SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
26.5.2016
Thierry Zaboïtzeff - Multiple Distortions
Coheed And Cambria - Good Apollo, I'm Burning Star IV, Volume Two: No World for Tomorrow
Haxel Garbini - Uri
Long Distance Calling - Avoid The Light
Kraftwerk - Autobahn
25.5.2016
Pink Floyd - Ummagumma
Symphony X - V (The new mythology suite)
Kraftwerk - Ralf & Florian
24.5.2016
Symphony X - The Odyssey
Divine Realm - Tectum Argenti
Morgaua Quartet - 21st Century Non-Schizoid Men
Conrad Keely - Original Machines
Steve Thorne - Island of the imbeciles
Kraftwerk - Kraftwerk 2
Pink Floyd - More
23.5.2016
Mythos - Jules Verne – Around the World in 80 Minutes
Bent Knee - Bent Knee
Kraftwerk - Kraftwerk 1
ARCHIV
STATISTIK
22360 Rezensionen zu 15285 Alben von 5922 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Salim Ghazi Saeedi

Iconophobic

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: instrumental; RIO / Avant; sonstiges
Label: Eigenproduktion
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Salim Ghazi Saeedi all instruments

Tracklist

Disc 1
1. Composer’s Laughter 1:28
2. A Satire on Hell 3:03
3. And My Heart Aches Like 100 Aching Hearts 2:15
4. Asiyeh 3:10
5. The Songful Song of Songbirds 3:37
6. Transcend Ecstasy with Ecstasy 3:39
7. Don't You See the Cheerful Rainbow? 3:21
8. Music is Haram 3:02
9. Dance in Solitude 3:01
10. Eternal Melancholy of Loving Women 1:19
11. Give My Childhood Back 3:34
12. Breast-Milk 3:16
13. I Am Beautiful, Are You Beautiful? 2:59
Gesamtlaufzeit37:44


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


"Iconophobic" ist die erste unter dem eigenen Namen veröffentlichte CD des Iraners. Davor hat er drei Alben unter dem Bandnamen Arashk veröffentlicht, die er auch im Alleingang komponierte. "Iconophobic" ist eine interessante Tüftler-CD für alle Freunde des variatonsreichen Kammerprog geworden. Das zwischen sehr authentisch und mechanisch agierende Schlagzeug wurde nicht gespielt sondern programmiert, deshalb gehören abgehende Grooves nicht zu den stärken dieser Veröffentlichung.

Dafür erwartet den Hörer durchdachtes und reges Zusammenspiel zwischen elektronischen Keyboards, Piano, Gitarre und diversen virtuellen Instrumenten, darunter Geigen, Cello und Oboe. Die zuletzt genannten setzt der Musiker wiederholt zu einem virtuellen Ensemble zusammen. Mit seiner Ein-Mann-Band führt der Künstler auch Abstecher in Bereiche wie Fusion/Jazz-Rock und orientalische Musik aus. Aus der Not eine Tugend machend, bedient sich Salim Ghazi Saeedi in einigen Stücken rein elektronischer Rhythmen. Ziemlich originell wirken auf mich Momente, in denen das Kammerrock-Ensemble von dezenten elektronischen Rhythmen begleitet wird. Die Stimmung der Stücke bleibt meist düster, von einigen eher romantischen Kammerrock-Passagen und vergleichsweise lockeren Fusion-Ausflügen mal abgesehen.

Wer gerne Formationen wie Univers Zero, Birdsongs of the Mesozoic und Art Zoyd hört, wird von "Iconophobic" nicht enttäuscht sein.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.10.2010
Letzte Änderung: 17.10.2010
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Salim Ghazi Saeedi

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 Human Encounter 10.00 1
2012 namoWoman 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2016; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum