SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
20.5.2018
cosmic ground - cosmic ground IV
Tyndall - Durch die Zeiten
19.5.2018
Senogul - III
Tyndall - Reflexionen
Cracked Machine - I, Cosmonaut
Eldberg - Eldberg
Frequency Drift - Letters To Maro
18.5.2018
Laura Meade - Remedium
art of illusion - Cold War Of Solipsism
17.5.2018
Kai Rüffer Fractal Band - I
Mata - Atam
Spock's Beard - Noise Floor
16.5.2018
Dennis Young - Synthesis
The Fierce and The Dead - The Euphoric
Anna von Hausswolff - Dead Magic
15.5.2018
Enob - La Fosse Aux Débiles
14.5.2018
Cavern Of Anti-Matter - Blood-Drums
Spock's Beard - Noise Floor
ARCHIV
STATISTIK
24633 Rezensionen zu 16854 Alben von 6562 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Seven That Spells

The Death and Resurrection of Krautrock: OMEGA

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: HardRock; Spacerock; Worldmusic / Ethno
Label: Sulatron Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Blake Fleming drums
Jeremy White bass, vocals
Gordan Tomic guitars, vocals
Niko Potocnjak guitar, synthesizer

Tracklist

Disc 1
1. In III 4:07
2. Omega 18:54
3. Chronos 3:55
4. Future Lords 13:15
5. Out III 6:26
Gesamtlaufzeit46:37


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Die größere Hälfte des Albums (bis Chronos) rockt steintrocken und ziemlich fett, mit zeppelinesken Riffs und spacigem Drive a la Hawkwind. Im Vergleich zu den ersten Teilen der Trilogie wird auf OMEGA auch mehr gesungen. Der Gesang klingt dabei wie aus weiter Ferne, monoton-melodisch und etwas dumpf. Dies trägt mit zu einer einnehmenden Düsternis der schon recht straighten Space-Rocker bei. Während „In III“ den Hörer wie eine Dampframme überfährt, zeigt sich der Titelsong vielschichtiger. Aber auch hier werden einem schön die Riffs um die Ohren gehauen. Zeppelin lässt grüßen. Und auch „Chronos“ hält den Hörer mit gradlinig-treibenden Percussions ordentlich auf Trab. Drummer Blake Flemming hat sich schon seit den 90ern schon einige Meriten bei verschiedenen Bands erworben (u.a. Dazzling Killmen, Laddio Bolocko und The Mars Volta).

Der Höreindruck ändert sich mit dem zweiten Longtrack „Future Lords“. Hier kommt instrumental wie vokal der Ethno-Einschlag des Vorgängeralbums zum Tragen. Die Gradlinigkeit weicht einer stärkeren rhythmischen Komplexheit, die weltmusikalisches Feeling aufkommen lässt, freilich mit ordentlich Dampf und im spacerockigen Gewand. Wenn ich das Wort „Krautrock“ lese, kommt mir da am ehesten Can in den Sinn. „Out III“ setzt final ein wuchtiges Fanal, das das Ende (des Albums? der Trilogie? von Allem?) ankündigt. Es geht in Richtung Klangbrei, schön zähfließend, aber doch mit aller rhythmischen Diversivität.

Für mich klingt OMEGA als Abschluss der „Krautrock-Trilogie“ wie eine gelungene Synthese aus den beiden Vorgängeralben.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.2.2018
Letzte Änderung: 6.2.2018
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Seven That Spells

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 The Death And Resurrection Of Krautrock: Aum 10.00 1
2014 The Death and Resurrection of Krautrock: IO 12.00 1
2015 Superautobahn 6.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum