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Sairen

Ultima Lux

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Moderne Klassik; Postrock; sonstiges
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Sairen

Tracklist

Disc 1
1. Cassiopée 6:15
2. La Traversée 5:27
3. Phoenix 3:33
4. Astéroïde 4:40
5. Résurgence 3:39
6. Five 4:51
7. Morpheus 4:51
8. The Box 4:13
9. GF-73 5:50
10. Nebula 2:23
11. Torisan 4:19
12. Candy 2:12
13. Ultime lumière 6:43
Gesamtlaufzeit58:56


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Hinter dem Namen Sairen verbirgt sich ein französischer Musiker und Komponist, über den ansonsten nicht viel in Erfahrung zu bringen ist. Nach einem nur als Download erhältlichen Debüt erschien sein zweites Album Ultima Lux bei Fluttery Records auch als physischer Tonträger. Wer dort was macht, ob nun ausschließlich Herr Sairen tätig ist oder noch weitere Musiker, auch darüber schweigt man sich aus. Das Labelinfo spricht etwas nebulös von “use of amplified and electro instruments“.

Wie auch immer, die recht kurzen Stücke sind allesamt instrumental und zeigen sich stilistisch recht unterschiedlich. Das Cover schreit einem ja schon geradezu „Postrock“ entgegen, und mit solchem geht es auch los. Die ersten paar Stücke sind tatsächlich klassischer Postrock mit Wechsel zwischen Passagen sanfter, geradezu karger Elegie und mächtigen Klanggebirgen aus jubilierenden Gitarren. Dann wird es neoklassisch mit ordentlich Bombast von Bläsern und Streichern (die möglicherweise elektronisch erzeugt sind), ein bisschen spacerockig mit viel Elektronik, metallisch, oder auch mal wieder postrockig mit massivem Orchesterbombast und zwischendurch noch ein romantisierendes Klavierstück.

Viel Abwechslung wird also geboten auf Ultima Lux und jedes Stück für sich genommen ist durchaus gelungen. Allein, mir fehlt etwas der rote Faden, das Album wirkt letzten Endes wie eine willkürliche Ansammlung verschiedenster Stilarten. Daran kann man sich stören, muss man aber nicht. Für Postrock-Liebhaber ist das Album sicherlich einen Hör wert.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.12.2017
Letzte Änderung: 10.12.2017
Wertung: 9/15

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