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Frogg Café

Bateless Edge

(Tipp des Monats 8/2010)
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: Jazzrock / Fusion; RIO / Avant; Zappaeskes
Label: 10t Records
Durchschnittswertung: 12.8/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Bill Ayasse violin, viola, mandolin, hand percussion, vocals, sandpaper
Frank Camiola electric guitar, banjo, string bass
James Guarnieri drums, glockenspiel, orchestral percussion
John Lieto trombone and bass trombone
Nick Lieto lead vocals, piano, keyboards, trumpet, flügelhorn
Andrew Sussman electric bass, cello, acoustic guitar

Gastmusiker

Dennis Lippe electric and acoustic guitars (1, 5)
Dee Harris indian slide guitar, tambora (1)
Nitim Mohan tabla (1)
Vessela Stoyanova marimba (1, 4)
Michael Kollmer marimba, xylophone (3, 6)
Sharon Ayasse flute (3, 4, 6)
Jon Predicce cello (3, 6)
Steven Sussman clarinet, bass clarinet (4, 6)
Steve Katsikas Keyboards (4)
Mike Kauffman alto and tenor saxophones (6)

Tracklist

Disc 1
1. Terra Sancta 12:10
2. Move over, I'm Driving 7:59
3. Pasta Fazeuhl 14:01
4. Under Wuhu Son

1. In The Bright Light 8:22
2. Left For Dead 5:36
3. Brace Against The Fall 6:14

20:12
5. From The Fence 12:03
6. Belgian Boogie Board 10:31
Gesamtlaufzeit76:56


Rezensionen


Von: Nik Brückner @ (Rezension 1 von 5)


Ein bisschen zu brav, ein bisschen zu traditionell seien sie, haben die durchaus wohlwollenden Kritiker der bis heute wohl ein Geheimtipp verbleibenden Jazzprogband Frogg Café nachgesagt, und das nicht zu unrecht. Für den Proggergeschmack waren einige Stücke doch zu sehr klassischer Jazzrock und damit vielleicht einen Tick zu wenig abenteuerlustig, um in unseren Kreisen richtig einzuschlagen.

Nun, diese Zeiten sind vorbei. Mit "Bateless Edge" haben Frogg Café nichts weniger als ein grandioses Werk vorgelegt, das mühelos ihre bisherigen Arbeiten toppt und einen heißen Anwärter auf den Titel "Album des Jahres" darstellt. "Bateless Edge" ist eines jener Alben, bei denen man unwillkürlich fürchtet, dass ihre Macher nach ihrem Geniestreich diesem Niveau von nun an vergeblich hinterlaufen werden. Eindrucksvoll ist hier so ziemlich alles: Die Kompositionen, die Arrangements, die musikalischen Leistungen der Bandmitglieder, vor allem aber die Mühelosigkeit, mit der hier die Klüfte zwischen Jazz, Jazzrock, Prog und RIO überbrückt werden. Stücke wie "Pasta Fazeuhl" und "Belgian Boogie Board" sind wahre Lehrstücke darin, gehören zu dem Besten, was ich in den letzten Jahren gehört habe und, jetzt kommt's, können ohne weiteres mit vergleichbaren Versuchen etwa von Univers Zero mithalten. Das instrumentale "Pasta Fazeuhl" zum Beispiel, erster Höhepunkt der Scheibe, verbindet Prog, Zappaeskes und Jazz zu einer Avant-Tour-de-Force, die an Dynamik und Phantasie ihresgleichen sucht.

Daneben gibt es natürlich auch die gesungenen, gewohnt gekonnten Jazzprogger, die aber angesichts der siebenmeilenstiefeligen stilistischen Weiterentwicklung der Band fast etwas in den Hintergrund geraten - zu Unrecht, zeigen sich Frogg Café doch vor allem hier als Meister eingängiger Melodien - und freier Improvisationen.

Ebenso eindrucksvoll ist die Variationsbreite der Sounds, die hier kombiniert und vor allem abgewechselt werden: Mit Hilfe ihrer zahllosen Gastmusiker kommen Frogg Café mittlerweile wie ein kleines Orchester daher, das leise Streicherarrangements und akustische Klangperlen, die von Gitarre, Streichern, Mandoline und Glockenspiel gewoben werden, ebenso bieten kann wie ausgefeilte Vokalarrangements, melodiös-verträumte Gitarrensoli und fetten, von Bläsern unterstützten Jazzrock. Sogar straight rocken und schwerfällig riffen können die Jungs - selbstverständlich nicht ohne Marimba-Begleitung.

Diese Scheibe ist durch ihren gewagten, aber mit entwaffnender Lässigkeit vorgetragenen und dadurch in einer echten Verschmelzung resultierenden Eklektizismus in der Lage, Vieles auf den Punkt zu bringen und bietet damit eine Fülle dessen, was am Prog so großartig ist. Frogg Café haben sich selbst (und viele viele andere) übertroffen. Hier geht's lang!

Anspieltipp(s): alle 77 Minuten hören
Vergleichbar mit: sehr wenigem
Veröffentlicht am: 9.7.2010
Letzte Änderung: 10.7.2010
Wertung: 13/15
A Star is born!

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Von: Thomas Kohlruß @ (Rezension 2 von 5)


Von brav nach scharf… bei Frogg Café musste man befürchten, dass die Band im Status des ewigen Talents verharrt und zwar nach und nach immer mehr gute Alben veröffentlicht, aber irgendwie niemals das Meisterwerk raushaut, zu dem die Band fähig sein sollte. Nur live, da können die Froggies die Bremsen lösen und druckvoll abrocken, die Diskrepanz zum Studio-Schaffen könnte nicht eindrücklicher sein (was jeder bestätigen kann, der die Jungs schon mal in Aktion erlebt hat).

Aber nun – nach fünfjähriger Studioabstinenz – donnern uns die New Yorker „Bateless Edge“ vor die Füße… und – wow! – das isses! Ich bin echt hin und weg. Das ist das lang erwartete Meisterwerk der überaus sympathischen Combo. Und es ist ein überraschendes Werk dazu, denn es kommt eher nicht aus der musikalischen Richtung, aus der man das erwarten durfte. „Bateless Edge“ ist nicht rockiger, vielleicht noch nicht einmal druckvoller, nicht jazziger, nicht jam-rockiger als seine Vorgänger. „Bateless Edge“ ist schlichtweg die Emanzipation der Band von ihrem bisherigen Schaffen. Ja, Jazz-Prog ist immer noch die Basis von allem, aber „Bateless Edge“ ist düsterer, orchestraler, schräger, monumentaler, vertrackter, eindrücklicher als alles, was bisher aus der Froggies Ecke kam. Und es ist sogar unterhaltsamer. Letztlich ist es die Verschmelzung von Jazzrock, moderner Klassik und RIO / Avant-Klängen auf die Frogg Café-Art. Zappeskes hat hier seinen Platz (vielleicht gerade im Vergleich zu Zappas Jazz-Phase, wenn ich das als Zappa-Dilettant so sagen darf), Anklänge an Gentle Giant und das Mahavishnu Orchestra, wie auch All-American-Musik. Dabei schaffen es die New Yorker sich trotzdem noch die Leichtigkeit des Seins zu bewahren und den Hörer nicht mit Ernsthaftigkeit zu erschlagen, sondern diese musikalischen Schwergewichte, die hier bewegt werden, mit dem nötigen Augenzwinkern zu präsentieren.

Das fast schon erschreckende ist, dass die Musik auf „Bateless Edge“ zwar durchaus spontan wirkt, aber wahrscheinlich doch eher bis auf das Kleinste durchkomponiert ist (zu "Belgian Boogie Board" soll es sogar ein 28seitiges Heft mit der Notation etc. pp. geben). Die Kompositionen wirken streng, aber eben nicht schwerfällig. Großartige Bläserarrangements treffen auf klingelnde Percussion und lässige Tastenarbeit. Ein Sonderlob verdient sich der zurückgekehrte „Ur“-Gitarrist Frank Camiola, der sich voller Inbrunst auf den Saiten auslebt. Jazzige Läufe, vertrackte Soli, crimsoneske Arpeggien und sogar metallisches Riffing erklingen und drücken dem Album ihren Stempel auf. Andrew Sussman und James Guanieri sind ein druckvolles, elegantes Rhythmus-Duo und Bill Ayasses Violineneinlagen sind nur noch groß.

Nick Lietos Gesang ist zwar immer noch nicht spektakulär, fügt sich aber höchst angenehm ins Geschehen ein. Zuweilen verschmilzt der Gesang dermaßen mit der Musik, so dass man eher ein weiteres Instrument wahr zu nehmen meint. Ganz im Gegensatz dazu reißen die zweistimmigen Chorgesangs-Passagen richtiggehend mit und zählen zu den großen Momenten des Albums.

Wie Kollege Nik schon schrieb, inzwischen agieren Frogg Café – zumindest im Studio – als Mini-Orchester mit allerlei Gastmusikern und nutzen dies für einen fetten, aber doch differenzierten Sound und ein Klangerlebnis, das voller Überraschungen steckt. Immer wieder offenbaren weitere Durchläufe neue Stellen, die einem die Gänsehaut schwellen lassen und bei denen man laut WOW! rufen möchte, ja muss (was insbesondere blöd ist, wenn man gerade mit Kopfhörern bewaffnet in der U-Bahn sitzt). Die neuen Spock`s Beard werden die Froggies nicht mehr… denn mit diesem Album sind sie eh schon weiter, wenn auch – wie gesagt – in einer eher unerwarteten Richtung. Und auch hier volle Zustimmung zum Kollegen: Das ist das Meisterwerk der Froggies und ganz sicher ein Kandidat auf das Album des Jahres. Tut Euch selbst einen Gefallen und… na ja, Ihr wisst, was Ihr zu tun habt.

Anspieltipp(s): Wer der Sache noch nicht recht traut: "Move Over, I'm Driving"; wer es richtig wissen will: "Belgian Boogie Board"
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.7.2010
Letzte Änderung: 10.11.2011
Wertung: 14/15

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Von: Dirk Reuter @ (Rezension 3 von 5)


Endlich geht es wieder voran im Prog, ist es wieder progressiv im Wortsinn.

Der Opener "Terra Sancta" erscheint wie eine Zusammenfassung des bisherigen Bandschaffens, um dann völlig neue Wege zu beschreiten.

Natürlich gab es schon öfter mal Jazzeinflüsse im Prog, aber nie so konsequent wie hier. Teufel auch, "Move over I´m driving" könnte sogar echte Jazzfans vor Begeisterung mit den Füßen wippen lassen.

Natürlich haben Frogg Café nie einen Hehl aus ihrer Bewunderung für Zappa gemacht, aber noch nie haben sie seine musikalische Grundhaltung derart deutlich vertreten und sich gleichzeitig so weit von ihr in Richtung modernen Prog entfernt wie bei "Pasta Fazeuhl". Ein unglaubliches Stück Musik zwischen Atonalität und fast schon einschmeichelnden Melodiebögen, zwischen King Crimson und und Gentle Giant.

Natürlich gibt es im Prog immer wieder Longtracks, aber nur wenige wie "Under Wuhu Son". Ist dieses Monument das "Supper´s Ready" des neuen Jahrtausends? Das Intro klingt fast beruhigend friedlich, "On a Bridge, by the Riverside" setzt der Gesang ein, der in den 70ern von den Shulman-Brüdern nicht besser hätte präsentiert werden können. "In the bright Light of Wuhu Son" treibt mir die erste Gänsehaut über den Arm. Gut zugehört, Mr. Morse und Mr. Stolt, so geht das! Der Einsatz der "Orchestral Percussion" lässt dann natürlich sofort wieder an Zappa denken, die schrägen Streicher erinnern an Univers Zero. Aber alles, was man hier mit Bekanntem assoziiert, ist wenige Takte später wieder verschwunden. Avant-Tour-de-Force, wie Nik es oben ausdrückt, trifft es schon ganz gut. Fast alles Gute aus über 40 Jahren Prog-Geschichte ist hier in irgendeiner Form versammelt, aber nicht als Zitat, sondern als Werkzeug für die enorme Kreativität der beteiligten Musiker. "Under Wuhu Son" zeigt die Zukunft des Prog ohne dessen Tradition zu verleugnen oder sich zum Beispiel jazzigen Einflüssen zu verschließen. Ja, es ist ein klingender Monolith, ebenso wie "Close to the Edge", "Tarkus", "Moon in June" "The Love in your Eye", "A Plague of Lighthouse-Keepers" oder eben "Supper´s Ready" es vor fast 40 Jahren waren.

Fast schon Ohrwurmqualität beweist dann "From the Fence", das mich irgendwie an Bands wie Simon Apple oder Zen Carnival denken lässt. Unzappaesker geht es kaum, aber es passt ganz einfach, genau an dieser Stelle, genau auf dieses Album.

Nach so viel Leichtigkeit gibt es dann zum Abschluss mit "Belgian Boogie Board" nochmal Vertracktes auf die Ohren. Moderne Klassik, Prog im Stil von Univers Zero, After Crying oder frühen Werken von Isildurs Bane, wieder einmal vermischt mit zappaesken Spielereien gibt es hier zu hören. Für mich ist dieses Stück allerdings ob seiner etwas gewollt erscheinenden Unzugänglichkeit auch der einzige Schwachpunkt der CD, wobei auch das natürlich Jammern auf hohem Niveau ist und das Wort "Schwachpunkt" angesichts der musikalischen Klasse des Gesamtwerks irgendwie unangemessen erscheint.

Die Konkurrenz wird es 2010 schwer haben gegen Frogg Café.

Anspieltipp(s): Under Wuhu Son
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.7.2010
Letzte Änderung: 26.7.2010
Wertung: 13/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 4 von 5)


Wann wird der Hype zur Hypothek? Vielleicht ist ja „Bateless Edge“ das Album des Jahres. Aber vielleicht wäre auch einfach endlich mal ein „Album des Monats“ angemessen? Verdient hätten das Frogg Cafe allemal! Diesmal geht es jedenfalls wieder mächtig „back to the roots“, d.h. im Falle von Frogg Cafe v.a. back to the one and only Master, also: Zappa.

Der Aufbau des Albums mit dem sonnigen Retro-Feeling hat seine Folgerichtigkeit und lässt besonders in der zweiten Hälfte aufhorchen. Zunächst folgt auf Zapparock mit 60ies-Flair eine 70ies-Soft Machine-artige Nummer und danach ein Stück zappamäßiger Jazzrock mit crimsoidem, meditativem Mittelstück. Und im zweiten Teil sorgen Frogg Cafe sogar noch für qualitative Steigerung! Zunächst mischen die Jungs aus New York höchst gelungen Zappa, Jazzrock, Retroprog und Avantprog zusammen. Kontrastierend hierzu folgt ein an frühe Chicago oder Blood Sweat & Tears erinnerndes Gesangsstück, das wiederum den nötigen Kontrast zum furiosen Finale schafft, das - quasi in Umkehr der Gewichtung von Under Wuhu Son - den Schwerpunkt stärker auf Avantprog legt.

Frogg Cafe entwickeln auf „Bateless Edge“ ihren Stil mit erneutem Rückgriff auf Zappa weiter in Richtung einer Annäherung von Jazzrock und Avantprog. Würde Zappa heute so klingen, wenn er denn noch leben würde? Eine müßige Frage. Aber ich schätze, Frogg Cafe sind nahe dran. Jedenfalls musizieren sie wieder deutlich erkennbar im Geiste ihres Meisters. Das ist vielleicht nicht unbedingt an und für sich besser als ihr stärker progorientiertes letztes Album, aber es macht genausoviel Spaß - auch wenn für „normale“ Prog-Hörer die Hürde damit wieder höher liegen dürfte.

Anspieltipp(s): Under Wuhu Son
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.7.2010
Letzte Änderung: 21.7.2010
Wertung: 12/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 5 von 5)


Ich muss gestehen, dass ich diese Band bisher sträflich vernachlässigt habe - und auch dieses, zurecht mit dem Titel Tipp des Monats geadelte Album, ist nur durch Zufall in meine Ohren geraten.

Ob Frogg Café auf ihren früheren Alben tatsächlich "zu brav" waren, kann ich daher schlecht beurteilen... hier ist von Bravheit jedenfalls keine Spur! Dabei wird die Musik fast nie übermäßig schräg (gut, im letzten Titel schon etwas mehr) und schon gar nicht wüst oder laut, steckt aber dennoch voller Vertracktheiten. Bigband-Jazz vereint sich mit avantgardistischem Jazzrock und Einflüssen moderner Klassik, gelegentlich kommt ein kleines bisschen Retroprog dazu, und immer wieder schimmert der Einfluss von Frank Zappa durch.

Die geschickt arrangierte instrumentale Vielfalt bietet zusätzlichen Genuss, von kräftigen Bläsersätzen über zarte Flötenklänge bis zu unaufdringlichen Streichern lässt den Eindruck einen Mini-Orchesters - manchmal auch eher einer Mini-Bigband - aufkommen. Der gelegentliche Gesang ist nicht spektakulär, fügt sich aber angenehm in die Musik ein.

Bateless Edge ist ein wunderbares Album, das trotz mancher Anleihen an vergangene Zeiten stets frisch und unverbraucht klingt. Ein ernstzunehmender Anwärter auf den Titel "Album des Jahres 2010"!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 30.8.2010
Letzte Änderung: 30.8.2010
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Frogg Café

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2001 Frogg Café 11.00 3
2003 Creatures 11.00 4
2004 Noodles 10.00 1
2005 Fortunate Observer Of Time 10.75 4
2007 The Safenzee Diaries 10.33 3
2010 On The Lillypadd 9.50 2

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