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42DE

Fall of the Moon

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: instrumental; Konzeptalbum; Metal; Postrock
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Manfredi Anzalone Bass
Sandro Giambruno Schlagzeug
Nicolò Borrometi Gitarre
Massimiliano Bellavia Gitarre

Tracklist

Disc 1
1. In Dharma 5:09
2. Solitude 5:31
3. Interlude 2:21
4. Call Of The Giants 3:33
5. Creation Of Something Abstract 5:01
6. Magnitude 5:01
7. Submerge This World, Holy Rain 6:18
8. Dawn Of The First Day 4:39
Gesamtlaufzeit37:33


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Drei Jahre nach ihrer Debüt-EP erschien Anfang September 2018 das erste Vollzeitalbum des sizilianischen Postrock-Quartetts 42DE. Wobei „Vollzeit“ bei einer Länge von 37 Minuten vielleicht ein etwas gewagter Begriff ist, aber in den Labelinfos wird Fall of the Moon nunmal als solches bezeichnet.

Fall of the Moon ist ein Konzeptalbum, das in textloser Form eine etwas krude Geschichte erzählt: die Erde wehrt sich gegen den Menschen, indem sie den Mond auf sich stürzen lässt, um die menschliche Zivilisation zu vernichten. Jo. Kommen wir lieber zur Musik. Die bewegt sich in recht ähnlichen Gefilden wie weiland auf der EP, Postrock mit gelegentlichen Ausflügen in metallische Bereiche. Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass zwei Stücke (Nr. 4 und 5) bereits auf der EP enthalten waren; es handelt sich jedoch nicht um die gleichen Versionen, auch wenn die Unterschiede eher minimal sind.

Das Quartett wechselt auch hier recht abrupt von filigranen Klängen mit fein ziselierten Läufen der beiden Gitarren zu derb-brutalen Riffs, bei denen sie im Vergleich zu anderen Genrevertretern noch ein paar Härtegrade aufdrehen. Allerdings scheinen mir auf Fall of the Moon diese Passagen im Vergleich zur EP etwas weniger aufzutreten; manche Stücke, etwa Submerge this World, Holy Rain, sind fast durchgehend recht ruhig gehalten. Trotz der für Postrock-Verhältnisse kurzen Laufzeiten sind die Stücke recht abwechslungsreich gehalten, bewegen sich ansonsten halt in hinlänglich bekannten Genremustern. Von daher gilt für Fall of the Moon das, was für (zu) viele neuere Postrock-Produktionen gilt: ausgesprochene Genreliebhaber, die nach „more of the same“ gieren, werden zufrieden sein, wer dagegen neuartige oder zumindest originelle Klänge sucht, ist hier an der falschen Adresse.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.9.2018
Letzte Änderung: 21.9.2018
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von 42DE

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2015 EP 9.00 1

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