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Yowie

Cryptooology

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2004
Besonderheiten/Stil: Mathrock
Label: Skin Graft Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jeremiah Wonsewitz electric guitar
Jimbo electric guitar
Defenestrator drums

Tracklist

Disc 1
1. Trina 2:43
2. Tamika 2:38
3. Tara 6:21
4. Tenesha 3:25
5. Toni 4:56
6. Towanda 4:23
7. Talisha 5:29
Gesamtlaufzeit29:55


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @


2017 war Igorrr-Jahr. Zumindest auf den Babyblauen-Seiten. Igorrr war gestern. Heute ist Yowie!

Das Trio aus St. Louis in Missouri spielt einen abgedrehten Mathrock, dass einem die Muffe saust. Im Netz werden Vergleiche zu Bands wie Ahleuchatistas, Don Caballero oder Koenjihyakkei gezogen; ich würde noch Behold... The Arctopus in diese Reihe stellen.

Die Band bezeichnet die Musik auf ihrem kurzen, aber heftigen Erstling auch als "sonic kung-fu". Und das trifft es wirklich. Bei der Anzahl der Tracks könnte man aber durchaus auch an die sieben Samurai erinnert werden. Schwertkampf. En garde! Ballestra. Flèche. Battuta. Finte. Parade und Riposte. Hin und her. Präzise knallen Jimbo und Wonsewitz ihre messerscharfen Riffs vom Griffbrett, unisono schickt "Defenestrator" Shawn O`Connor seine Licks, Fills und Breaks auf die Reise.

Yowie ist Hochgeschwindigkeit, auch mal Tempo drosseln, ist rhythmische Komplexität, ein vor und zurück und auch mal zur Seite. Oder in den Worten der Band: ein virtuelles Tonlabyrinth. Die Platte fordert den Hörer, fordert seine volle Aufmerksamkeit. Dafür ist sie auch keine halbe Stunde lang. Ein heftig beschleunigender Gigacoaster für die Sinne. Bitte Anschnallen!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.1.2018
Letzte Änderung: 23.1.2018
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Yowie

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2012 Damning with Faint Praise 11.00 1

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