SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.10.2018
Riverside - Wasteland
C-Sides - 10 Days
Chandelier - Pure
18.10.2018
Haken - The Mountain
17.10.2018
Circle - Katapult
Trigon - 30 Jahre Traumzeit
16.10.2018
Soft Machine - Hidden Details
15.10.2018
Sherpa - Tigris & Euphrates
14.10.2018
Hokr - Klid V Bezčasí
The Flaming Lips - Clouds Taste Metallic
Seventh Wonder - Tiara
Bi Kyo Ran - Anthology vol.1
Sanguine Hum - Now We Have Power
13.10.2018
DRH - Thin Ice
Various Artists - Hamtai! - Hommage à la musique de Christian Vander
ALU - Die Vertreibung der Zeit (1980-1986)
Riverside - Wasteland
12.10.2018
Datashock - Kräuter der Provinz
ARCHIV
STATISTIK
24974 Rezensionen zu 17123 Alben von 6671 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Riverside

Wasteland

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018 (VÖ 28.9.2018)
Besonderheiten/Stil: New Artrock; RetroProg; sonstiges
Label: Inside Out Music
Durchschnittswertung: 10/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Mariusz Duda vocal, acoustic and electric guitar, bass, piccolo bass, banjo
Michał Łapaj keyboards, Hammond Organ
Piotr Kozieradzki drums

Gastmusiker

Mateusz Owczarek solo guitar

Tracklist

Disc 1
1. The Day After 1:48
2. Acid Rain 6:03
3. Vale Of Tears 4:49
4. Guardian Angel 4:24
5. Lament 6:09
6. The Struggle For Survival 9:32
7. River Down Below 5:41
8. Wasteland 8:25
9. The Night Before 3:59
Gesamtlaufzeit50:50


Rezensionen


Von: Peter Meyer @ (Rezension 1 von 3)


„Wasteland“, der mittlerweile siebte Studio-Longplayer, selbstredend auch als vertrauenswürdige 180 Gramm-Vinylversion (Doppel-LP) erhältlich, befindet sich glücklicherweise nicht in der Tradition unübersichtlicher Veröffentlichungspolitik mit unerwarteten EP´s zwischendrin, Bonus-CD´s und vielen Titeldopplungen, Remixes und Liveversionen. Alles frisch, alles neu. Wurde der Vorgänger „Eye of the Soundscape“ teilweise als Ausfall wahrgenommen, wird man das vom 2018er Release nicht behaupten, wenn einem generell etwas an Riversides mainstreamweisendem Œuvre liegt.

Laut Pressetext kehrt die Gruppe „zu hörbar dunkleren Klängen“ zurück, Bandchef Mariusz Duda spricht von „einem neuen Kapitel“, das aufgeschlagen sei. Nach wie vor im Zentrum stehen Dudas weiche, charakteristisch klagende Stimme, das gefühlvolle Bass-Spiel und die E-Gitarrenarbeit (er hat diesen Part nach dem plötzlichen Ableben seines langjährigen Gitarristen im Jahre 2016 hauptsächlich selbst übernommen, einige Soli werden vom Gastmusiker Mateusz Owczarek beigesteuert). Die atmosphärisch dichten und vornehmlich ruhigen Songs werden zuweilen, wie gehabt, durch geradezu progmetallische Ausbrüche angefeuert. Die Musik ergreift den geneigten Zuhörer also auf die eine oder andere Art, und zwar, was den Reiz ausmacht, direkt und ohne Umwege. Kollege Colling beschrieb das mal sehr anschaulich als den Unterschied zwischen „eingängig“ (= anspruchslos) und „zugänglich“ (= nachvollziehbar). Riversides Mastermind gewährleistet den fast optimalen Zugang.

Die Grundstimmung ähnelt „Love, Fear and the Time Machine“, bei etwas geringeren Keyboardeinsätzen als auf dem 2016er Album, dabei kompakter und um einige langwierige Passagen und etwas Füllmaterial (wie die belanglosen Rausschmeißer Time Travellers und Found) entschlackt. Das Wiegenlied The Night Before ist nämlich der würdige Abschluss eines insgesamt hörenswerten Albums. Die unrunde Rhythmisierung, dreimal Fünfachtel, einmal Sechsachtel, hat was. Der Song ist gerade durch den sparsamen Einsatz von Instrumenten ein ähnlich genialer Wurf wie We Got Used to Us von der „Shrine of New Generation Slaves“ (2013) und ähnlich aufgebaut wie Conceiving You („Second Life Syndrome“, 2005).

Duda beginnt sein neues Programm mit einem minimalistischen A-Capella-Abschnitt (The Day After soll eine Beziehung zum letzten Stück, The Night Before, darstellen, ein umgekehrter Kreisschluss). Der A-Capella etabliert die auch durch die Texte offenbarte melancholische Grundstimmung. Während sich die Stimme in immer weiteren Hallräumen verliert, erscheint aus dem Hintergrund ein bedrohlich wirkendes Klangbiotop. Acid Rain und Vale Of Tears sind typische Vertreter von Riverside-Rocksongs; markant verzerrter Beginn, melodische Refrains, ein konstanter Wechsel zwischen harten und einfühlsamen Passagen. Kritik ist bei einigen wenigen Episoden anzumerken. Die schon sattsam bekannte weinerliche Attitüde findet ihren Höhepunkt bei Lament (der Titel passt zum Songverlauf), der etwas zerfahrene Schluss mit schluchzenden Geigen ist trotz des ansonsten gelungenen Aufbaus etwas zu viel des Pathos. Auch River Down Below ist ein Tränendrücker, wenn auch einer mit einer wirklich schönen Melodie und einem feinen Solo. Duda schmeichelt sich mit seinen verhexten Hooklines also wieder in die Gehörgänge (bei der Ballade Guardian Angel), und wenn man schon beinahe nicht mehr damit rechnet, wird eine schneidende Leadgitarre ausgepackt.

Die Männer aus Warschau finden nach all der Lamentierei mit Struggle for Survival und dem Titeltrack (dieser mit einem schönen, geshuffelten Mittelteil) schnell wieder in die Spur. Ersterer ist ein cleverer Mix aus mehreren harmonisch und rhythmisch ineinandergreifenden Gitarrenspuren, ostinaten Figuren, erhabenem Synthesizer-Hintergrund, abwechselnden Soli und dynamischen Schlagzeugakzenten; der Überlebenskampf wäre hervorragend als illustrierend eingesetzter Filmscore eines Actionfilms verwendbar, würde die Band nicht zum Schluss ihr Konzept verlassen und ab Minute Acht einen thematisch abweichenden (eigentlich unnötigen) Teil mit Akustik-Klampf und „Aha aha aha-Gesangsspur“ beginnen. Stilbruch! Empfehlung: Bei 8:05 aussteigen, alles davor ist großartig.

Die zum Trio geschrumpften Polen, New-Art-Rocker mit der Fähigkeit zu härteren Gangarten, stolpern gelegentlich über ihren selbstauferlegten Trübsinn. Es gab Schicksalsschläge, die verarbeitet werden müssen, aber es ist auch eine abgründige Faszination von Endzeitvisionen vorhanden. Duda nennt das „Erforschung postapokalyptischer Regionen“. Da muss man zwischendurch dann sehr zeitnah und unapokalyptisch ein paar geradezu weltfremd optimistische Visionen von Bands wie Antony Kalugins Projekt „Sunchild“ zwischenschieben, um nicht in Trostlosigkeit zu versinken.

Anspieltipp(s): The Night Before, The Struggle for Survival, Wasteland
Vergleichbar mit: Love, Fear and the Time Machine; einer musikalisch reiferen Version von The Pineapple Thief
Veröffentlicht am: 23.9.2018
Letzte Änderung: 24.9.2018
Wertung: 10/15
Ein Depripunkt Abzug

Zum Seitenanfang

Von: Marc Colling @ (Rezension 2 von 3)


Tja Peter, du hast fast alles zum Album gesagt. Besonders das mit der Zugänglichkeit trifft es wohl am besten. Was mich schon auf „Love, Fear and the Time Machine“ so fasziniert hat, nämlich diese nachvollziehbaren aber nie platten Melodien, das steigert Duda hier noch einmal. Nun gut, die Frage des Proggehaltes wird für viele wieder essentiell sein und die Gemüter erhitzen. Doch auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: es ist hervorragend produziert und umgesetzt worden und die hier besprochene Vinylfassung ist klanglich mitsamt Artwork Spitzenklasse.

Und egal in wie weit die Songs leichter zugänglich sind, in der Top-Ten Hitparade wird kein Track auftauchen. Da hat Duda dafür gesorgt, dass es immer wieder komplexere und schwierigere Passagen gibt. Das fängt schon beim kurzen Opener THE DAY AFTER an. Nur Gesang der erst im letzten Moment mit bedrohlich vibrierenden Bässen ausklingt und sofort mit einem metallischen Gitarrenriff regelrecht weggeblasen wird. Die Songs schwenken von hart-metallisch zu filigran (LAMENT), haben manchmal traurig-melancholische Momente ohne aber in Düsternis zu gleiten. Mag manch einer auch denken, das hier sei eine weitere Folge von depressiver und melancholischer Musik, dem muss ich widersprechen. Depressiv klingt „The Final Cut“ von Pink Floyd, das hier aber baut mich im Endeffekt sogar auf. Die Stimmung ist eher ein Aufbruch, kein Niedergang.

Längere Instrumentalteile finden sich im gelungenen THE STRUGGLE FOR SURVIVAL, wo Gitarrist Maciej Meller sich mal richtig entfalten kann. Er überzeugt mich sehr und da ich ihn dieses Jahr schon zweimal live mit Riverside gesehen habe sehe ich ihn regelrecht vor mir stehen mit seiner langen Mähne und der grünen Gitarre von Piotr. Starker Track!

Auf der 3. und letzten bespielten LP-Seite befinden sich dann noch 3 weitere Tracks. Zwischen den beiden ruhigen RIVERDOWN BELOW (mit überzeugendem Gitarrensolo) und THE NIGHT BEFORE packen die Polen noch den Titeltrack WASTELAND. Wenn Prog bedeuten sollte verschiedene Stile von Folk bis Metal in 8 Minuten perfekt zu kombinieren, dann ist das hier Prog der Extraklasse. Dieses anfangs komplett gegen die Musik spielende Banjo lässt dich aufhorchen und wenn dir dann die ersten Metaltakte um die Ohren fliegen, spätestens dann hast du als Progfan ein Lächeln im Gesicht. Das beim anschließend erklingenden Pink Floyd Thema noch breiter wird.

Riverside haben sich hier selbst übertroffen. Wer mit „Love, Fear and the Time Machine“ was anfangen konnte, sich aber auch mit „Second Life Syndrom“ nicht schwer tut, der muss rein hören. Die Band hat sich befreit.

Anspieltipp(s): Wasteland (grandios)
Vergleichbar mit: Riverside in ihren besten Tagen
Veröffentlicht am: 13.10.2018
Letzte Änderung: 13.10.2018
Wertung: 13/15
steht auf einer Stufe mit meinem geliebten „ADHD“

Zum Seitenanfang

Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 3)


Riverside hatten's nicht leicht, verstarb doch Gitarrist und Gründungsmitglied Piotr Grudziński im Februar 2016 plötzlich und unerwartet. Mariusz Duda bewältigte diesen Verlust zunächst mit zwei weiteren Lunatic-Soul-Alben und schein nun gestärkt genug zu sein, um mit "Wasteland" zurückzukehren. Und dieses Ansinnen nimmt sich zumindest anfangs noch ganz manierlich aus: "The Day After" liefert mit Sologesang in diesen typischen Duda-Melodien einen manierlichen Vorspann, später gibt es voluminöse Ambient-Sounds und heulende Klänge von Gitarre und Violinenimitation, ehe "Acid Rain" dann unterhaltsam loslegt. Krummtakt-Riff, Synth-Ostinato und eindringlich-beschwörender Gesang, dessen getragene Linien einen netten Gegenpol zur eher agilen Musik bildet. In Bridge und Refrain rundet die Orgel das Klangbild ab, und nach zwei Durchgängen folgt ein ruhig beginnender Instrumentalpart, der im Laufe der Zeit aber eine feierliche Stimmung mit Ohoho-Chören aufbaut und jene Wärme erzeugt, die der instrumentalen Seite am Anfang dieses Stücks noch abging. Dass der eigentliche Song danach nicht mehr "zurückkehrt", macht da nichts.

Auch "Vale Of Tears" unterhält noch gut, auch wenn die Kombination aus wummerndem Schlagzeug, fanfarenhaftem Riffing und Stakkato-Gesang etwas an "We Will Rock You" erinnert. Der so gestalteten Strophe steht aber wieder mal ein gänzlich anderer Refrain gegenüber, der auf A-Gitarre, Orgel und eine Volkslied-artige Melodie setzt und somit wieder einem gewissen Naturalismus frönt. Indes folgt auch hier wieder auf zweimal Strophe plus Refrain der Instrumentalpart, der diesmal über Marschtrommeln aufgezogen wird, jedoch mit krummtaktigen Einwürfen. Am Ende kehrt hier jedoch anders als in "Acid Rain" nochmals der Refrain wieder. Die folgende Halbballade "Guardian Angel", begleitet von A-Gitarre und Klavier, zeigt mit einem unerwartet tiefen Sprechgesang Anklänge an diverse Einsätze von Roger Waters, wird ansonsten aber vor allem vom zugkräftigen Gitarrenmotiv und diversen perkussiven Einwürfen vorangetrieben.

Danach allerdings "Lament": Zwar gibt es auch hier einen Gegensatz zwischen einem tänzelnden 3/4-Takt auf der Klargitarre in der Strophe und einem schweren, von Orgel und Gitarre getragenen Refrain. Letzterer aber bringt die Nummer nicht in Schwung, dazu ist das Tempo abseits davon doch etwas zu lethargisch, und die erneut leicht folkige Melodie ist eher langweilig. Der Instrumentalpart in der Mitte mit gemeinsam auf Glockenspiel und Violine (wohl beides aus dem Keyboard) entwickelten Melodien ist spannender, danach folgt aber wieder bloß der Refrain, anschließend nochmals Sologesang und als Outro bloße Soundscapes. Das ist also relativ vorhersehbar. Anschließend versucht sich "The Struggle For Survival" an einem Longtrack-Aufbau und nimmt sich dabei viel Zeit, das anfängliche nervöse Riff schließlich mit treibendem Bass in Fahrt zu setzen und darüber Melodiefragmente zu streuen. Eine weitere Passage um 3:50 herum erinnert dabei glatt an die hektischen Momente von "21st Century Schizoid Man", während andere Abschnitte davor und danach eher improvisiert wirken und gegen Ende unschön auffällt, dass sich das grundsätzliche Tempo die ganze Zeit nicht geändert hat.

Danach irritiert dann "River Down Below" mit balladeskem Anfang, jedoch überraschenden Harmonien aufgrund einer Kinderlied-artige Wendungen nehmenden Gesangsmelodie erneut. Mit einsetzender Rhythmussektion verfällt die Musik in einen floydigen Modus, der an Bekanntes wie "Comfortably Numb" oder den "The Final Cut"-Titelsong erinnert (einschließlich des schon erwähnten Roger-Waters-Tributs) und mit diesen Nummern außerdem gemein hat, zwar angenehm zu hören, aber nicht unbedingt spannend zu sein. Der Titeltrack schließlich beginnt ebenfalls akustisch und scheint einen Ausbruch anzukündigen... der aber erst nach fast drei Minuten einsetzt. Die folgende, wieder agilere Passage währt nur gut eine Minute, ehe sich über einem Bassfundament hallend-tremolierende Gitarren ausbreiten und der Wo-ho-ho-Gesang ein gewisses Italowestern-Feeling verbreitet. Um 6:25 herum schaltet die Musik sogar vorübergehend in eine Art Spacerock-Modus, ehe diese 70er-Remineszenzen am Ende nochmals ausgepackt werden. "The Night Before" als Abschlusssong ist dann eine Übung in Minimalismus: Nur Gesang und Klavier, letzteres aber mit interessanten Offbeat-Betonungen und in der letzten Strophe kommt außerdem mit einer weiteren Gesangsstimme sowas wie die im Sinne des genannten Minimalismus kleinstmögliche effektive Steigerung hinzu.

So, damit hätte ich "Wasteland" chronologisch durchgearbeitet. Warum schreibe ich das in dieser Form? Einerseits natürlich, weil es gar nicht so viele Elemente auf "Wasteland" gibt, die sich sinnvoll zusammenfassen lassen. Das wären höchstens diese gelegentlichen Melodien zwischen Volks- und Kinderlied, das bisschen Roger-Waters-Sprechgesang und natürlich die prinzipiell recht ähnlichen Aufbauten von "Acid Rain", "Vale Of Tears" und "Lament". Andererseits soll diese Abfolge auch demonstrieren, dass mir "Wasteland" persönlich im Laufe des Anhörens ein wenig fremd geworden ist: Der Einstieg mit den ersten dreieinhalb Trakcs war noch relativ eingängig, aber "Lament" finde ich zum Schnarchen, "The Struggle For Survival" hat unfassbar öde und außerdem improvisiert wirkende Ecken und "Wasteland" (der Song) wirft nette Ideen durcheinander, kommt aber nicht auf den Punkt. Tja, und schon bin ich als Hörer mehr oder weniger abgehängt, und das anfängliche Interesse weicht einer gewissen Skepsis.

Hinzu kommen eigenartige Mängel in der Produktion: Die erwähnten Marschtrommeln in "Vale Of Tears" klingen außerordentlich schepperig und dünn, am Ende von "The Struggle For Survival" ist die Gitarre ungewohnt schwachbrüstig produziert, und die Violine in "Lament" tönt auch erkennbar künstlich. Das verwundert, denn bislang waren Riverside doch stets als ziemlich versierte Klangtüftler bekannt, die sehr viel Wert auf einen fülligen Sound legten. Ins gleiche Horn stoßen die als "improvisiert" benannten Passagen aus "The Struggle For Survival", schließlich war exakte Planung ja ebenfalls eines der bisherigen Standbeine des Riverside-Stils. Insofern ist "Wasteland" für mich trotz verheißungsvoller (wenn auch etwas vorhersehbarer) Songs am Anfang nach hinten raus eine nicht wirklich erquickende Angelegenheit. Vielleicht sollte ich mich doch von dem Gedanken verabschieden, die Band könnte noch mal vollumfänglich an die Form der Phase von "Second Life Syndrome" bis "Anno Domini High Definition" anknüpfen.

Anspieltipp(s): Acid Rain, Guardian Angel
Vergleichbar mit: jeder sollte wissen, wie diese Band klingt...
Veröffentlicht am: 19.10.2018
Letzte Änderung: 19.10.2018
Wertung: 7/15
Brauchbarer Anfang, aber danach wird's viel zu durchwachsen

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Riverside

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2004 Out Of Myself 11.33 3
2005 Voices In My Head 8.33 3
2005 Second Life Syndrome 12.00 6
2005 Conceiving You (Single) - 1
2007 O2 Panic Room (EP) 10.00 1
2007 Rapid Eye Movement 10.60 5
2008 Schizophrenic Prayer - 1
2009 Anno Domini High Definition 11.38 8
2009 Reality Dream Live (DVD) 11.00 1
2011 Memories In My Head 10.33 3
2013 Shrine Of New Generation Slaves 9.43 7
2015 Love, Fear and the Time Machine 11.20 5
2016 Eye Of The Soundscape 6.50 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum