SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
26.6.2016
Oh Hiroshima - In Silence We Yearn
25.6.2016
Musique Noise - Dans le temps qui s’etire ...
Anathema - Distant Satellites
Anderson/Stolt - Invention of Knowledge
24.6.2016
Rendezvous Point - Solar Storm
Savoldelli Casarano Bardoscia - The Great Jazz Gig in the Sky
23.6.2016
Jürgen Karg - Elektronische Mythen
Interkosmos - Hypnotizer
Anathema - Weather Systems
Pink Floyd - The Final Cut
22.6.2016
Robert Calvert - Captain Lockheed and the Starfighters
Comedy Of Errors - Spirit
21.6.2016
Fireballet - Two, Too ...
Steve Hackett - Time Lapse
20.6.2016
Anathema - We're here because we're here
Steve Hackett - The Total Experience Live In Liverpool
Fantasy (UK) - Paint A Picture
19.6.2016
Zanov - Open Worlds
ARCHIV
STATISTIK
22458 Rezensionen zu 15348 Alben von 5948 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Bangtower

Casting Shadows

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2010
Besonderheiten/Stil: instrumental; Blues; Funk; HardRock; Jazzrock / Fusion
Label: Declassified Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Percy Jones fretless bass, keyboards
Neil Citron guitars, keyboards
Walter Garces drums, percussion

Tracklist

Disc 1
1. BBA 6:55
2. Sex me up 4:18
3. Hair of the Dog 6:47
4. Let em drown 3:52
5. Ballad of Wealth 6:31
6. Man in the Middle 5:06
7. Groove Snake 3:20
8. 1%ters 5:10
Gesamtlaufzeit41:59


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Bangtower ist ein sehr passender Name für dieses Bandprojekt, das im wesentlichen eine schweißtreibende Mischung aus hartem Bluesrock und energetischem Jazzrock bietet.

Die Musiker sind echte „Chefs an ihren Instrumenten“, die in den vielen Jahren ihres Musikerdaseins sowohl bei mehr oder weniger bekannten Bands mitspielten als auch als Studio- und Live-Musiker sehr gefragt waren. V.a. Bassist Percy Jones ist den Lesern dieser Seiten durch sein Engagement bei den britischen Jazzrockern Brand X geläufig.

Casting Shadows ist ein reines Instrumental-Album auf der Basis eines sehr dynamischen klassischen Power-Trios: E-Gitarre, Bass und Drums plus gelegentlich Keyboards. Die Songs haben enormen Druck, leben von stilistischer Vielfalt und dem absolut hochwertigen instrumentalen Können der Musiker. Walter Garces hat einen kraftvollen rhythmischen Groove, Percy Jones baut diese fette Basis durch sein von Funk und Jazzrock beeinflusstes Spiel am Fretless Bass weidlich aus und Neil Citron an der Gitarre lässt es mal rocken, mal melodisch zugehen und gelegentlich auch etwas frickeln.

Nicht alle Songs bleiben gleichermaßen haften, aber insgesamt wird hier viel dynamische Spielfreude und jede Menge Power geboten, die nie avantgardistisch wirkt, sondern immer nah dran ist an den Wurzeln des Rock.

Anspieltipp(s): BBA, Let em drown, Groove Snake
Vergleichbar mit: irgendwas zwischen Beck Bogert Appice und Allan Holdsworth
Veröffentlicht am: 30.5.2012
Letzte Änderung: 30.5.2012
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2016; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum