn deine Stadt als Soldat verlassen?".

Kann man die Ursachen und Erscheinungen des zweiten Weltkriegs mit einer überwiegend auf Sanftheit setzenden Progressive Rock-CD angemessen verarbeiten? Kann man die mit irgendetwas angemessen verarbeiten? Eine etwas aggressivere, oder zumindest nicht Entspannung mit Spannung verwechselnde Musik fände ich schon passender, zumal ich auf "Goldstadt" immer wieder feststellen musste, dass die einsetzende Dramatik wiederholt einem offenbar unvermeindlichen Wohlklang weichen musste. Angemessene, richtig ausgeschöpfte Dramatik konnte ich nur in dem Longtrack "Inferno" ausmachen, auch wenn mir die den Gesang begleitenden Sprechpassagen etwas komisch vorkommen.

Für Geschichtsunterricht sicherlich eine großartige Idee (nicht zuletzt, weil die meisten Jugendlichen dadurch mal etwas anderes als Rap und Pop zu hören bekommen), aber vom Meisterwerk ist "Goldstadt" leider weit entfernt. Dafür ist der Gesang für meine Begriffe stellenweise nicht professionell genung, dafür fehlen mir die zündenden oder originellen musikalischen Einfälle, die den durchschnittlichen Retroprog etwas kurzweiliger gestalten würden. Die deutschen Texte (ein Beispiel aus "Mahnung"): "stört das Läuten heute die Ruhe der Leute? Hat es etwas zu bedeuten? Der Stadt, den Straßen, den Leuten?" sind wohl reine Geschmacksache.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.4.2010
Letzte Änderung: 25.4.2010
Wertung: 8/15

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Von: Horst Straske @ (Rezension 5 von 6)


Thomas Glönkler stellt den Krieg und das damit verbundene menschliche Leid auf seinem Konzeptalbum "Goldstadt" in rockig-symphonischen Klängen als ein "gemeinsames" Drama dar. Dafür hat er sich die Zerstörung der vor seiner Haustür liegenden badischen Stadt Pforzheim im alliierten Bombenhagel in den letzten Kriegsmonaten zum Thema genommen. Dass die Ursache hierfür in den Ereignissen des Jahres 1933 zu finden ist, steht außer Frage. Zentrales Thema des Albums ist vielmehr die allgegenwärtige Grausamkeit des Krieges.

Die musikalische Umsetzung des Konzepts ist vom steten Wechsel zwischen andächtig-symphonischen Klangmustern und rockiger Dramatik geprägt. Herzstück des Albums ist der Longtrack "Inferno (Wo der Tod das Leben sucht)". Ein behutsamer Spannungsaufbau zeichnet diesen Titel aus, der sich zwischen feingliedriger Sanftmut und wuchtigem Bombast bewegt. Rein dramaturgisch wird hier effektvoll agiert, wobei die ganze Bandbreite des modernen Artrocks dargeboten wird und allein schon die Wahl der deutschen Sprache davon zeugt, dass hier keines der typischen Alben vorliegt, bei dem der Konzeptcharakter eher aufgesetzt und konstruiert wirkt.

Bei aller geglückten Umsetzung des vorliegenden Themas sei erwähnt, dass gerade in solch einem rockigen Titel wie "Mahnung" doch eine nicht ganz so geglückte Lyrik auftritt, so dass der gesangliche Vortrag trotz seiner Ambitioniertheit ungewollt aufgesetzt erscheint.

"Stört das Leuten heute die Ruhe der Leute? Hat es etwas zu bedeuten? Der Stadt, den Straßen und den Leuten? Das Läuten lädt ein. Die Zukunft muss anders sein."

Kombiniert mit dem flotten Neoprog-Drive wirkt das Album "Goldstadt" vor allem in diesen Phasen doch eine Prise zu ambitioniert und mit mahnendem Text vollgepackt. Hier wäre eine Straffung des Konzepts begrüßenswert gewesen. Gerade in solch einer symphonisch instrumentalen Eleganz wie im Fall des Titels "Spuren" stellt sich ein zartgliedriger Melodienfluss ein, der sich schön in den Konzeptcharakter eingliedert und auch ohne Gesang die passenden Emotionen zu wecken vermag.

Anspieltipp(s): Inferno (Wo der Tod das Leben sucht)
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.5.2010
Letzte Änderung: 13.5.2010
Wertung: 9/15

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Von: Jürgen Meurer @ (Rezension 6 von 6)


Einen deutlichen Schritt nach vorn hat der ehemalige ICU-Gitarrist mit seinem neuen Album gemacht. Nach dem Debüt, das eher typischen 1-Mann-Low-Budget Charakter hatte (aber trotzdem durchaus gelungen war), ist sein überaus ambitioniertes Nachfolgealbum ein vergleichsweise opulentes Werk geworden.

Kein Soloalbum eines Gitarristen, der hier seine Fingerfertigkeiten in den Vordergrund stellen möchte, sondern ein atmosphärisch dichtes Konzeptalbum, das bisweilen ein recht intensives Hörerlebnis bietet. Gerade in den ruhigen, sinfonischen Passagen werden die Stärken des Albums offensichtlich.

Hervorzuheben sind neben einigen schönen Gitarreneinsätzen und dem gut abgestimmten Tasteneinsatz vor allem die Beiträge von Ex-Bandkollegin Eva-Maria Baumann an der Flöte.

Kernstück des Albums ist der erste Longtrack, das knapp 18-minütige „Inferno“, das eine perfekte Essenz dessen bietet, was der Hörer auf „Goldstadt“ zu erwarten hat.

Schwachpunkt ist eindeutig ein weiterer Ex-Bandkollege, nämlich Sänger Ralf Großmann. Seine stimmlichen Qualitäten können den Ansprüchen des Konzeptwerkes nicht gerecht werden. Während die Kompositionen sehr ansprechend sind, fällt der Gesang leider deutlich ab. Mit kompetenterem Sänger wäre sicherlich eine noch bessere Note drin gewesen, doch immerhin ist dies nicht so gravierend, dass es mir das Album entscheidend vermiest. Die Musik ist gut genug, dass ich dieses Manko in Kauf zu nehmen bereit bin.

Anspieltipp(s): Inferno
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.6.2010
Letzte Änderung: 2.6.2010
Wertung: 10/15

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Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2004 Auszeit 11.00 2

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