SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Tangerine Dream. Force Majeure (20.1.2018)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
22.1.2018
Psion - EP
3rd World Electric - Kilimanjaro Secret Brew
417.3 - _(-_-)_
21.1.2018
Pell Mell - The Entire Collection
Isis - Oceanic
20.1.2018
Broekhuis, Keller & Schönwälder - Wolfsburg
Spyra - Staub
19.1.2018
Pell Mell - Moldau
Iris Divine - The Static And The Noise
Colossus Projects (Finnland) - The Spaghetti Epic 2: The Good, The Bad And The Ugly
Malady - Malady
18.1.2018
The Rome Pro(g)ject - III: Exegi Monumentum Aere Perennius
17.1.2018
Melanie Mau & Martin Schnella - Gray Matters - Live in Concert
Gustavo Jobim - Dezoito
Tree of Life - Awakening Call
Tori Amos - Unrepentant Geraldines
16.1.2018
Pell Mell - Only A Star
ARCHIV
STATISTIK
24292 Rezensionen zu 16603 Alben von 6471 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Stone from the Sky

Fuck the Sun

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; HardRock; Postrock; Psychedelic; Spacerock
Label: PsyKa Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Dimitri
Florent
Dylan

Tracklist

Disc 1
1. Inside the Dalek 10.15
2. Hunters must be hunted 6.33
3. Monkey's Lab 4.49
4. Welcome to Trantor 7.38
5. Eyeloveshaggs 6.10
6. Zugzwang 7.02
Gesamtlaufzeit42:27


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


„Third Stone from the Sun“ heißt ein altes Psychedelic-Instrumental von Jimi Hendrix. Vielleicht weil sie im ähnlichen Geiste musizieren wollen, nannten drei Musiker aus Le Mans (Frankreich) ihr Trio Stone From The Sky. Ihr 2017 neues Album heißt liebevoll „Fuck the Sun“. Ob die Drei lieber ohne Sonne im Keller hocken, oder es der Sonne aus reiner Liebe besorgen wollen, ist mir leider nicht bekannt. Vielleicht ist der Nachtvogel auf dem Cover ein Hinweis?

Laut Selbstbeschreibung möchten Dimitri, Florent und Dylan (die Familiennamen werden nicht bekanntgegeben) maximale Zerstörung mit minimaler Ausrüstung erreichen, und zwar zwischen Ambient, heavy, Prog und Punk.

Das kann ich – bis auf Punk vielleicht – so bestätigen. Es wird nämlich sehr abwechslungsreich musiziert. Space-Jams wechseln sich mit brachialen Doom-Riffs ab. Filigrane Gitarrenfiguren, oder sphärischer Postrock stehen neben den abgehenden Stoner Rock-Passagen. Und dabei hat man nicht den Eindruck – wie bei einigen Gruppen aus dieser Ecke - dass die sog. Rhythmussektion nur einfach begleiten möchte. Auffallend also die kreative Schlagzeugarbeit und das kraftvolle und prägende Bass-Spiel.

„Trantor“ scheint einen leichten orientalischen Touch zu vermitteln, während „Inside the Dalek“ durch ein ausgedehntes Ambient-Intro auffällt. Im Laufe von „Eyeloveshaggs“ muss ich mich fragen, welchem Instrument entstammen diese zerbrechlichen Motive, die dort mal kurz neben den harten Riffs auftauchen.

Insgesamt können Stone From The Sky mit ihrer Mischung aus Stoner, Psychedelic, Post und Space Rock vollends überzeugen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.7.2017
Letzte Änderung: 15.7.2017
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum