SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.3.2010
Thomas Glönkler - Goldstadt
Spacebox - Kick Up
18.3.2010
Trion - Pilgrim
17.3.2010
Modest Midget - The Great Prophecy of a Small Man
16.3.2010
Shining - Blackjazz
King Of Agogik - Aleatorik System
Elegant Simplicity - Too many goodbyes
15.3.2010
Trio of Doom - Trio of Doom
Circle - Forest
Waterloo - First Battle
The Hirsch Effekt - The Hirsch Effekt
14.3.2010
Abigail's Ghost - Live Rosfest 2009 (DVD)
13.3.2010
Fitzcarraldo - Lass sein was ist
Accordo dei Contrari - Kinesis
Styx - One with everything
Pinkroom - Psychosolstice
Divided Multitude - Guardian Angel
Peter Gabriel - Scratch My Back
ARCHIV
STATISTIK
16309 Rezensionen zu 10380 Alben von 3882 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Emerson Lake & Powell

The Sprocket Sessions

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2003 (live in Studio Aufnahmen von 1986)
Besonderheiten/Stil: live; Klassischer Prog
Label: Manticore
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

Keith Emerson keyboards
Greg Lake vocals,bass
Cozy Powell drums

Tracklist

Disc 1
1. The score 9.21
2. Learning to fly 3.58
3. The miracle 6.44
4. Knife edge 5.38
5. Tarkus 10.18
6. Pictures at an exhibition 5.34
7. Lucky man (excerpt) 0.47
8. Still you turn me on 3.09
9. Love blind 3.15
10. Mars bringer of war 12.03
11. Touch & go 3.35
12. Pirates 13.25
Gesamtlaufzeit77:47


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Offenbar verdanken wir die Veröffentlichung von diesen Londoner live in Studio-Rehearsals, bei denen es sich um Vorbereitungen für die 1986 anstehende Emerson, Lake & Powell US-Tour handelt, der Initiative von Greg Lake und seinem Manager Bruce Pilato, der damit auch für eins der häßlichsten Cover aller Zeiten und für die Remixes verantwortlich zeichnet.

Die vor allem auf den damals neuen Stücken quietschigen, flachen - manche würden sagen "käsigen" - 80-er Keyboardsounds von Keith Emerson wurden zugunsten der ungewohnt deutlich hörbaren Bassgitarre von Lake etwas nach hinten gemischt. (Die Aufnahmen entstammen einem längst bekannten Bootleg. Obwohl klangtechnich verbessert, und deshalb mehr als befriedigend, weist diese "Official Bootleg"-Ausgabe immer noch einige diesbezügliche Schwachstellen auf). Ansonsten gibt es hier die ganz langsam in Würde alternde Stimme von Lake, das auf mich etwas grobschlächtig wirkende Getrommel von Cozy Powell (mit dem unerläßlichen Schlagzeugsolo auf "Mars"), und nicht zuletzt den Altmeister Emerson in guter Spiellaune, der uns ungewollt wiederholt zeigt, dass sogar er beim Spielen Fehler machen kann.

Wie kann man sowas benoten? Als historisches Dokument und eine für die 80-er immer noch ausgezeichnete Leistung, oder als ein Trio, das m.E. nicht besonders gut zusammenpasste und hier nicht immer berauschend klingt? Wie auch immer, ich bereue diese Anschaffung nicht.

Anspieltipp(s): Tarkus,Pirates
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 28.2.2004
Letzte Änderung: 28.2.2004
Wertung: 8/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Emerson Lake & Powell

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1986 Emerson Lake & Powell 8.00 2
2003 Live in Concert 10.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2009; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
Design: Ralf Damaschke - Webmaster: Udo Gerhards
RSS 2.0 - Klip - Sidebar
Impressum