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Erik Norlander

Surreal

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR
Label: Think Tank Media
Durchschnittswertung: 5/15 (1 Rezension)

Besetzung

Erik Norlander keyboards
Mark Matthews bass
Nick LePar drums
Greg Ellis percussion
Alastair Green guitars (1,2,3,4,6)

Gastmusiker

Lana Lane vocals (5)
Jeff Kollman guitars (5)
Mark McCrite acoustic guitar (3)
Don Schiff cello, contrabass, fretless NS/Stick (2)

Tracklist

Disc 1
1. The Party's Overture 7.52
2. The Galaxy Collectors 10.34
3. Suitcase and Umbrella 7.08
4. Unearthly 8.48
5. Surreal 10.46
6. El Gran Final 11.08
Gesamtlaufzeit56:16


Rezensionen


Von: Marc Colling @


Der kalifornische Keyboarder hat wieder ein Soloalbum eingespielt. Von 6 Tracks sind deren 5 rein instrumental, nur einer wird mit dem Gesang seiner Ehefrau Lana Lane veredelt.

Keyboards gehören in jede gute Band, das war bereits als Jugendlicher immer ein Muss für mich. Doch wenn die Kompositionen teils so harmlos klingen wie hier, dann wird aus diesem geliebten Keyboardspiel schnell eine zuckrige Angelegenheit. Denn nichts klingt klebriger als Synthies die unentschlossen hin und her pendeln und keinen Schluss finden.

Das geht schon im Opener THE PARTY'S OVERTURE los. Mit Kirchenorgel und recht viel Pathos versehen klingt der Song etwas uninspiriert. Rockiger und wesentlich lebendiger kommt dann aber das mit einer schönen Hammondorgel unterstützte THE GALAXY COLLECTORS daher. Ein treibender Bass und spacige Sounds sorgen hier für gute Laune.

Doch leider hält diese nicht an, denn SUITCASE AND UMBRELLA ist eine viel zu süßliche Ballade. Da ist rein gar nichts, was einen Progfan erfreuen könnte. Etwas besser kommt dann UNEARTHLY mit exotischer Percussion und nach Orient klingenden Keys. Das ist zwar weit entfernt von Prog, aber immerhin ohne Nebenwirkungen hörbar.

Lana Lane singt dann mit ihrer äußerst interessanten Stimme den Song SURREAL. Der Titelsong des Albums beginnt als Ballade, steigert sich dann in solistische Ausflüge von Norlander und Jell Kollman an der Gitarre um zum Schluss wieder das Anfangsthema aufzunehmen. Im Vergleich zu den anderen Songs eine echte Steigerung.

Als letzter Song dann noch EL GRAN FINALE, wo das Hauptmotiv von SURREAL wieder verwertet wird. Innovativ und kreativ ist das beileibe nicht, doch kann man Norlander eine gewisse Professionalität im Arrangement seiner Songs nicht absprechen.

Für Fans von mainstreamigem Keyboardspiel ist die CD sicher hörenswert.

Anspieltipp(s): The Galaxy Collectors
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.8.2016
Letzte Änderung: 4.8.2016
Wertung: 5/15
es fehlt der Biss

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Erik Norlander

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1997 Threshold 4.00 1
2000 Into The Sunset 5.00 2
2003 Music Machine 8.50 2
2004 Seas of Orion 9.00 1
2006 Live in St. Petersburg (DVD) 7.00 1
2006 Hommage symphonique 8.00 2
2012 The Galactic Collective 9.00 1
2012 The Galactic Collective - Live in Gettysburg 10.00 1

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