See's the light of day
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Black Widow |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Kay Garret |
Vocals (nur CD1) |
| Kip Trevor |
Vocals |
| Clive Jones |
Sax, Flute, Clarinet |
| Jim Gannon |
Guitars, Vibraphone |
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| Clive Box |
Drums, Percussion |
| Bob Bond |
Bass |
| Zoot Taylor |
Organ, Piano |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
In ancient days
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9:26
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| 2. |
Way to power
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4:07
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| 3. |
Come to the Sabbat
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4:08
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| 4. |
Conjuration
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5:51
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| 5. |
Seduction
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4:40
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| 6. |
Attack of the demon
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3:55
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| 7. |
Sacrifice
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10:50
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| 8. |
Daddy babe
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11:49
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| 9. |
Madman's song
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3:47
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| 10. |
The devil's liar
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2:49
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| 11. |
Mary Clark
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3:56
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| Gesamtlaufzeit | 65:18 |
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| Disc 2 |
| 1. |
In ancient days
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9:18
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| 2. |
I wish I would
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8:31
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| 3. |
Come to the Sabbat
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6:13
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| 4. |
Mary Clark
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4:15
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| 5. |
Legend of creation
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7:56
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| 6. |
Sacrifice
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13:55
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| Gesamtlaufzeit | 50:08 |
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Rezensionen

Ein neues Album von Black Widow (der Band) von Black Widow (dem Label)! Schon Ende der 90er Jahre hat die italienische Plattenfirma zwei LPs der britischen Protoprogger veröffentlicht ("Black Widow IV" und "Return to the Sabbat" - die CD-Versionen erschienen damals bei Mystic Records). Nun legen die Genueser "See's the light of day" nach, als Doppel-CD bzw. Trippel-LP.
Dreierlei gibt es hier zu hören: Das Sacrifice-Demo, einen Livemitschnitt aus dem Jahre 1971 und eine handvoll Raritäten. Bei den ersten sieben Nummern auf dem ersten Silberling handelt es sich um die im November 1969 noch mit Sängerin Kay Garret eingespielten Demoaufnahmen für das Debütalbum, die schon 1998 erstmals auf CD und LP veröffentlicht wurden; das oben schon erwähnte "Return to the Sabbat". Die meisten dieser Stücke (bis auf "Way to power" und "Attack of the Demon") sind auch als Bonusmaterial auf dem von Sanctuary Records veröffentlichten Reissue des Erstlings der Briten (namens "The Ultimate Sacrifice") enthalten. Der Klang dieser offenhörlich von einer Acetatpressung gezogenen Nummern ist ganz ordentlich, doch stören deutliche Schleifgeräusche und gelegentliches Knistern den Hörgenuss doch sehr. Ansonsten ist dies fast die bessere Version von "Sacrifice" (für Details siehe meine Rezension zu "Return to the Sabbat").
Zum Abschluss der ersten CD gibt es dann noch vier Raritäten zu hören (die aber teilweise - “Madman’s Song” und "The Devil's Liar" - schon 2003 auf der Castle-Anthologie "Come to the Sabbat" erschienen sind). Bei "Mary Clark" handelt es sich um eine Akustikversion einer der besten Nummern vom zweiten Album (siehe "Black Widow"). Die restlichen drei Stücke stammen von den 1971 begonnenen Aufnahmen zu einem Soloalbum Kay Garrets, an denen sich auch Bob Bond, Jim Gannon, Clive Box und Zoot Taylor beteiligt hatten, die aber offenbar nie zum Abschluss gebracht worden waren.
Garret hatte sich Ende 1969 von der Band getrennt um eine Familie zu gründen (sprich: sie war wohl schwanger). Knapp zwei Jahre später wollte sie es dann offenbar noch einmal wissen. Einen jazzig-folkigen Protoprog à la Affinity oder Delivery gibt es hier zu hören, der gelegentlich mit Blechgebläse aufgemotzt wurde. Der Klang der Bonusnummern ist etwas besser (voluminöser) als der des Pre-Sacrifice-Materials. Schleifen und Knistern ist allerdings immer noch gelegentlich zu hören.
Am 10.05.1971 traten Black Widow im Teatro Lirico in Mailand auf (eines der wenigen Konzerte der Band in Italien). Jemand (vermutlich im Publikum) hatte damals das Ereignis (teilweise) auf Tonband festgehalten und dasselbe gut aufbewahrt. Klanglich etwas aufgearbeitet sind diese Aufnahmen auf der zweiten CD von "See's the light of day" zu hören. Black Widow (noch mit Bob Bond und Clive Box - beide sollten noch vor den Aufnahmen des zweiten Albums die Band verlassen) spielten damals ein Programm aus Titeln von "Sacrifice" und auch einiges Material, welches auf ihrem Zweitling auftauchen sollte. Auf ihre Dämonenhinrichtungsshow wird die Band in Italien wohl verzichtet haben. Man hätte dieselbe aber auch klanglich kaum nachvollziehen können. Der Sound dieser Konzertaufnahme ist nämlich ziemlich schlecht. Man kann zwar alles ungefähr ausmachen, ab und zu auch das Gelaber des italienischen Publikums, doch kommen die Töne so breiig und matschig aus den Boxen, dass das Zuhören keinen allzu großen Spaß macht.
"See's the light of day" ist nur für den Fan oder Rockhistoriker eine leidlich interessante Sache, so er denn "Return to the Sabbat" noch nicht hat. Allen anderen an der frühen Musik von Black Widow interessierten babyblauen Lesern empfehle ich das weiter oben schon erwähnte "The Ultimate Sacrifice"!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
24.6.2012 |
| Letzte Änderung: |
24.6.2012 |
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