The Walkabout - Part III On The Madness Of Crowds
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Freak Street Productions |
| Durchschnittswertung: |
8.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Brian Erikson |
vocals, keyboards, orchestral samples |
| Ken (smog) O'Gorman |
electric and acoustic guitars, electric sitar, mando guitar, bass, moog |
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| Lou Roppoli |
rhythm guitar |
| A. Nexter |
Words And Music |
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Gastmusiker
| Dee Brown |
guest vocals |
| Eric Stever |
guest solo guitar, guitar fx |
| Omar Ales |
Organ, backing vocals |
| Garth Blake |
bass, fretless bass |
| David Harvey |
drums |
| Stan Miczek |
bass |
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| Troy Feener |
drums |
| Dave Neill |
drums |
| Rob Kennedy |
lap steel |
| Chris Cigolea |
trumpet |
| Ray Caldwell |
uileann pipes, irish flute |
| Jim Bish |
flute |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Meeting The Piper
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3:20
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| 2. |
Running With The Crowd
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3:56
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| 3. |
Wishing Well
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3:48
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| 4. |
Fastlane Fraulein
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3:34
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| 5. |
Hope
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3:51
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| 6. |
Ode To Easter Island - The Piper
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2:08
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| 7. |
Une Ile, La Lune, La Mer
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2:01
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| 8. |
Was It As Good For You
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3:44
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| 9. |
The Death Of Silk
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1:55
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| 10. |
A Beautiful Lie
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2:19
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| 11. |
A Secret Told - The Piper
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2:10
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| 12. |
Man Of Faith
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5:13
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| 13. |
Seven Long Years In The Desert
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3:20
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| 14. |
Key Of G
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6:49
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| 15. |
1000 Buddhas - The Piper
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3:31
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| 16. |
Once
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3:16
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| 17. |
Ded Fred
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3:44
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| 18. |
Schadenfreude
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5:03
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| 19. |
Song Seems Sung
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1:33
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| Gesamtlaufzeit | 65:15 |
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Rezensionen

Wenn du als Rezensent die Liste der Gastmusiker abgetippt hast, dann weißt du, es muss ein großartiges Album werden. Solche Vielfalt. Oder nicht? In der Tat fällt es mir schwer, tief einzutauchen und ich frage mich, wieso man mit derartiger Vielfalt aufwartet und sie so gekonnt versteckt.
House Of Not wagen mit The Walkabout den dritten Teil ihrer insgesamt fünfteiligen Konzeptreihe. Mutig kann ich das nennen, auf fünf Alben ein Konzept anzulegen, betrifft es doch einen Zeitraum von mindestens 5-10 Jahren. Wer weiß denn heute schon, was da mal sein wird? Sei es drum. Höre ich nun Part III weiß ich, dass mir Part I und II in meiner Sammlung nicht fehlen. Lese ich die Rezensionen meiner Kollegen dazu - man verzeihe mir die Unkenntnis - hat sich auf Part III nicht viel weltbewegend Neues ereignet.
Die Musik beschreibt der Infoflyer als Reise Richtung Pink Floyd meets Dire Straits. In meiner Unkenntnis fühlte ich mich beim ersten Hören ehrlich gesagt an frühe Toto erinnert. Wahrlich ist es aber genau diese pop-rockige Schiene, die House Of Not für ihre Musik gewählt haben. Musik für eine breite Hörerschaft, die nicht wirklich Ecken und Kanten hat. Und so wundert es mich kaum, wenn spannende Momente eines Songs im Wahrsten Sinne des Wortes im Laufe "flöten" gehen. So geschehen beim spannenden Beginn von Wishing Well, wo die Flöte eindrucksvoll Spannung erzeugt, dann aber leider in einem vorhersehbaren Song untergeht. Das darauffolgende Fastlane Fraulein halte ich dann auch schon für den Höhepunkt des noch jungen Albums. Mit Bläsern wird ein wenig Big Band Atmosphäre erzeugt.
Leider, und das werfe ich der Band auf dem ganzen Album vor, geht man nirgendwo wirklich aus sich heraus, sondern agiert immer sehr zurückhaltend und spannungslos. Schön klingt es ja, als Hörer fesselt es mich leider nicht. Die Gimmicks werden meistens im Gesamtsound untergemischt - so auch die gerade zitierten Bläser. Da braucht es meiner Meinung nach mehr Mut, sowas auch mal als führendes Element in den Vordergrund zu holen, auch mal zu provozieren oder den Hörer zu verblüffen. Und so kann ich dem Album zwar keine schlechte Qualität vorwerfen, denn von der gesamten Aufmachung ist das schon alles ganz nett, gut produziert ist es auch - nur ist es einfach zu brav.
Vielleicht liegt es daran, dass es meinen Musikgeschmack einfach nicht trifft. Sowohl Dire Straits als auch Toto find ich dröge. Der ein oder andere, dem die Spielarten des poppig eingängigen Rocks mehr zusagen, mag vielleicht gefallen daran finden. Mich reizt es leider kaum. Leider führt das auch dazu, das mir das Konzept des Rock'n'Rollers Nexter im verborgenen bleibt.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.7.2012 |
| Letzte Änderung: |
15.7.2012 |
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Nach dem letzten House of Not-Album herrschte sieben lange Jahre Funkstille... Mit dem dritten Teil der Pentalogie hatte ich daher ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet. Aber nun ist er da und es freut mich, wieder von den skurrilen Abenteuern von A. Nexter Niode auf dem Weg zu sich selbst zu hören.
Stilistisch gibt es gegenüber den beiden Vorgängern kaum Veränderung: eine nordamerikanische bunte Mischung aus Pink Floyd und Dire Straits, diesmal angereichert mit einigen mystischen Flötenklängen, die mich etwas an Traffic erinnern. Hin und wieder ergänzen Fem-Vocals auch stimmungsvoll den angenehmen Gesang von Brian Erikson.
Die CD gliedert sich in fast 20 Stücke zwischen 1:33 und 6:49 Dauer Spielzeit. Hier wird im gleichen musikalischen Kosmos einiges an Abwechslung geboten. Nach dem durchwachsenen Neuaufguss des Debuts kommen House of Not hier nach meinem Eindruck endlich in Fahrt. Die Songs wirken ziemlich stimmig, der Aufbau ist nicht nur abwechslungsreich, sondern hält auch das Interesse wach.
Dabei gelingt es den Kanadiern allerdings nicht durchgängig mit gleichermaßen fesselnden Kompositionen aufzuwarten, aber durch die schiere Vielzahl der Songs wird der gelegentliche Hang zum gesichtslosen Melodic Softrock leicht ausgeglichen. Zu selten haben die Stücke allerdings die geniale Ohrwurmqualität von Wishing Well oder Ded Fred, wo auch etwas 10cc-mäßiger Reggae eingeflochten wird. Insgesamt stehen die Songs deutlich im Dienste des Ganzen, d.h. der Gesamtentwicklung des Albums. Eine phantastische Klangqualität ist da nahezu selbstverständlich...
Auf diese Weise gelingt es House of Not diesmal (noch) besser als zuvor, ein rundes, stimmiges Album für Hörer zu produzieren, die die späten Pink Floyd, die Dire Straits oder auch Toto schätzen. Die Vorfreude auf eine baldige Fortsetzung der Serie hat sich bei mir nach diesem Album merklich gesteigert.
| Anspieltipp(s): |
Wishing Well, Hope, Ded Fred |
| Vergleichbar mit: |
späte Pink Floyd, Dire Straits, Toto |
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| Veröffentlicht am: |
4.9.2012 |
| Letzte Änderung: |
4.9.2012 |
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