SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
12.8.2016
Quill - Sursum Corda
Uhl - Thomas
Fountainhead - Reverse Engineering
Ian Anderson - Homo erraticus
11.8.2016
Neal Morse - Alive Again
10.8.2016
Aisles - Hawaii
Uhl - Discoboys
Rolf Trostel - Der Prophet
William D. Drake - William D. Drake
Rick Wakeman - The Myths and Legends of King Arthur and The Knights of the Round Table (erweiterte Neuaufnahme 2016)
Focus - Focus 8.5 / Beyond the Horizon
9.8.2016
Seven Second Circle - Divide
8.8.2016
Freedom To Glide - Fall
7.8.2016
Tilt - Hinterland
6.8.2016
Electric Orange - misophonia
Mamiffer - Statu Nascendi
Pekka Airaksinen - Love And Addiction
Ulver - ATGCLVLSSCAP
ARCHIV
STATISTIK
22599 Rezensionen zu 15444 Alben von 5991 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Pavlov's Dog

House Broken

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016 (Aufnahmen von 2015)
Besonderheiten/Stil: live; Melodic Rock / AOR
Label: Rockville Music
Durchschnittswertung: keine Wertung (1 Rezension)

Besetzung

David Surkamp Vocals, Guitar
Sara Surkamp Vocals, Guitar
Nathan Jatcko Keys, Vocals
Abbie Steiling Violin, Mandolin, Vocals
Amanda McCoy Guitar, Vocals
Rick Steiling Bass
Manfred Plötz Drums

Tracklist

Disc 1
1. Echo & Boo 3:50
2. Late November 3:11
3. Fast Gun 3:34
4. Crying Forever 5:16
5. Lost In America 4:27
6. We All Die Alone 6:01
7. Preludin‘ 1:51
8. Canadian Rain 7:33
9. Standing Here With You (Megan's Song) 6:58
10. Wrong 4:54
11. Gold Nuggets 6:14
12. Try to hang on 4:59
13. One Of These Days 3:33
14. Walk Away 4:45
Gesamtlaufzeit67:06
Disc 2
1. Only You 6:42
2. I Don’t Do So Good Without You 6:34
3. Episode 5:51
4. Did You See Him Cry 6:00
5. Song Dance 7:35
6. Valkerie 9:45
7. Shaking Me Down 4:26
8. Angels Twilight Jump 5:45
9. Theme From Subway Sue 6:42
10. Julia 5:20
Gesamtlaufzeit64:40
Disc 3
1. Echo & Boo   (DVD)
2. Late November
3. Crying Forever
4. Fast Gun
5. Lost In America
6. We All Die Alone
7. Preludin'
8. Canadian Rain
9. Standing Here With You
10. Wrong
11. Gold Nuggets
12. Try To Hang On
13. One Of These Days
14. Walk Away
15. Only You
16. I Don’t Do So Good Without You
17. Episode
18. Did You See Him Cry
19. Song Dance
20. Valkerie
21. Shaking Me Down
22. Angels Twilight Jump
23. Theme From Subway Sue
24. Julia


Rezensionen


Von: Nik Brückner @


Pavlov's Dog!

Die Mythen!

Das Helium! Der Schnitter!

Helium soll Sänger David Surkamp eingeatmet haben! Tot soll er gewesen sein! - Eine deutsche Filmcrew interviewte 2005 anlässlich des Lorelei-Festivals seine Tochter zu dem Thema - während Papa, äußerst lebendig, 10 Meter danebenstand, zwischen Steve Hackett und Kim Simmonds.

WTF...

Saylor heißtse. David Surkamp gibt es noch, Pavlov's Dog auch, immer noch mit ständig instabilem Line-up, aber es gibt sie heute länger als damals in ihrer ersten großen Zeit - das ist doch was. Und obwohl sie defi keine Progband sind, niemals waren (jaja, ich weiß, "Did You See Him Cry", "Dreams", "Preludin'", reicht halt nicht), werden sie von vielen Progfans bis heute sehr geliebt. In erster Linie wohl wegen ihres grandiosen Debüts "Pampered Menial" - und trotz vieler schwacher Alben seither. Auch ich habe die Band schon live gesehen, Festhalle Durlach, schön war's. Und sind Pavlov's Dog nicht bis heute gerade in Deutschland sehr beliebt? So nimmt es nicht wunder, dass ihr aktuelles Live-Album "House Broken" hierzulande entstanden ist, im Hirsch in Nürnberg.

Pavlov's Dog! Im Hirsch! Dunnerkeil.

Das Album enthält 24 Songs, kreuz und quer durch die Bandgeschichte. Von jedem Album ist etwas dabei, dazu Songs aus Surkamps Solowerk "Dancing On The Edge Of A Teacup", von seiner Zusammenarbeit mit Savoy Brown, ein Song von seiner 80er-Band HiFi und sogar bislang Unveröffentlichtes. Ach, aber wem ginge es nicht so, dass es vor allem die Songs von "Pampered Menial" sind, die beim Hören besonders nostalgisieren.... Abgesehen davon ragen die schönen Balladen heraus, "Lost in America" zum Beispiel. Viele Balladen auf dem Album, viele Balladen. Viele. Ein bisschen zu viele. Zwischen dem energetischen Einstieg und dem energetischen Ausstieg dipt das Album schon recht lange in ein ziemlich gemäßigtes Balladentempo, das macht das Dranbleiben dann etwas schwierig, vor allem wenn die durch die verwickelte Bandgeschichte nicht gleichermaßen bekannten Songs Revue passieren.

Proggig wird es selten, das kurze "Preludin'" wird immer gern gehört, aber prompt purzelt die Band bei "Did You See Him Cry", dem vielleicht proggigsten Stück des Albums, auseinander. Die Klassiker funktionieren halt doch am Besten.

Die Band ist aber im Grunde gut in Schuss, Surkamp wird halt irgendwann heiser, außerdem finde ich Abbie Stielings Violinenspiel bis heute noch nicht sehr überzeugend. Trotzdem ein schönes Album, auch das Konzertvideo, das recht ruhig gefilmt und dadurch angenehm anzusehen ist - sicher eine schöne Erinnerung für alle, die im Herbst in Nürnberg dabei waren. Bassd.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.8.2016
Letzte Änderung: 2.8.2016
Wertung: keine Nonprog, aber Dunnerkeil.

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Pavlov's Dog

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Pampered Menial 10.60 5
1976 At The Sound Of The Bell 10.00 1
1990 Lost in America 8.00 1
1994 Third 8.00 1
2007 Has Anyone Here Seen Sigfried? 8.00 1
2010 Echo & Boo 11.00 1
2014 The Pekin Tapes 9.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2016; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum