SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.10.2017
My Soliloquy - Engines of Gravity
Liquid Orbit - Liquid Orbit
John Zorn - Simulacrum
18.10.2017
Amorphis - My Kantele
Reckoning Storm - The Storm Engine
17.10.2017
Aquaserge - laisse ça être
Southern Empire - Southern Empire
TNNE - Wonderland
16.10.2017
Pere Ubu - 20 Years in a Montana Missile Silo
Nump - Sun is cycling
15.10.2017
Tangerine Dream - Quantum Gate
Collapse Under The Empire - The Fallen Ones
Kolkhöze Printanium - Vol. 1 Kolkhöznitsa
14.10.2017
Zeit - Waves from the Sky
35007 - Especially for You
Shadow Ray - Eyes,Gleaming Through The Dark
13.10.2017
John Zorn - Simulacrum
Anubis Gate - Covered in Black
ARCHIV
STATISTIK
23969 Rezensionen zu 16371 Alben von 6363 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

ISAAC VACUUM

ISAAC VACUUM

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015 (Digitale Veröffentlichung)
Besonderheiten/Stil: Metal; New Artrock; Postrock
Label: Eigenverlag
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Dan Mueller vocals, guitar
Philipp Maike guitar, vocals
Stefan Huth touch guitar, moog synth
Michel Schallenberg drums

Tracklist

Disc 1
1. Nemo 8:56
2. To the lost 5:59
3. Copper Coin 5:38
Gesamtlaufzeit20:33


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


ISAAC VACUUM sind ein deutsches Quartett, welches mit dieser EP im August 2015 ihr Debüt vorgelegt hat. Viel mehr verraten sie uns nicht, außer eben noch den Namen der Beteiligten. Man kann sicherlich darüber streiten, ob der Bandname glücklich gewählt ist, aber prägnant ist er allemal.

Dann gleich zur Musik... ansprechende etwas mehr als 20 Minuten legen uns ISAAC VACUUM hier vor. Das Bandmotto lautet „post.prog.rock“ und in der Tat spiegelt sich das in der Musik durchaus wieder.

Düstere, tiefgestimmte Gitarren grummeln böse vor sich hin und bauen immer wieder epische Spannungsbögen auf. Im Untergrund unterfüttern verschleppte, moderat vertrackte Rhythmen die Stücke. Psychedelisch anmutende Synthie-Klänge sirren und flirren durch das Klangbild und dazu erhebt sich ein leicht unheimlicher, manchmal gequält wirkender, düster-gutturaler Gesang. Sprachsamples sorgen dann noch für weitere Abwechslung.

So bauen ISAAC VACUUM eine stimmige, fast hypnotische Atmosphäre auf, die mit Elementen aus Alternative, Postrock, New Artrock, metallischen Ausflügen geschickt spielt. Da wird mal filigran-atmosphärisch gerockt, mal auch brachial gebrettert. Das klingt erstaunlich eigenständig, in der heutigen Zeit nicht so einfach. Ein gelungenes Debüt, welches Lust auf mehr macht.

Anspieltipp(s): reinhören via Bandcamp, einfach vorne beginnen
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.11.2015
Letzte Änderung: 16.11.2015
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von ISAAC VACUUM

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2017 Lords 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum