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24535 Rezensionen zu 16773 Alben von 6533 Bands.
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Salim Ghazi Saeedi

Iconophobic

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: instrumental; RIO / Avant; sonstiges
Label: Eigenproduktion
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Salim Ghazi Saeedi all instruments

Tracklist

Disc 1
1. Composer’s Laughter 1:28
2. A Satire on Hell 3:03
3. And My Heart Aches Like 100 Aching Hearts 2:15
4. Asiyeh 3:10
5. The Songful Song of Songbirds 3:37
6. Transcend Ecstasy with Ecstasy 3:39
7. Don't You See the Cheerful Rainbow? 3:21
8. Music is Haram 3:02
9. Dance in Solitude 3:01
10. Eternal Melancholy of Loving Women 1:19
11. Give My Childhood Back 3:34
12. Breast-Milk 3:16
13. I Am Beautiful, Are You Beautiful? 2:59
Gesamtlaufzeit37:44


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


"Iconophobic" ist die erste unter dem eigenen Namen veröffentlichte CD des Iraners. Davor hat er drei Alben unter dem Bandnamen Arashk veröffentlicht, die er auch im Alleingang komponierte. "Iconophobic" ist eine interessante Tüftler-CD für alle Freunde des variatonsreichen Kammerprog geworden. Das zwischen sehr authentisch und mechanisch agierende Schlagzeug wurde nicht gespielt sondern programmiert, deshalb gehören abgehende Grooves nicht zu den stärken dieser Veröffentlichung.

Dafür erwartet den Hörer durchdachtes und reges Zusammenspiel zwischen elektronischen Keyboards, Piano, Gitarre und diversen virtuellen Instrumenten, darunter Geigen, Cello und Oboe. Die zuletzt genannten setzt der Musiker wiederholt zu einem virtuellen Ensemble zusammen. Mit seiner Ein-Mann-Band führt der Künstler auch Abstecher in Bereiche wie Fusion/Jazz-Rock und orientalische Musik aus. Aus der Not eine Tugend machend, bedient sich Salim Ghazi Saeedi in einigen Stücken rein elektronischer Rhythmen. Ziemlich originell wirken auf mich Momente, in denen das Kammerrock-Ensemble von dezenten elektronischen Rhythmen begleitet wird. Die Stimmung der Stücke bleibt meist düster, von einigen eher romantischen Kammerrock-Passagen und vergleichsweise lockeren Fusion-Ausflügen mal abgesehen.

Wer gerne Formationen wie Univers Zero, Birdsongs of the Mesozoic und Art Zoyd hört, wird von "Iconophobic" nicht enttäuscht sein.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.10.2010
Letzte Änderung: 17.10.2010
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Salim Ghazi Saeedi

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 Human Encounter 10.00 1
2012 namoWoman 11.00 1

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