SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Close to the Edge. How Yes's Masterpiece defined Prog Rock (20.11.2017)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
21.11.2017
Peter Hammill - From the Trees
Orpheus Nine - Transcendental Circus
20.11.2017
Jeffrey Biegel - Manhattan Intermezzo
Badger - One live Badger
Various Artists - AMIGA Electronics
19.11.2017
Taylor's Universe - Almost Perfected
Hans-Hasso Stamer - Digital Life
French TV - Ambassadors of Good Health and Clean Living
Cluster - Cluster & Farnbauer Live in Vienna
18.11.2017
Babils - The Joint Between
Reinhard Lakomy & Rainer Oleak - Zeiten
Deluge Grander - Oceanarium
Virgil & Steve Howe - Nexus
Sons of Apollo - Psychotic Symphony
Yurt - III - Molluskkepokk
17.11.2017
The Gerald Peter Project - Incremental Changes, Pt. 1
Tohpati Ethnomission - Mata Hati
ARCHIV
STATISTIK
24098 Rezensionen zu 16467 Alben von 6403 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Astral Son

Mind's Eye

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016
Besonderheiten/Stil: Psychedelic; Spacerock
Label: Sulatron Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Astral Son electric guitar (ebow & glissando), bass guitar, acoustic guitar, electric tambura, organs, synths, harmonium, voice, programmed drums, percussion

Tracklist

Disc 1
1. Time for Change 9:08
2. Brainstorm 4:51
3. The Way 3:38
4. See Your Self 4:26
5. Dream 6:36
6. Mind's Eye 9;27
7. The Observer 2:19
8. This Trip 3:49
Gesamtlaufzeit44:14


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Das Solo-Projekt „Astral Son“ aus Holland steht für entspannte, spacige Psychedelic mit einem guten Schuss frühe Pink Floyd und Gong. Mich hat es diesmal insgesamt nicht ganz so angesprochen wie der Vorgänger. Dabei geht es gut los.

„Time for Change“ hat diesen locker-federnden Groove mit abwesend-fernem Gesang, der so typisch für Astral Son ist. Dabei ist Gesang nicht unbedingt seine Stärke, aber passt im Flow schon gut zur Musik. Schön entspannte Instrumentalstrecken mit E-Gitarre und Synthie laden zum Drift im astralen Space ein. „Brainstorm“ bringt dann hypnotisch-treibende Riffs und Rhythmik mit hoher Suggestivkraft ins Spiel. Das klingt zwar monotoner als der Opener, aber auch kraftvoller. Ich liebe solche Stücke! Die ruhigen, verspielten, frühen Pink Floyd, die man schon von Silver Moon kennt, klingen auf „The Way“ wieder an. Das geht irgendwie immer! „See Your Self“ erinnert in der Art wieder an „Time for Change“, nur mit etwas mehr Drive und drohnender E-Gitarre und Synthie-Geschwurbel.

Ab hier gibt sich Astral Son in der zweiten Hälfte leider etwas zu sehr dem Chillout hin. Bei „Dream“, dem langen Intro zum Titelstück, liegt es schon vom Namen her auf der Hand. Aber auch die folgenden Nummern reißen mich nicht mehr so vom Hocker. Ist alles angenehm zu hören, aber packt mich von der Inspiration her nicht so wie die erste Hälfte. Schade, nach dem starken Einstieg ist ab der Mitte etwas die Luft raus.

Insgesamt ist „Mind's Eye“ aber weiß Gott kein schlechtes Album. Mehr in die Richtung „Brainstorm“ hätte allerdings gut getan.

Anspieltipp(s): Time for Change, Brainstorm, Mind's Eye
Vergleichbar mit: Gong, psychedelische Pink Floyd
Veröffentlicht am: 25.11.2016
Letzte Änderung: 25.11.2016
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Astral Son

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2015 Silver Moon 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum