SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
6.2.2012
Hans-Joachim Roedelius - Plays Piano
The Psychedelic Ensemble - The dream of the magic jongleur
Effloresce - Coma Ghosts
Tilt - Million Dollar Wound E.P.
5.2.2012
Keuhkot - Mitä otat mukaan muistoksi sivistyksestä
Lander Configurations - Of Smoke and Fire
Hawkwind - Doremi Fasol Latido
Ruins - alone
The Syn - Big Sky (a chance to get it right)
Banco del mutuo soccorso - Capolinea
4.2.2012
Aavikko - Aavikko
The Wishing Tree - Ostara
Cirrha Niva - For moments never done
RPWL - The RPWL Experience (DVD)
Nazca - En Vivo
guess that mess! - dis-/order (a mind in mess)
Toundra - II
Cowboys From Hell - Monster Rodeo
ARCHIV
STATISTIK
17437 Rezensionen zu 11867 Alben von 4429 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Final Conflict

Redress The Balance

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1991
Besonderheiten/Stil: Neoprog; Rock / Pop / Mainstream
Label: Gaia Records
Durchschnittswertung: 6/15 (1 Rezension)

Besetzung

Brian Donkin Guitars, Vocals
Andy Lawton Guitars, Vocals
Dave Bridgett Bass

Gastmusiker

Tony Moore Keyboards
Mark Price Keyboards
Darren Bland Drums
Chris Moyden Drums
Arny Whitley Drums

Tracklist

Disc 1
1. Changing Fate 4.56
2. The Time Has Arrived 4.44
3. Across The Room 5.02
4. Outside In 4.19
5. Pangea's Child 4.52
6. Full Circle 4.35
7. Rebellion 6.33
8. Wind Of Change 5.42
Gesamtlaufzeit40:43


Rezensionen


Von: Gün Schote @


Final Conflict spielen auf ihrem Debütalbum Neo-Progressive Rock. Die Songs sind dabei halt recht kompakt, aber die Musik ist eben doch „nur“ Rock. Marillion und ganz besonders 80er Jahre Rush sind Fixpunkte…

Teilweise sind die Arrangements ziemlich schwülstig. „Across the Room“ und „Wind of Change“ muss man schon als schmalzig bezeichnen. Aber dafür haben Donkin und Lawton, die sich den Lead-Gesang teilen, zwei überaus angenehme Stimmen, die sich zudem gut ergänzen. „Rebellion“ mit seinem Bombast klingt wie eine Hommage an Pallas’ “Atlantis”, eben nur deutlich weniger komplex, aber nicht wirklich bodenständiger. Und so sympathisch die Band und diese CD sind, so unfreiwillig amüsant klingt der eine oder andere Moment der vierzig Minuten durch seinen aufgesetzten Pathos.

Klar, diese CD ist ein besseres Demo und als solches ist es auch zu bewerten. Eine Band wie Ark klang da zur gleichen Zeit doch deutlich „rotziger“. Kein essentielles, aber ein sympathisches Werk. Wer FC mal anchecken möchte, greift aber besser zu den Nachfolgern.

Anspieltipp(s): The Time Has Arrived
Vergleichbar mit: 80er Jahre Rush in...was ist das Gegenteil zu "Hochglanz"?
Veröffentlicht am: 5.2.2010
Letzte Änderung: 24.8.2011
Wertung: 6/15
6,5

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Final Conflict

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1997 Stand Up 8.00 1
2006 Simple 8.00 1
2009 Another Moment In Time (DVD) 9.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2011; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum