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Causa Sui

Live in Copenhagen

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; live; Krautrock; Psychedelic; RetroProg; Spacerock
Label: El Paraiso Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jonas Munk Guitars
Jess Kahr Bass
Rasmus Rasmussen Keyboards
Jakob Skott Drums

Gastmusiker

Johan Riedenlow Sax
Nicklas Sørensen Guitar

Tracklist

Disc 1
1. Rip Tide   (Live at Jazzhouse 2016) 6:38
2. The Source 4:45
3. The Juice 8:53
4. Mondo Buzzo 8:35
5. Dawn Passage 9:48
6. Eugenie 8:03
7. Ju-Ju Blues 10:45
Gesamtlaufzeit57:27
Disc 2
1. Eternal Flow   (Live at Dragens Hule 2013 part I) 13:03
2. El Paraiso 12:23
3. Mireille 7:39
4. Portixeddu/Tropic of Capricorn 15:23
Gesamtlaufzeit48:28
Disc 3
1. First Communication   (Live at Dragens Hule 2013 part II) 6:31
2. Homage 9:28
3. Red Valley 10:13
4. Euporie 11:58
5. A Love Supreme 16:48
Gesamtlaufzeit54:58


Rezensionen


Von: Achim Breiling @


Mit "Live in Copenhagen" legen Causa Sui bereits ihr zweites Livealbum vor, wenn man einmal die Live-im-Studio-Session-Alben (die verschiedenen Teile der "Summer-" und "Pewt'r Sessions") nicht mitzählt. 2014 erschien ein erster Livemitschnitt bei El Paraiso Records ("Live At Freak Valley"), dem man im Sommer 2017 in der Heimatstadt der Band mitgeschnittenes Livematerial folgen lies. Aufgenommen wurden die Stücke bei den Release-Parties der Alben "Euporie Tide" (2013 – CD2/3) und "Return To Sky" (2016 – CD1), auf denen die Band bei einigen Nummern vom Saxophonisten Johan Riedenlow und vom Papir-Gitarristen Nicklas Sørensen unterstützt wurde. Die Klangqualität ist durchweg exzellent.

Nummern von den gerade erschienen Alben hatte man bei den beiden Auftritten im Programm, ergänzt um älteres Material, "El Paraiso" vom Erstling z.B., oder Neuinterpretationen von Nummern der Session-Alben. Dazu kommt eine durchaus mitreisende Version von John Coltranes "A Love Surpreme".

Natürlich wird auch hier die Musik geboten, die Causa Sui schon immer gemacht haben, ein psychedelisch-spacige Jamrock mit krautigem Flair und Westcoast-Atmosphäre, bestimmt von den dicht verzahnten, verzerrt jaulenden, und ausladend hallenden Exkursen des Rocktrios, und klanglich angereichert mit allerlei Tastensounds und Elektronik, bisweilen auch mit kraftvoll-jazzigen Saxeinlagen. In musikhistorischer Hinsicht bietet das wenig Neues, doch wird das alles ausgesprochen authentisch, druckvoll, dynamisch, abwechslungsreich und mitreißend dargeboten, mitunter druckvoller, dynamischer, abwechslungsreicher und mitreißender als bei den Vorbildern aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Langweile kommt auf keiner der Scheiben auf, selbst wenn man sie alle drei hintereinander hört.

"Live in Copenhagen" ist daher eine ausgesprochen unterhaltsame Sammlung, die jedem Liebhaber retro-psychedelisch-spacig-krautiger Klänge sehr viel Spaß machen sollte. Auch als Übersicht über das bisherige Schaffen der Band wäre "Live in Copenhagen" eine sehr gute Wahl, auch weil ich die unter Livebedingungen entstandenen Werke der Dänen bisher immer interessanter fand als die Studioscheiben. Viel Musik gibt’s zudem auch fürs Geld.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.8.2017
Letzte Änderung: 15.8.2017
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Causa Sui

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2005 Causa Sui 9.00 1
2007 Free Ride 8.00 1
2010 Summer Sessions vol. 1-3 11.00 1
2012 Pewt'r Sessions 1-2 11.00 1
2013 Euporie Tide 10.00 2
2014 Pewt'r Sessions 3 11.00 1
2016 Return To Sky 9.50 2

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