Tales From Tranquil August Gardens
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Informationen
Allgemeine Angaben
| Erscheinungsjahr: |
2011 |
| Besonderheiten/Stil: |
Folk |
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| Label: |
Fairy Music |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Tirill Mohn |
Gesang, Violine, Keyboards, Gitarre, Percussion, Flöte |
| Edel Bjelde |
Gesang |
| Sigrun Eng |
Cello |
| Sylvia Erichsen |
Gesang |
| Oyvind Fossheim |
Klavier |
| Dagfin Kock |
Violine |
| Espen Leite |
Akkordeon |
| Morten Michelsen |
Klarinette |
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| Helge Andreas Norbakken |
Percussion |
| Atle Rakvaag |
Bass |
| Henning Sandsdalen |
Bass |
| Christos Sarakatsianos |
Bouzouki |
| Odd Hakon Solbakken |
Gesang |
| Oystein Vesaas |
Gitarre |
| Nils Einar Vinjor |
Gitarre, Bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Nights are colder
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4:34
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| 2. |
Don't dare to love you
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2:37
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| 3. |
Winter roses
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4:43
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| 4. |
June's flowers
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3:25
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| 5. |
Dressed in beauty
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5:21
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| 6. |
Heavy heaves
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2:43
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| 7. |
Vendela
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6:37
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| 8. |
Golds of morning
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4:46
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| 9. |
It was blue
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3:25
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| 10. |
Ruby
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4:42
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| 11. |
When You Sleep
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6:05
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| 12. |
It was blue
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3:34
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| 13. |
Signs
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2:18
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| 14. |
June's Flowers
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6:01
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| Gesamtlaufzeit | 60:51 |
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Rezensionen

Bei diesem Album handelt es sich um eine Neuausgabe von Tirills Debüt A Dance with the Shadows, das ursprünglich 2004 erschien. Neben einem neuen, noch poetischeren Titel und einem neuen, noch poetischeren Cover bekam diese Ausgabe noch drei Bonustitel verpasst.
Tirills Solowerk habe ich erst mit ihrem Zweitling Nine and Fifty Swans kennengelernt, der sieben Jahre nach dem Debüt erschien. Jetzt wo ich auch das Debüt kenne, kann ich feststellen: viel hat sich in diesen sieben Jahren nicht getan. Schon hier zeigt sich Tirill mehr von folkloristischen Klängen, speziell skandinavischer und keltischer Art, inspiriert, während die Bezeichnung "Rock" für diese Musik doch etwas gewagt wäre. Allerdings sind die Songs hier hin und wieder etwas voller instrumentiert. Im Zentrum stehen wieder Gitarre, Streichinstrumente, Flöte und Klavier, dazu allerlei Percussion. Dazu Tirills ätherischer Elfengesang, der die Musik noch ätherischer klingen lässt als sie ohnehin schon ist.
Denn das ist auch hier wieder das Problem, das Ganze ist mir auf Dauer einfach zu ätherisch säuselnd; immerhin gibt es hier ein paar etwas dynamischere Stücke, darunter als Höhepunkt des Albums das sechsminütige Vendela. Mit vollerem Arrangement, darunter sogar eine leicht verzerrte elektrische Gitarre, und einem abwechslungsreichen Songaufbau könnte dieses Stück, das streckenweise schon symphonische Züge annimmt, ohne weiteres auch von Tirills Ex-Band White Willow stammen. Ansonsten sind die Songs zwar durchaus kunstvoll arrangiert, warten gelegentlich mit ungewöhnlichen Instrumenten auf (Klarinette), aber über weite Strecken mangelt es mir doch an "Pep".
Von den drei Bonustiteln sind zwei Alternativversionen von Albumtiteln, dazu kommt ein Song von White Willows Ignis Fatuus. Ziemlich übel ist der Remix von June's Flowers. Die trippigen Beats in der ersten Hälfte des Songs klingen ja noch ganz nett, aber ab der Mitte des Songs geht das in eine Art Soft Techno über. Das hätt's nicht gebraucht. Wegen der Bonustitel muss man sich diese Neuausgabe nicht zulegen, ob's bei den regulären Titeln klangliche Aufpolierung gab, kann ich nicht sagen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.7.2012 |
| Letzte Änderung: |
10.7.2012 |
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