SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
4.2.2012
Cirrha Niva - For moments never done
Nazca - En Vivo
guess that mess! - dis-/order (a mind in mess)
Toundra - II
Cowboys From Hell - Monster Rodeo
Electric Light Orchestra - Balance of power
Obscura (Dt.) - Omnivium
Banco del mutuo soccorso - Canto di Primavera
3.2.2012
Aavikko - Derek!
Electric Light Orchestra - On the Third Day
Hawkwind - In Search of Space
Gerard - Irony of fate
Banco del mutuo soccorso - Banco del mutuo soccorso
Marillion - Recital Of The Script (DVD)
Secret Society of Starfish - Dark Reflections from the Waters Edge
Dead Heroes Club - A Time Of Shadow
Greylevel - Hypostatic Union
2.2.2012
Magical Power Mako - Jump
ARCHIV
STATISTIK
17424 Rezensionen zu 11859 Alben von 4426 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Aragon

Mr. Angel

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998
Besonderheiten/Stil: Neoprog; Rock / Pop / Mainstream
Label: LaBraD'or Records
Durchschnittswertung: 6/15 (1 Rezension)

Besetzung

John Poloyannis Guitar, Programming, Backing Vocals
Les Dougan Vocals
Tom Behrsing Keyboards, Piano, Programming

Tracklist

Disc 1
1. Surface Tension 4.07
2. The Art Gallery 3.34
3. Here It Comes Again 4.35
4. The Crying Game 5.28
5. Wings Of Heaven 4.00
6. The Haunting 2.31
7. One More Angry Moment 4.19
8. I Don't Want To Know 3.45
9. Here In My Heart 3.57
10. A Little Bit Of Love 3.56
11. Mr. Angel 3.28
Gesamtlaufzeit43:40


Rezensionen


Von: Gün Schote @


Süßes Cover, oder!?

Aragon veröffentlichten nach ihrem Maus-Konzept eine CD mit ausschließlich kurzen „Songs“. Man kann es ihnen nach dem Vorgänger nicht verdenken. Mit Stücken wie „The Cradle“, „The Meeting“ oder auch „Brave New World“ hat die Band schon intensiv unter Beweis gestellt, dass sie Top-Shorties schreiben können. Soviel zur grundsätzlich guten Idee.

Eine lausige Idee hingegen war es, das Album mit „Surface Tension“ zu eröffnen: beim ersten Hören dachte ich, aus Versehen wäre eine CD mit einem alten Arrive Alive-Demo in meinem Player gelandet. Identischer Rhythmus, böser Sound (keine Sorge, das wirkt nur die ersten Augenblicke so). Hm! „The Art Gallery“ entschädigt hingegen im Anschluss – dumm nur, dass mir altem Aragon-Bewunderer seinerzeit nach Track 1 der Spaß sofort vergangen war.

Was nun noch folgen sollte sind insgesamt doch recht gleichartige und für sich genommen gar nicht mal sooo schlecht Songs. Nur leider ist es eben nicht das, was ich von Aragon hören möchte. Dazu kommt, das solche Musik von ca. fünftausend anderen Bands besser dargeboten wird. Wozu also...

Aber man sollte eben doch im Hinterköpfchen behalten, dass die Mannen um Les Dougan eben mal etwas ganz Simples raushauen wollten, was ihnen auch gelungen ist. Man interpretierte also wohlwollend, dass die Band weiterhin Musik schrieb und so die Hoffnung auf ein zukünftiges tolles Aragon-Prog-Album am Leben gehalten wurde.

Abschließend möchte ich den Kennern dieser CD noch offenbaren, dass mir der wohl einfachste Song der CD am besten gefällt und er sogar Dauergast auf der 16gb Karte meines Handys ist: Das Titelstück. Doo doodoo, doo doodoo!

Anspieltipp(s): The Art Gallery
Vergleichbar mit: Aragon in platt
Veröffentlicht am: 7.11.2009
Letzte Änderung: 7.11.2009
Wertung: 6/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Aragon

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1987 Don't Bring The Rain 11.00 1
1992 The Meeting 11.00 1
1993 Rocking Horse (and Other Short Stories from the Past) 9.00 1
1995 Mouse 10.00 1
2004 The Angels Tear 9.50 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2011; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum