Where Is Home
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Cuneiform |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Janel Leppin |
Cello, Loops, Elektronik |
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| Anthony Pirog |
Gitarre, Loops, Elektronik |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Big Sur
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4:31
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| 2. |
The Clearing
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2:21
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| 3. |
Leaving the Woods
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5:40
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| 4. |
Symphony Hills
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1:07
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| 5. |
Lily in the Garden
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4:15
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| 6. |
Auburn Road
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0:45
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| 7. |
Mustang Song
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5:40
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| 8. |
Stay With Me
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0:51
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| 9. |
A Viennesian Life
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3:50
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| 10. |
Broome's Orchard
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7:56
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| 11. |
'Cross the Williamsburg Bridge
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1:33
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| 12. |
Where Will We Go
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6:39
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| 13. |
Finale
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1:28
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| Gesamtlaufzeit | 46:36 |
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Rezensionen

Janel & Anthony? Ist das so etwas wie Cindy & Bert? Nein, natürlich nicht. Hinter Janel & Anthony stecken die klassisch ausgebildete Cellistin Janel Lappin sowie der Jazzgitarrist Anthony Pirog, beide aus Washington D.C. Nach ihrem 2006 im Eigenvertrieb erschienenen Debüt folgte ihr zweites Album Where is Home 2012 beim Cuneiform Label.
Cuneiform, das ist ja schon mal ein Hinweis darauf, dass hier keine alltäglichen Klänge zu erwarten sind. Allerdings bietet das Duo auch nicht unbedingt das, was man sich unter typischer Cuneiform-Musik vorstellt. Dreizehn instrumentale Stücke bieten die beiden auf Where is Home, überwiegend kurz gehalten, manchmal schon Klangminiaturen oder sogar nur Klangskizzen. Anthony spielt gern jazzige Gitarrenläufe, vertrackt und verquer, dabei aber stets filigran und in eher gemächlichem Tempo. Der Einsatz von Loop-Effekten lässt die Gitarre gelegentlich auch nach Soundscapes klingen. Dazu kommen Janets Einsätze am Cello, klassisch geprägt, oft von elegischer Atmosphäre, gelegentlich aber auch mit avantgardistischem Einschlag (z.B. in Where Will We Go), sprich: manchmal wird's kratzig. Wenn auch nicht allzu sehr.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen ist die Musik eher ruhig und getragen, geht manchmal bis in Ambient-Bereiche (Mustang Song etwa). Aber immer wieder sorgen kleine Vertracktheiten und Widerborstigkeiten, insbesondere in Anthonys Gitarrenläufen, für ein unterschwelliges Gefühl der Unruhe, verhindern, dass die Musik in schöngeistige Gefilde abdriftet. Hektisch, laut oder gar wüst wird es allerdings nie, und dass Freunde härterer Klänge hier an der falschen Adresse sind, dürfte auch klar geworden sein. Where is Home ist ein oberflächlich gehört etwas unspektakuläres, aber faszinierendes Album, das beweist, dass ruhige Musik nicht automatisch glatt und konturlos sein muss. Schön!
| Anspieltipp(s): |
Leaving the Woods, Where Will We Go |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
19.6.2012 |
| Letzte Änderung: |
19.6.2012 |
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