SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
21.8.2018
Pentangle - Cruel Sister
The Kentish Spires - The Last Harvest
20.8.2018
Mkwaju Ensemble - KI-Motion
19.8.2018
Shingetsu - The Best Of Album Outtakes 1976-1981
Expo '70 - America Here & Now Sessions
18.8.2018
Space Machine - 3
The Flaming Lips - At War With The Mystics
17.8.2018
Nathan - Era
Between the Buried and Me - Automata II
15.8.2018
Fabio Frizzi - Manhattan Baby
Goad - Landor
14.8.2018
The Muffins - Secret Signals 2
Node - Node Live
Anubis - Different Stories
13.8.2018
Visitor 2035 - Visitor 2035
12.8.2018
Thunkfish - Renegades
11.8.2018
Malady - Toinen toista
Douze Alfonso - Under
ARCHIV
STATISTIK
24846 Rezensionen zu 17021 Alben von 6635 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Mynd

Awake

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015
Besonderheiten/Stil: Neoprog; New Artrock; Progmetal
Label: Eigenproduktion
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Uwe Ruppel drums,vocals
Christoph Metzendorf keyboards,orchestral programming
Tom Brenneis bass,vocals
Erik Adam H Grösch guitars,vocals
Marc Laukel lead vocals

Tracklist

Disc 1
1. Muse meets the eye 5.13
2. A secret place 8.12
3. Relations 6.20
4. On my isle 4.48
5. Obsidian sky 5.12
6. Mynd Awake 5.58
7. A new Gate 6.24
8. Villa Straylighr 5.58
Gesamtlaufzeit48:05


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Mynd besteht aus erfahrenen Musikern, die sich 2010 zusammengetan haben, um zunächst einmal Coverversionen von Porcupine Tree, Yes, Rush und Genesis zu spielen. Zuvor agierten die Musiker in Projekten wie das Progmetal-Trio Annon Vin, Mekong Delta (die man auf diesen Seiten nicht weiter vorstellen muss) und Telltalehard.

Die obengenannten Namen sind nicht besonders gut dazu geeignet, um die Musik von Mynd dem interessierten Musikfreund näherzubringen. Subsignal wäre vielleicht ein passender Vergleich.

Auf „Awake“, der vorliegenden Debütscheibe, bekommt der Hörer nach meinem Eindruck eine ziemlich eigene Version von Artrock geboten, in der die Elemente von Neoprog, Progmetal, US-Prog, AOR und Jazz-Rock-Fusion zu einem homogenen Ganzen verschmelzen.

Die abwechslungsreich gestalteten Arrangements können je nach Stück von sphärischen Keyboards, von markant riffender Gitarre, oder durch das Gleichgewicht dieser beiden Instrumente bestimmt werden. Dazu erklingen Gesangsmelodien zwischen mehrstimmig, komplex und angenehm melodisch. Die Ausrichtung der Stücke reicht von rockig bis leicht verträumt.

Das ungewöhnlichste Stück des Albums ist wohl das abschließende „Villa Straylight“. Hier werden überraschenderweise elektronische Rhythmen, flirrende Keyboards und Akkordeonklänge nebeneinandergestellt.

Wer sich also für gut gemachten, stellenweise sogar recht originell ausgefallenen Artrock interessiert, der sollte Mynd doch kennenlernen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: stellenweise Subsignal
Veröffentlicht am: 21.11.2015
Letzte Änderung: 21.11.2015
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum