SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
24.2.2018
Brainticket - Zürich/Lausanne
Tyndall - Sonnenlicht
23.2.2018
Jordsjø - Jord
Markus Stauss Artgenossen - Treasures of Light
Nem-Q - Fault Lines (Subduction Zone)
Ryan Parmenter - One of a different Color
21.2.2018
Vitral - Entre As Estrelas
InVertigo - Next Stop Vertigo
20.2.2018
Bobby Previte - Rhapsody
Soniq Theater - Squaring the Circle
19.2.2018
Security Project - Contact
Virgil & Steve Howe - Nexus
18.2.2018
Kellerkind Berlin - Colourful Thoughts
17.2.2018
Goblin - Phenomena
A Silent Sound - Compass
Nadav Cohen - Lacuna
16.2.2018
Christian Fiesel - Analogy
Solefald - Neonism
ARCHIV
STATISTIK
24390 Rezensionen zu 16674 Alben von 6500 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Kylver

The Island

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016 (download,CD)
Besonderheiten/Stil: instrumental; Metal; Progmetal
Label: Eigenverlag
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Barry Micheson dr
James Bowmaker b
Jonny Scott g
Neil Elliot org,keyb

Tracklist

Disc 1
1. The Great Storm of 1703 13:41
2. Hy-Brasil 5:11
3. Monolith 9:28
4. The Abyss 6:37
5. The Great Race 6:54
Gesamtlaufzeit41:51


Rezensionen


Von: Roland Heil @


Im Jahre 2016 ließen die vier Briten ihr 2. Werk nach "The Mountain Ghost" folgen. Es soll sich wiederum um ein wort- also auch gesangloses Konzeptalbum handeln wie bei seinem Vorgänger. In "The Island" geht's dem Vernehmen nach um eine Seereise, die manch Abenteuer bietet.

Der geneigte Hörer möge diese per eigenem Hörpotenzial herausarbeiten. Von den ersten Takten des Einstiegstracks an trifft man auf eine veränderte Band, wenn man das Debut "The Mountain Ghost" als Maßstab nimmt. Die Basiselemente sind zwar die gleichen geblieben wie die Gitarrenriffs, die druckvolle Orgel, das solide Schlagwerk und der massive Bass, aber die Energie und vor allem das Tempo haben reichlich zugelegt.

Die Jungs sind aus ihre Puschen gekommen und haben kräftig auf's Gaspedal gedrückt. Auch die Produktion klingt frisch und nach Leben. Es wird gerockt, was das Zeug hält (Hy-Brasil), wenn auch mit ruhigeren, getragenen Passagen (Monolith), was das Gesamtgeschehen kurzweilig macht. Und es gibt wieder Riffs, die sich ins Gehör fräsen wie im Opener "The Great Storm..." ab Minute 9. Da fällt es schwer die Extremitäten ruhig zu halten.

Wieder zählt das Gruppenbild, das Team also, nicht allzu sehr der Solist. Das macht den Ansatz der Band - oder kann man von Philosophie sprechen? - in meinen Ohren so sympathisch. Man darf gespannt sein, was diese Band als nächstes anbieten wird. Dieses Album jedenfalls sei allen offenen Ohren empfohlen.

Anspieltipp(s): Hy-Brasil,The Great Race
Vergleichbar mit: Elder - vlt,
Veröffentlicht am: 13.6.2017
Letzte Änderung: 13.6.2017
Wertung: 10/15
Tendenziell 11

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Kylver

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2015 The Mountain Ghost 8.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum