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Murder and Parliament

Murder and Parliament

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Independent / Alternative; Mathrock; sonstiges
Label: Bad Elephant Music
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Tom Slatter all other instruments
Alun Vaughan bass guitar
Chrissie Caulfield violin

Tracklist

Disc 1
1. A Scattering 8.29
2. Crookedness 4.53
3. Grey Malkin 4.50
4. Kettle and Cauldron 3.05
5. Firecracker 5.03
6. Embers 6.44
7. Clamour 4.53
8. They Broadcast my Birthday on a Numbers Station 5.29
Gesamtlaufzeit43:26


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Tom Slatter vergleicht seine auf bisher fünf Soloalben festgehaltene Musik mit einer Begegnung zwischen Nick Cave und Genesis, nachdem sie sehr viel Science Fiction geschaut haben. Bei Murder and Parliament handelt es sich um ein neues (instrumentales) Projekt, das angeblich unerwartete Seiten von Slatter zeigen soll.

Auf seinen bisher unter eigenem Namen veröffentlichten Alben war Slatter für alle Instrumente selbst verantwortlich. Das ist auf dem titellosen Debütwerk von Murder and Parliament nicht viel anders. Hier zeichnet Slatter für die Gitarren und das Schlagzeug verantwortlich. Slatter macht zwar als Gitarrist und Schlagzeuger eine gute Figur, mein Eindruck ist jedoch, dass sein Hauptinstrument die Gitarre ist. Auf dem vorliegenden Album wird Slatter von einem Bassgitarristen und (viel seltener) von einer Geigerin unterstützt.

Der vielseitig interessierte Musikfreund bekommt einiges an Vielfalt geboten. Darunter den mit den vielseitigen (meist repetitiven) Gitarrenfiguren aufwartenden Mathrock („A Scattering“, „Clamour“), eine seltsame Mischung aus den treibenden Britpop-Riffs und atmosphärischem Genesis-Prog („Crookedness“), eine Verschmelzung von polyphonen und rockig abgehenden Instrumentalparts („Grey Malkin“), elektronisch-experimentelle Kammermusik („Kettle and Cauldron“), komplexen Kammerprog für Gitarren, Geigen und eine Rhythmussektion („Firecracker“), entspannende Ambient-Musik mit exponierten Geigensolos, dezenten Basssolos und begleitenden sphärischen Gitarren („Embers“) sowie – zum Abschluß - den melodischen Alternative Rock mit progressiven Einschüben („They Broadcast…“).

Wer also auf vielseitigen Instrumental-Prog mit dem Charme eines etwas spröden Soloalbums steht, der sollte Murder and Parliament mal antesten.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.1.2018
Letzte Änderung: 3.1.2018
Wertung: 10/15

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