Live Beyond Reality (DVD)
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Roland van der Horst |
Vocals, Guitars |
| Joost Hagemeijer |
Vocals, Drums |
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| Pieter Drost |
Bass |
| Chris Jonker |
Keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
I Fear The Day
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9:52
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| 2. |
Facing The Sunset
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13:56
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| 3. |
Zone III
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3:55
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| 4. |
Fatal Sign
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9:43
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| 5. |
Wizard Of Tunes
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8:39
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| 6. |
City Of Darkness
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8:42
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| 7. |
There Must Be Another Way
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13:20
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| 8. |
Daydreamer's Nightmare
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13:42
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| 9. |
Time Will Tell
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17:55
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| 10. |
Love And Beyond
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4:40
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| 11. |
Reality Fades
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6:38
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| 12. |
Beyond Reality
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9:18
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| 13. |
Voyager
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15:21
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| Gesamtlaufzeit | 135:41 |
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Rezensionen

Die im Jahre 2001 gegründeten vierköpfigen niederländischen Symphonic-Progger von Mangrove veröffentlichen nach inzwischen vier Studioproduktionen im Sommer 2011 ihre erste DVD. Aufgenommen wurde das über zweistündige Konzert am 27. Juni 2009 im „Gigant!“ in ihrer Heimatstadt Appeldoorn.
Bemerkenswert an ihrer Performance auf dieser DVD ist die Unterteilung des Konzertes in eine „Black Show“ und eine „White Show“. Daran ist natürlich leicht ablesbar, dass die frühen Genesis zu den wesentlichen musikalischen Einflüssen unserer Nachbarn gehören. Darüber hinaus fällt mir in ihrer instrumental-musikalischen Darbietung ebenfalls eine Nähe zu den Neoproggern von IQ auf. Und je nachdem wie die Stimmung variiert und Sänger Roland van der Horst seine Gitarre intoniert, kann auch schon mal eine gewisse Verwandtschaft zu Camel oder David Gilmour ertönen. Insofern servieren Mangrove eine sympathische Melange aus retro- sowie neoprogressivem Klanggut.
Die Auswahl der Songs ihrer gut 68-minütigen „Black Show“ beinhaltet ein „Best of“ ihrer drei ersten CDs, und die 67-minütige „White Show“ umfasst ihr komplettes Studioalbum Beyond Reality aus dem Jahre 2009. Mangrove wissen ihre Kompositionen live stimmungsvoll und professionell umzusetzen. Zwischen melodischen Passagen mit akustischer Gitarre und reichlich Mellotronklängen sowie rhythmusbetonten Parts mit temperamentvoller E-Gitarre und fetten Orgelläufen wird einiges geboten. Insgesamt reicht ihre Kompositionsgüte zwar nicht an die besseren Tracks ihrer Vorbilder heran, aber es macht mir als Symphonic-Proggie schon Spaß, mich von ihnen auf ihre musikalischen Reisen mitnehmen zu lassen.
Die Ton- und Bildqualität auf „Live Beyond Reality“ ist ebenfalls ansprechend, wobei allerdings nur die Stereofreunde auf ihre Kosten kommen. Die Bildqualität (16:9) ist für eine Produktion mit teilweise eigenem Bandequipment und der Hilfe lokaler Fernsehkamerafachkräfte ziemlich gut. Vor allem die Bildregie mit längeren Motiveinstellungen und dem Verzicht auf hektische Schnitte bereitet mir Freude. Da können sich einige hochprofessionelle DVD-Produktionsteams eine Scheibe von abschneiden, denn diese sonstigen permanenten 3-Sekunden-Schnitte vergraulen mir jeglichen Genuss.
| Anspieltipp(s): |
There Must Be Another Way, Voyager |
| Vergleichbar mit: |
Genesis, IQ, Camel, David Gilmour |
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| Veröffentlicht am: |
14.8.2011 |
| Letzte Änderung: |
14.8.2011 |
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