Everyone Is Everybody Else
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Polydor |
| Durchschnittswertung: |
10.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| John Lees |
Guitar (Acoustic), Guitar, Vocals, Vocals (bckgr) |
| Les Holroyd |
Guitar (Acoustic), Bass, Guitar (Rhythm), Vocals, Vocals (bckgr) |
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| Mel Pritchard |
Percussion, Drums |
| Stewart Wooly Wolstenholme |
Keyboards, Vocals |
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Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Child of the Universe
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5:06
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| 2. |
Negative Earth
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5:32
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| 3. |
Paper Wings
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4:19
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| 4. |
The Great 1974 Mining Disaster
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4:39
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| 5. |
Crazy City
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4:09
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| 6. |
See Me See You
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4:37
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| 7. |
Poor Boy Blues
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3:05
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| 8. |
Mill Boys
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2:47
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| 9. |
For No One
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5:08
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| Gesamtlaufzeit | 39:22 |
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Rezensionen

Nach der Trennung vom Harvest-Label kamen BJH also bei Polydor unter. Und die hatten scheinbar keine Lust, teure Orchester für sie zu bezahlen. Jedenfalls scheinen sie den Wechsel vom Art-Rock zum Pop/Rock gut überstanden zu haben. Seinen Teil dazu beigetragen haben dürfte auch Produzent Rodger Bain, der seinen Stempel bereits Black Sabbath und Judas Priest aufdrückte und mit allzu kunstvollem Gehabe wenig am Hut gehabt haben dürfte. BJH waren sicher nicht immer einer Meinung mit ihm.
Aber keine Sorge, natürlich driften BJH hier nicht in düstere Gefilde ab. Vielmehr präsentieren sie den für sie ab hier typischen Art-Pop. Sie lassen das Überambitionierte ihrer frühen Werke hinter sich und konzentrieren sich auf ihre Bandqualitäten, ganz ohne Gastmusiker.
Herausgekommen ist eine ausgewogene Platte, mit ein paar schwächeren Songs ("See Me See You", "Poor Boy Blues") und ein paar besseren ("Negative Earth", "The Great 1974 Mining Disaster", "For No One"), wobei man eigentlich keinen besonders herausstellen kann/muß.
| Anspieltipp(s): |
Negative Earth, For No One |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
27.6.2003 |
| Letzte Änderung: |
25.6.2004 |
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Einer Legende nach soll ja die Phase bis 1973 mit ihren vier Studioalben der kreative Höhepunkt der Band gewesen sein. Dabei begann der eigentliche Höhenflug – nicht nur kommerziell, sondern meiner Meinung nach auch künstlerisch-musikalisch! – 1974 mit diesem hervorragenden Album.
Hier stimmt einfach alles: griffige Melodien und klasse Songwriting, selbst die etwas pathetischeren Stücke überzeugen im gewinnenden Arrangement (z.B. Child of the Universe); satter Mitt-70er-Softrock-Prog-Sound im musikalischen Spannungsfeld von Beatles, Crosby Stills & Nash und Pink Floyd; Klangqualität deutlich besser als auf dem sonst annähernd vergleichbaren Once again; keine vordergründige Symphonik mehr; und last not least die Rückkehr von Folkelementen.
Auf den ersten Alben wurde lediglich der Grundstein für das gelegt, was erst in der Mitte des Jahrzehnts richtig erblühen sollte. Es gab fraglos einige Perlen auf den Alben der Anfangsjahre zu finden, v.a. auf Once Again und den Short Stories. Aber die volle in sich schlüssige Reife erreichte die Band erst mit den Scheiben Everyone is everybody else und Time honoured Ghosts. Die durchweg gut gelungenen Alben danach wurden entweder wieder etwas pathetisch-schwülstiger (Octoberon, Gone to Earth) oder poppiger (XII).
| Anspieltipp(s): |
Crazy City, Child of the Universe, Poor Boy Blues |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.11.2009 |
| Letzte Änderung: |
8.11.2009 |
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