SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
30.3.2017
White Willow - Future Hopes
Malcolm Smith - We were here
Rick Wakeman - Criminal Record
Haken - Visions
Kepler Ten - Delta-V
29.3.2017
Semistereo - Trans Earth Injection
Call U.S Legion - Upon The Ashes Of The Data Princess
28.3.2017
öOoOoOoOoOo (Chenille) - Samen
Elbow - Build a Rocket Boys!
Jü - Summa
27.3.2017
Änglagård - Made In Norway (DVD/Bluray)
Michel Sajrawy - Floating City
26.3.2017
Aican - Don't Go Deep Into The Forest
Plurima Mundi - Percorso
Horse Lords - Horse Lords
Magenta - Chaos From The Stage
25.3.2017
Cozmic Corridors - Cozmic Corridors
Sensifer - Center Of Oceans
ARCHIV
STATISTIK
23293 Rezensionen zu 15902 Alben von 6169 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Sleeping Horses

Sleeping Horses

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient; Postrock
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

James Randolph Fouty

Tracklist

Disc 1
1. The Flash Of Lightning Behind The Mountain 4:12
2. The Gentle Indifference Of The World 1:46
3. Ghosts Keep Their Distance 1:44
4. And The Past Belongs Only To You 4:42
5. A Horizontal Fall 2:59
6. La Voix Humaine 5:36
7. The Temples Have No Bells, Love Has No Bed 3:00
8. The Sun Is Big, This Bit Of Dust Is Small 4:40
9. Rarely Has Reality Needed So Much To Be Imagined 2:59
10. The Windows Shine In The Black Morning 3:15
11. What Horrible Lives They Must Lead 3:24
12. Yourself Upon The Stone 2:32
13. The Last Refuge Of The Incompetent 1:26
Gesamtlaufzeit42:15


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Sleeping Horses ist das Projekt des in Portland/Oregon ansässigen Musikers James Randolph Fouty. Das titellose Debüt des Projekts erschien im März 2017 bei Fluttery Records.

Auf der Seite des Labels erfährt man, dass Sleeping Horses nicht das erste musikalische Projekt von James Randolph Fouty ist; insbesondere im Bereich der Ambient Music war er vorher schon aktiv. Auch Sleeping Horses zeigt sich deutlich von Ambient Music beeinflusst, ebenso aber von Postrock.

Die recht kurzen Stücke - nur eines geht länger als fünf Minuten - zeigen sich als impressionistische Klangskizzen, aus wenigen, pastellfarbenen Tönen zusammengesetzt. Ein Klavier wird dezent angeschlagen, unaufdringliche Streicher wogen im Hintergrund, die Gitarre wirft ein paar Moll-Akkorde ein, rifft auch mal ganz vorsichtig - nur nicht zu viel, nur nicht zu schnell. Ab und an schwillt die Musik etwas an, türmt sich gar, ganz nach Postrock-Manier, zu einem mächtigen Klanggebirge auf, jedoch nur, um rasch wieder zu verebben.

Trotz der kargen Arrangements haben die Stücke etwas Wohliges, so als würde man aus einem gut beheizten Stübchen einen trüben Novembertag beobachten. Schöne, stimmungsvolle Musik, die mir auf Dauer allerdings etwas zu schön ist. Ein paar Ecken und Kanten würden hier guttun.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.3.2017
Letzte Änderung: 17.3.2017
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum