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The Flower Kings

Banks Of Eden

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2012
Besonderheiten/Stil: RetroProg
Label: InsideOut
Durchschnittswertung: 8/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Roine Stolt guitar, vocals
Hasse Fröberg guitar, vocals
Tomas Bodin keyboards
Jonas Reingold bass, vocals, acoustic guitar
Felix Lehrmann drums, percussion

Tracklist

Disc 1
1. Numbers 25:20
2. For The Love Of Gold 7:30
3. Pandemonium 6:05
4. For Those About To Drown 6:50
5. Rising The Imperial 7:40
Gesamtlaufzeit53:25
Disc 2
1. Illuminati   (bonus disc) 6:20
2. Fireghosts 5:50
3. Going Up 5:10
4. LoLines 4:40
5. Interview with the band in the studio   (data track) 18:13
Gesamtlaufzeit40:13


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß (Rezension 1 von 4)


Fünf Jahre war Funkstille bei den Flower Kings. Jetzt sind sie mit „Banks Of Eden“ wieder da. Roine Stolt war der Ansicht, dass die Routine Oberhand gewonnen hatte (wie er in der Interview-Sektion der Bonus Disk zum Besten gibt) und dass es Zeit für eine Pause war. Jedes der Bandmitglieder konnte sich in eigenen Projekten austoben, - Hasse Fröberg & Music Companion, Eggs & Dogs (Tomas Bodin), Karmakanic (Jonas Reingold) und nicht zulezt Maestro Stolt selbst mit den ziemlich erfolgreichen Agents Of Mercy. Jetzt ist man frisch gestärkt, mit alter Herrlichkeit, neuen Ideen und neuen Klängen wieder zurück (auch dazu äußert sich Stolt in der Interview-Sektion). Neu bei den Flower Kings ist der deutsche Drummer Felix Lehrmann, der trotz seiner jungen Jahre als gefragter Session-Drummer auf etlichen Aufnahmen zu hören ist (von denen aber bislang nichts in Richtung Progressive Rock gezeigt hat). Lehrmann erinnert optisch ein bisschen an Zoltan Csörsz, sein Spiel ist anders, gut, aber unauffällig.

Los geht es gleich mit einem 25-Minuten-Epos. Stolt bleibt sich also schon mal treu und auch die Klänge, die die Ohren des Hörer umspielen, sind sofort eindeutig Flower Kings. Hymnische Keyboards, flirrende Gitarren, melodisches Bassspiel und druckvolles, moderat komplexes. Drumming. Große Gesten, bunte Arrangements, zahlreiche Gimmicks, epische Melodiebögen, alles wie es der Fan gerne hat. Der charakteristische Gesang von Stolt und Fröberg tut sein übriges. Die Flower Kings sind wieder da und es ist, als ob sie nie weg waren. Vielleicht ist der Songtitel „Numbers“ ja eine kleine Anspielung auf die Gestalt des Songs, der geschickt aus verschiedenen Passagen zusammengesetzt ist und von daher eher wie ein dichtes Medley unterschiedlicher Songs wirkt. Sehr auffällig sind die wohlgesetzten und fantastisch gespielten Gitarrensoli von Roine Stolt. Ein Merkmal, welches immer wieder auf dem Album auftaucht. Flower Kings-Fans sind nach diesen 25 Minuten sicherlich glücklich und schon sanft dem irdischen Jammertal entschwebt, da spielt es wohl kaum eine Rolle, was noch folgt.

Es bleibt auch recht typisch „Blumenkönige“. Die kürzeren Songs sind durchweg angeproggter Flower Kings-Wohlfühl-Rock mit locker-flockigen, teils poppigen, Melodien, wie er immer wieder auf den Alben der Schweden zu finden ist. Kompetent gespielt, farbig arrangiert, mit schönen Melodien versehen, fluffige Songs eben. Aufhorchen lässt auf jeden Fall noch „Pandemonium“. Schon sein „Watcher Of The Sunrise“-Anfang gibt augenzwinkernd ordentlich Gas. Stolt (oder doch Fröberg?) setzt mit verfremdetem Gesang einen eigenwilligen Akzent und lässt die Gitarre ordentlich fliegen. Eine seltsam unruhige, leicht nervöse Stimmung wird beschworen. Nicht wirklich ein Richtungswechsel, aber mal ein etwas anderer Rocksong der Schweden.

Neben der „normalen“ CD-Ausgabe erscheint das Album noch als Doppel-LP (mit CD-Beilage) und als Doppel-CD mit Bonus Disk. Auf dieser Bonus Disk findet sich das bereits erwähnte Interview, in dem Stolt & Co. artig ihre Statements über das neue, natürlich fantastische, Album loslassen. Ein Rundgang durchs Studio mit Jonas Reingold erfreut die Equipment-Freunde. Vier Bonus-Tracks gibt es auch noch, von denen vor allem das düster-mysteriöse Instrumental „Illuminati“ und der kraftvolle Rocker „LoLines“, beide wieder mit exorbitanten Gitarrensoli, überzeugen können. Die beiden anderen sind... na ja, nett.

Mit „Banks Of Eden“ melden sich die Flower Kings mit einem standesgemäßen Album in jeder Hinsicht zurück. Die Musik der Blumenkönige hat sich nicht groß verändert und sollte mit ihrem hymnischen Retroprog die Fans begeistern. Man knüpft eher an „Rainmaker“ oder „Space Revolver“ an, wer eine Rückbesinnung auf „Unfold The Future“ erwartet hat, wird leider enttäuscht. Den Fans wird das allerdings – wie gesagt - eher einerlei sein. Auffällig ist die intensivierte und wirklich hervorragende Gitarrenarbeit von Stolt. Da hat er sich weder zurückgehalten, noch Fesseln anlegen lassen. Wiederhörensfreude ist doch was schönes.

Anspieltipp(s): Pandemonium, Numbers
Vergleichbar mit: sich selbst
Veröffentlicht am: 20.6.2012
Letzte Änderung: 20.6.2012
Wertung: 10/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 2 von 4)


Thomas schreibt oben, die Flower Kings seien damals in ihre lange Pause gegangen, denn "Roine Stolt war der Ansicht, dass die Routine Oberhand gewonnen hatte". Ja aber Roine, das hat sie doch immer noch! "Banks Of Eden" bietet doch nichts anderes als die genormte Flower-Kings-Musik im genormten Flower-Kings-Sound. Bis zu "Unfold the Future" hatte sich die Band mit jedem Album weiterentwickelt, seither bietet sie den ewig gleichen, müden Einheitsbrei. Dass sich das mit ihrem Comeback-Album nicht ändert, sich sogar noch verschlimmert, ist zumindest für mich, einen ehemaligen Fan, angesichts solcher Äußerungen Stolts schon eine kleine Überraschung.

Das Einstiegsstück ist das einzige hier, das halbwegs etwas mit Prog zu tun hat. Thomas nennt es treffend ein Medley, genau das ist es, ein Medley all dessen nämlich, was an den Flower Kings seit "Unfold the Future" schlecht war, Musik, die einfach nur lang, aber vollkommen ziellos vor sich hinspielt, in den immer gleichen simplen Harmonie- und Melodiegefilden verhaftet bleibt, noch dazu in einer Art Flower-Kings-Einheitstempo. Die Band bremst erbarmungslos jeglichen Versuch der Musik aus, mal auszubrechen, richtig loszulegen und einfach mal aufregend zu sein. Eier hatten die Flower Kings zwar noch nie, aber das hier ist einfach nur sterbenslangweilig.

Richtig schlimm ist es dann aber, dass der gesamte Rest des Albums, ausnahmslos, nicht einmal annähernd an "Numbers" herankommt. Alle anderen Songs sind ebenfalls träge Midtempo-Songs ohne jeglichen Anspruch. Die Flower Kings im Chicken-Farmer-Song-Modus. Da hilft es auch nicht, dass "Pandemonium" im 7/8-Takt steht, ein durchgängiger Siebenertakt ist auch nicht weniger monoton als ein 4/4. "For Those About To Drown" ist dann der erste Song, der mit einer brauchbaren Melodie aufwarten kann und ist damit wenigstens einigermaßen unterhaltsam.

Album kaputt? - Es gibt eine gute alte Tradition bei den Flower Kings: Die besten Songs der Band sind auf den Bonus-Scheiben. Was waren "One whole Half", "Agent Supreme", "Violent Brat", "Devil's Danceschool" doch für coole Stücke. Aber hier? Noch mehr Chicken Farmer Songs... "Illuminati" ist gar eine Art rosaroter Hello-Kitty-Blues, ganz grauenhaft. Ohnehin leidet die Scheibe unter einer Art Blues-Infektion, die sicher Stolt zuzuschreiben ist. Obwohl, wenn in "Numbers" mal was passiert, und das ist selten genug, dann ist das gerade jenen Blueseinflüssen zu verdanken, die verleihen nämlich den wenigen Passagen, die sie haben, zumindest ein bisschen Power.

"Retroprog at its best" schreibt eine große deutsche Musikzeitschrift, aber zum Glück stimmt das nicht, denn in dem Fall stünde es wahrlich schlecht um den Retroprog. Die Flower Kings bildeten einst mit zwei, drei anderen Bands die Speerspitze dieses Genres – das ist lange vorbei und mit diesem Album wird es ihnen auch nicht gelingen, zu Bands aufzuschließen wie District 97, Beardfish, Ciccada, Kotebel oder jenen von Dan Britton. Die sind es nämlich, die heute Retroprog at its best bieten und das Genre damit anführen. Dass besagte Zeitschrift die nicht kennt, mag ich gar nicht erst zu glauben anfangen, man muss also annehmen, dass man hier auf einen Synergie-Zug aufspringen will, von dem man vermutet, dass er, weil etabliert, quasi von selbst rollen wird. Das ist aber so sicher nicht. Denn die Wahrheit ist auf der Scheibe - und die wird viele enttäuschen.

Anspieltipp(s): Vorsichtig anspielen
Vergleichbar mit: Fadem Fantasy-Poprock
Veröffentlicht am: 21.6.2012
Letzte Änderung: 11.10.2013
Wertung: 7/15
Die Flower Kings wollen's noch mal wissen, mit diesem Album erfahren sie's aber nicht. Album kaputt.

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 4)


Liest man insideouts Kurzprofil zur neuen Veröffentlichung der Flower Kings, muss man selbst nach intensivem Hören nach fast jedem Satz der "bio" widersprechen:

Ja, es ist sehr wohl das immer Gleiche und immer wieder Selbe, was die Schweden uns hier darbieten. Ja, die Band steckt in einer kreativen Sackgasse. Nein, es gibt keine unerwarteten Wendungen und Überraschungen. Nein, ihre Rückkehr nach fünf Jahren Pause ist nicht eindrücklich.

Was bitte ist denn nun neu, Roine? "Nun, wir alle fünf kommen aus fünf verschiedenen Musikrichtungen, haben verschiedene musikalische `backgrounds`." Ach nee. Das war aber doch schon immer so. Für mich hört sich "Banks of Eden" so an, wie sich fast jedes Album nach Unfold the Future angehört hat. Und wenn ich das aktuelle Album mit Platten wie Adam & Eve, The Sum of no Evil oder Paradox Hotel vergleiche, finde ich diese allesamt noch besser als "Banks of Eden". Dabei waren die alle schon nicht mehr soo dölle...

Was ist neu, Roine? "Die Flower Kings spielen symphonischen Prog mit Jazz- und Blueseinflüssen. Die Musik ist nicht gehetzt, steht aber auch nie still und ist nicht ermüdend oder weitschweifig." Oops! Sorry, aber Jazz war mal. Wärst Du den Weg von "Unfold the Future" weitergegangen, wären die Flokis jetzt vielleicht immer noch ein Teil der Speerspitze des Retroprog. So aber wurde die Musik doch immer seichter, vorhersehbarer und kaum noch innovativ. Vor zehn Jahren hattet ihr in Zoltan Csörsz einen Drummer, der im Alleingang für Gänsehaut sorgen konnte und der mit Jonas Reingold ein kongeniales Duo bildete, das die Musik wesentlich prägte. Das fehlt heute. Nicht gehetzt? Was immer das heissen soll. Meinetwegen kann Musik auch mal gehetzt sein. Solange sie nicht über die volle Zeit im immer gleichen Tempo vor sich hin dudelt, ist mir alles recht. Da sie das leider tut, ist sie auf Dauer eben doch ermüdend. Und weitschweifig, das ist sie eben auch.

Warum habt ihr nach fünf Jahren überhaupt wieder ein Album veröffentlicht? "Nun, wir wollten einfach ein wenig Musik machen und Spass haben; grosse Erwartungen hatten wir eigentlich nicht. Aber die Musik musste schon anspruchsvoll sein, nicht bloss zwei, drei Akkorde, sondern symphonische "grosse-Kino" Musik, die uns erlaubt originell, schöpferisch und experimentell zu sein."

OMG, warum tut ihrs dann nicht? Wo seid ihr hier experimentell, wo besonders originell? "Banks of Eden" beinhaltet die gleiche Art Musik, die ihr früher gemacht habt. Perfekt dargebracht und angerichtet, aber ohne Überraschungen, ohne Vitalität. Das sind keine frischen knackigen Zutaten, das ist wie Tiefkühlkost. Das sind Kompositionen, die Du auch vor acht Jahren geschrieben haben könntest und die Du nun aus dem Gefrierfach geholt hast.

Du betonst, dass es die kreative Freiheit sei, die Du an einer Band wie den Flower Kings so schätzst, dass niemand Euch über die Schulter geschaut hat und reinreden durfte, Vorschläge machen oder gar über Eure Köpfe entscheiden konnte. Und Du meinst das wahrscheinlich auch im besten Sinne. Bloss kommt davon nicht viel bei mir an. Vielleicht wäre es sogar das Beste, wenn jemand von aussen ein wenig Einfluss nehmen und euch eine Frischzellenkur verpassen würde. Es braucht eine Blutauffrischung der kreativen Art, sonst verschwindet ihr bald in der musikalischen Bedeutungslosigkeit.

Der letzte Satz der "bio" sagt eigentlich alles: “Playing progressive music to me means that you have the chance to break the rules if you want to, and if you want to stay within the rules, that's fine too.”

Dann macht mal weiter so, wie auch immer... Ist doch eigentlich alles egal.

Das Beste an "Banks of Eden"? Vinyl lebt! Ich habe mir die Doppel-LP/Doppel-CD-Version zugelegt, die ein echter Hingucker ist. Schön, wie sich die schwarzen Scheiben drehen. Bei mir dürfen sie das nun einige Tage, dann wird sich die Progwelt weiterdrehen und "Banks of Eden" wird eine Fussnote im grossen Buch des Prog werden.

Anspieltipp(s): Silent Inferno
Vergleichbar mit: Nichts von Bedeutung
Veröffentlicht am: 25.6.2012
Letzte Änderung: 25.6.2012
Wertung: 7/15

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Von: Marc Colling @ (Rezension 4 von 4)


Die Vorrezensenten sind ja teilweise richtig negativ mit dieser CD umgegangen. Ist das wirklich gerechtfertigt, oder war die Erwartungshaltung der alten Fans zu groß?

Als Neueinsteiger in Sachen Flower Kings sehe ich die Dinge vielleicht anders. Dennoch haut mich die CD ebenfalls nicht um. Grandioser Longtrack NUMBERS, der aber in dieser geballten Qualität ziemlich alleine auf der CD steht. Stolt spielt schöne Gitarrensoli, interessante Wendungen zwischen schnellen und langsamen Passagen, harmonische Chorgesänge umrahmen den intelligenten Gesang und das Ganze auf etwas mehr als 25 Minuten verteilt. Da kommt Freude auf. Damit sind fast 50% des Albums doch schon mal gelungen.

FOR THE LOVE OF GOLD kommt dann nicht so in die Gänge, trotz des interessanten Orgelsolos. Die Gesangslinie ist banal, die Soli uninspiriert. Doch PANDEMONIUM ist wieder interessanter mit verfremdeter Stimme, vertrackten Passagen und einigen effektvollen Wendungen.

Ein das Ohr schmeichelndes Gitarrenhook erklingt zu Beginn auf FOR THOSE ABOUT TO DROWN, das durchaus beatleske Motive enthält. Stolt spielt erneut ein wunderbares Solo und der stolpernde Rhythmus ist gut gemacht. Im Schlusslied RISING THE IMPERIAL bedient man sich dann noch einmal eines Solos von Stolt aus dem NUMBERS-Song. Stolt spielt wieder Klasse, aber insgesamt wirkt der Song müde.

Die CD ist schlussendlich bestimmt kein Meilenstein, geht aber soweit ganz in Ordnung. Neben dem wirklich guten und langen Opener bieten die anderen Songs zwar nicht mehr die große Klasse, aber es gibt doch noch etliche gute Momente. Sicher habe auch ich bessere CDs zu Hause, aber für Fans von Stolts wirklich schönem Gitarrenspiel ist der Kauf kein Fehler.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.7.2017
Letzte Änderung: 17.7.2017
Wertung: 8/15
solide

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Flower Kings

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 Back in the world of Adventures 10.67 3
1996 Retropolis 11.40 5
1997 Stardust We Are 12.00 4
1998 Scanning The Greenhouse 11.00 2
1998 Edition limitée Québec 1998 7.00 2
1999 Flowerpower 8.20 6
2000 Fan Club CD 2000 7.00 2
2000 Space Revolver 10.17 6
2000 Alive on Planet Earth 12.00 2
2001 The Rainmaker 8.40 5
2002 Live in New York - official bootleg 10.00 2
2002 Unfold the Future 10.36 11
2002 Fan Club CD 2002 10.00 2
2003 Meet the Flower Kings: live recording 2003 11.25 4
2003 Meet the Flower Kings: live recording 2003 (DVD) 8.33 3
2004 Adam & Eve 8.25 8
2004 BetchaWannaDanceStoopid!! 10.50 3
2005 Fan Club CD 2005 (Harvest) 8.50 2
2006 Instant Delivery (DVD) 10.00 2
2006 Paradox Hotel 8.50 6
2007 The Sum of no Evil 9.20 5
2007 The Road Back Home 7.67 4
2008 Carpe Diem 10.33 3
2011 "Tour kaputt" Live 11.00 2
2013 Desolation Rose 7.20 5

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