SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Prog 50. Progressive Rock Around the World in Fifty Years (22.11.2017)
Close to the Edge. How Yes's Masterpiece defined Prog Rock (20.11.2017)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
22.11.2017
Alan Simon - Songwriter
Wings Of Destiny - Kings Of Terror
Lifesigns - Cardington
Damn the Machine - Damn the Machine
King Crimson - Live in Chicago
French TV - Operation: Mockingbird
21.11.2017
French TV - Operation: Mockingbird
Peter Hammill - From the Trees
Orpheus Nine - Transcendental Circus
20.11.2017
Jeffrey Biegel - Manhattan Intermezzo
Badger - One live Badger
Various Artists - AMIGA Electronics
19.11.2017
Taylor's Universe - Almost Perfected
Hans-Hasso Stamer - Digital Life
French TV - Ambassadors of Good Health and Clean Living
Cluster - Cluster & Farnbauer Live in Vienna
ARCHIV
STATISTIK
24105 Rezensionen zu 16472 Alben von 6405 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Nightwish

Angels Fall First

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1997
Besonderheiten/Stil: Metal
Label: Spinefarm Records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jukka Drums, Percussion
Tuomas Synths, vocal
Emppu electric-, acoustic-, bassguitars
Tarja Vocals

Gastmusiker

Esa Lehtinen Flöte

Tracklist

Disc 1
1. Elvenpath 4:38
2. Beauty And The Beast 6:22
3. The Carpenter 5:56
4. Astral Romance 5:11
5. Angels Fall First 5:34
6. Tutankhamen 5:30
7. Nymphomaniac Fantasia 4:45
8. Know Why The Nightingale Sings 4:13
9. Lappi (Lapland)

1. Erämaajärvi 2:15
2. Witchdrums 1:19
3. This Moment Is Eternety 3:12
4. Etiäinen 2:34

Gesamtlaufzeit51:29


Rezensionen


Von: Daniel Bosen


Was macht Nightwish für Musik? Nun ich würde sagen getragener Prog Metal, ein wenig symphonisch, mit viel Finnischem Folk (nicht dass ich wüsste, wie sich Finnischer Folk anhört, aber ich weiss nicht, was es sonst sein soll) und einer Valkürenhaften Opernsängerin. Das Ganze hat eine leichte Patina aus Pathos und einen - völlig überflüssigerweise - gelegentlich mitsingenden Keyboarder.

Wer jetzt an Wagner denkt, liegt nicht völlig falsch, aber da nicht schmierig deutscher Helden-Pathos dargeboten wird, sondern vielmehr eine erhaben, traurige und nachdenkliche Veriante, kann man es sich trotzdem hervorragend anhören. Das Album fängt schon knackig mit "Elvenpath" an (muss bei dem Intro sonst noch wer an Fishs Rezitation aus "Bitter Suite I) Brief Encounter" denken?), verliert aber leider kurzzeitig bei dritten Lied etwas an Schwung, aber danach gehts dann ohne grössere Tiefen weiter, mit sehr einfallsreichen Metal Stückchen, bei denen der wirklich SEHR opernhafte Gesang ungewöhnlich gut passt. Eigentlich bin ich kein Fan von Opern Sängern/Sängerinnen, aber der schöne Alt dieser Sängerin gefällt mir wirklich sehr. Besonders gut hat mir der, leider viel zu kurze, finnische Gesang im ersten Teil des zehn Minütigen "Lappi (Lapland)" gefallen.

Ich denke, dass man mit dem Gesang Probleme haben könnte, aber es reicht kurz in die CD reinzuhören, dann sollte man eigentlich sofort wissen, ob einem die Musik zusagt. Ich war jedenfalls sehr positiv überrascht, und seitdem ich die CD besitze, beschehrt sie mir immer ein erhabenes Gefühl sobald ich sie abspiele. Nur der schwache Gesang des Keyboarders stört ein wenig, aber da er sich nur gelegentlich zu Wort meldet kann man da locker drüber hinwegsehen.

Anspieltipp(s): "Elvenpath" und "Lappi (Lapland)" decken die Bandbreite der Band ab.
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.9.2002
Letzte Änderung: 24.9.2002
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Nightwish

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1998 Oceanborn 10.00 1
2000 Wishmaster 4.00 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum