SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.8.2017
N-1 - macht ihr mal, ich hab schon
Deer Park Ranger - Moderation
Christian Fiesel - Signal For Fire
Force Of Progress - Calculated Risk
18.8.2017
The Tangent - The Slow Rust Of Forgotten Machinery
Amplifier - Trippin' with Dr. Faustus
Sky Architect - Nomad
17.8.2017
Big Hogg - Gargoyles
Opus Avantra - Lyrics
Leprous - Malina
16.8.2017
Alwanzatar - Heliotropiske Reiser
Papir - V
Roger Waters - Is This The Life We Really Want?
15.8.2017
Gentle Knife - Clock Unwound
Ashby - Fragmental
14.8.2017
A KEW’S TAG - Silence of the Sirens
13.8.2017
The Orvalians - The Great Filter
Causa Sui - Live in Copenhagen
ARCHIV
STATISTIK
23778 Rezensionen zu 16248 Alben von 6312 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

ISAAC VACUUM

ISAAC VACUUM

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015 (Digitale Veröffentlichung)
Besonderheiten/Stil: Metal; New Artrock; Postrock
Label: Eigenverlag
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Dan Mueller vocals, guitar
Philipp Maike guitar, vocals
Stefan Huth touch guitar, moog synth
Michel Schallenberg drums

Tracklist

Disc 1
1. Nemo 8:56
2. To the lost 5:59
3. Copper Coin 5:38
Gesamtlaufzeit20:33


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


ISAAC VACUUM sind ein deutsches Quartett, welches mit dieser EP im August 2015 ihr Debüt vorgelegt hat. Viel mehr verraten sie uns nicht, außer eben noch den Namen der Beteiligten. Man kann sicherlich darüber streiten, ob der Bandname glücklich gewählt ist, aber prägnant ist er allemal.

Dann gleich zur Musik... ansprechende etwas mehr als 20 Minuten legen uns ISAAC VACUUM hier vor. Das Bandmotto lautet „post.prog.rock“ und in der Tat spiegelt sich das in der Musik durchaus wieder.

Düstere, tiefgestimmte Gitarren grummeln böse vor sich hin und bauen immer wieder epische Spannungsbögen auf. Im Untergrund unterfüttern verschleppte, moderat vertrackte Rhythmen die Stücke. Psychedelisch anmutende Synthie-Klänge sirren und flirren durch das Klangbild und dazu erhebt sich ein leicht unheimlicher, manchmal gequält wirkender, düster-gutturaler Gesang. Sprachsamples sorgen dann noch für weitere Abwechslung.

So bauen ISAAC VACUUM eine stimmige, fast hypnotische Atmosphäre auf, die mit Elementen aus Alternative, Postrock, New Artrock, metallischen Ausflügen geschickt spielt. Da wird mal filigran-atmosphärisch gerockt, mal auch brachial gebrettert. Das klingt erstaunlich eigenständig, in der heutigen Zeit nicht so einfach. Ein gelungenes Debüt, welches Lust auf mehr macht.

Anspieltipp(s): reinhören via Bandcamp, einfach vorne beginnen
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.11.2015
Letzte Änderung: 16.11.2015
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von ISAAC VACUUM

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2017 Lords 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum