At The Movies
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Sanctuary |
| Durchschnittswertung: |
9.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
Gastmusiker
| Godfrey Salmon |
conductor on Nighthawks and Inferno |
| Kendall Stubbs |
bass on Nighthawks and Inferno |
| Neil Symonette |
drums on Nighthawks |
| Frank Scully |
percussion on Nighthawks and Inferno |
| Jerome Richardson |
saxes on Nighthawks |
| Greg Bowen |
lead trumpet on Nighthawks |
| Tristan Fry |
orchestral percussion on Nighthawks |
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| Paulette McWilliams |
vocals on Nighthawking |
| Levon Helm |
vocals (Best Revenge) |
| Garth Hudson |
Accordion (Best Revenge) |
| Doreen Chanter |
vocals (Murderock) |
| Mike Sheppard |
bass,lead guitar,backing vocals (Murderock) |
| Tom Nicol |
drums (Murderock) |
| Derek Wilson |
drums (Murderock) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Nighthawks (Main Title Theme)
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| 2. |
Mean Stalkin'
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| 3. |
The Bust
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| 4. |
Nighthawking
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| 5. |
The Chase
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| 6. |
I'm a Man
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| 7. |
The Chopper
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| 8. |
Tramway
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| 9. |
I'm comin' in
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| 10. |
Face to face
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| 11. |
Flight of the hawk
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| 12. |
Best Revenge-Orchestral suite
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| 13. |
Playing for keeps
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| 14. |
The Dreamer (Love theme)
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| 15. |
Wha'dya mean
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| 16. |
Outgoing tide
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| 17. |
For those who win
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| 18. |
The Runner
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| Disc 2 |
| 1. |
Inferno (Main Title)
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| 2. |
Rose's descent into the cellar
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| 3. |
Taxi ride (Rome)
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| 4. |
The Library
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| 5. |
Sarah in the library vaults
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| 6. |
Bookbinder's delight
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| 7. |
Rose leaves the apartment
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| 8. |
Rose gets it
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| 9. |
Elisa's story
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| 10. |
A cat attic attack
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| 11. |
Kazania's Tarantella
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| 12. |
Mark's discovery
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| 13. |
Mater Tenebrarum
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| 14. |
Inferno finale
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| 15. |
Cigarettes,Ices,Etc.
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| 16. |
Inferno Extras
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| 17. |
La Chiesa (The Church-Main Theme)
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| 18. |
The Possession
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| 19. |
Prelude
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| 20. |
La Chiesa Revisited
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| 21. |
Murderock
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| 22. |
Not so innocent
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| 23. |
Prelude to Candice
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| 24. |
Don't go in the shower
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| 25. |
Coffee time
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| 26. |
Candice
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| 27. |
New York dash
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| 28. |
Tonight is not your night
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| 29. |
The Spillone
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| Disc 3 |
| 1. |
Harmagedon (Theme of the Floi)
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| 2. |
Jo and Michiko
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| 3. |
Sonny's skate state
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| 4. |
Zamedy Stomp
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| 5. |
Challenge of Psionic Fighter
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| 6. |
Children of the light
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| 7. |
Godzilla vs. Gotengo
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| 8. |
Godzilla Final Wars titles
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| 9. |
EDF Headquarters Fight
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| 10. |
EDF Museum
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| 11. |
Infant island
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| 12. |
Rodan attacks NYC
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| 13. |
Earth defence forces theme
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| 14. |
Motorcycle battle
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| 15. |
Godzilla awakens
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| 16. |
Love theme
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| 17. |
Monster zero theme
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| 18. |
Cruising the Cirro Stratus
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| 19. |
Godzilla theme I. Ifukube
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| 20. |
Godzilla final wars end titles
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Rezensionen

Es ist manchmal schon sehr frustierend, ein Musiksammler zu sein. Da müht man sich jahrelang ab, um beispielsweise die Soundtrack-Beiträge von Keith Emerson beisammen zu haben und eines schönen Tages kommt unvermittelt eine preiswerte 3-CD-Box raus und macht das alles fast zunichte.
Aber Spaß beiseite: 2005 ist bei Sanctuary Records eine 3-CD-Box "At the movies" erschienen, eine längst fällige Zusammenstellung mit den meisten Soundtracks von Keith Emerson. Leider wurde dabei die neben "Inferno" möglicherweise beste Soundtrack-Arbeit von Emerson übergangen: "Iron Man" von 1994.
Die drei CD's sind jeweils den US-amerikanischen, den italienischen und den japanischen Soundtracks gewidmet.
Im knapp gehaltenen CD-Heft von "At the movies" bekommt man einen kleinen (aber wirklich nur einen sehr kleinen) Einblick in die Entstehungshintergründe von einzelnen Soundtracks.
Dank "At the movies" erübrigt sich die Suche nach den ohnehin nicht immer leicht zu bekommenden Tonträgern mit der Musik zu den Filmen "Nighthawks", "Best Revenge", "Inferno", "La Chiesa", "Murderock", "Harmagedon" und "Godzilla - Final wars ". Angefangen mit symphonischem Prog und orchestralen Werken, über elektronische Musik bis hin zu Discosongs und AOR : von alledem ist etwas dabei. Von dem "Godzilla"-Soundtrack scheint "At the movies" sogar etwas mehr Emerson-Musik zu beinhalten, als die von Andreas besprochene CD. (Im Übrigen beurteile ich die Musik zu "Godzilla"
durchaus positiv).
Wer mehr über die einzelnen Soundtracks lesen möchte, den darf ich auf die enstsprechenden Reviews auf diesen Seiten verweisen.
Bei dem gegebenen Preis-Leistungsverhältnis sollte sich eigentlich kein Emerson, Lake & Palmer-Fan diese Veröffentlichung entgehen lassen, selbst wenn hier nicht nur musikalische Glanztaten dokumentiert werden. Aber alleine schon der "Inferno"-Soundtrack gerechtfertigt diese Anschaffung.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.2.2006 |
| Letzte Änderung: |
26.2.2006 |
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In Ergänzung zu Siggys Besprechung oben und den noch detaillierteren Rezensionen der einzelnen Soundtrack-Alben möchte ich nun nur noch kurz listen, was man verpasst, wenn man die Soundtrack-Alben nicht, wie Siggy und ich, mühevoll auf Plattenbörsen zusammensammelt, sondern sich einfach und schnell diese Box holt. Denn für diese Zusammenstellung wurde einiges weggelassen, damit die Musik überhaupt auf drei CDs passt.
"Inferno", der beste von Emersons Soundtracks, bildet gleich eine der Ausnahmen, der ist nämlich vollständig. Sogar "Inferno Extras" ist hier zu hören, eine aus Outtakes zusammengebaute Suite, die erst auf dem Rerelease des Albums von 1997 als Bonustrack ergänzt worden war.
Auch "Nighthawks" ist komplett vertreten. Es gibt allerdings auch keine Bonustracks.
Von "Harmagedon" sind die sechs Kompositionen Emersons vertreten, es fehlt allerdings die von Emerson arrangierte Version von Bachs Toccata und Fuge in D Moll (BWV 565).
Von "Best Revenge" fehlt hier “Straight Between The Eyes”, ziemlich platter Keyboard-R&B, mäßig gesungen von Levon Helm, dem Hauptdarsteller des Films (und Drummer bei The Band). Zu hören ist das Stück aber auf Emersons Compilation "Off the Shelf". An seiner Stelle erscheint hier "Outgoing tide", das wiederum auf der Originalausgabe fehlte. „The Dreamer (Love Theme)“ ist mit „Dream runner“ vom Originalalbum identisch.
Auch bei "Murderock" wurde eingegriffen: mit "Tonight is your night" und "Streets to blame" fehlen allerdings lediglich die beiden schwächsten Stücke. Auch die vier kurzen Stücke "Murderock, part 1" bis "Murderock, part 4", die für die Cinevox-Ausgabe von 2001 ergänzt worden waren, sind hier nicht zu hören. Diese bieten allerdings auch kein neues Material und sind insofern verzichtbar.
Von "La Chiesa" sind die vier Stücke vertreten, die Emerson damals zum Soundtrack des Films beigesteuert hat.
"Godzilla - Final wars" ist ein Problem, hier ist kaum festzustellen, was fehlt, was ergänzt und was ersetzt wurde, denn die Stücke wurden zum Teil umgestellt, zu Teil umbenannt. Nach meiner Schätzung fehlen etwa neun Stücke, dafür kann ich elf Stücke ausmachen, die auf der separaten Ausgabe entweder nicht vorhanden waren, mit leicht verändertem Titel vorhanden waren, oder einem anderen Komponisten zugeschrieben waren. Leider ist das schon das Beste, was ich zu dieser Frage beisteuern kann - ich besitze nämlich nur die "At the Movies"-Ausgabe. Ist eh grauenhaft, die Musik.
Im Ganzen ist diese Box eine tolle Möglichkeit, Emersons Filmarbeiten ohne großen Aufwand kennenzulernen. Was sich vielleicht erst hier erschließt, durch die Möglichkeit, diese Musik im Zusammenhang zu hören, Musik, deren Löwenanteil ja innerhalb nur weniger Jahre entstanden ist, ist, wie Emerson in der Lage war, für jeden dieser Filme eine eigene musikalische Sprache zu finden, meist ohne seine eigene Identität dabei zu verleugnen: die symphonische Neoklassik von "Inferno", die neobarocke Orgelgotik von "La Chiesa", der hochtechnisierte urbane Funk von "Nighthawks", der elektrifizierte New Age von "Harmagedon" und der Edel-Techno von "Godzilla". War Pop verlangt, lieferte Emerson Pop, keinen guten, denn das kann er nicht, aber Pop. Jenseits davon fusionierte er mit allen diesen Stilen seinen eigenen unverwechselbaren Charakter und das ringt angesichts des immensen Zeitdrucks, der im Filmgeschäft herrscht, beim Hören einigen Respekt ab. Dass nicht alles qualitativ auf einer Höhe ist, versteht sich dabei von selbst. Aber "Inferno", "Nighthawks", "Best Revenge" und "La Chiesa" sollte man als ELP-Fan auf jeden Fall kennen und auch unter den restlichen Stücken gibt es die eine oder andere Perle - wenn auch bisweilen versteckt zwischen ziemlich mediokrer Musik.
| Anspieltipp(s): |
"Inferno", "Nighthawks", "Best Revenge" und "La Chiesa" sowie die Songs "Not so innocent", "Don't go in the shower", "Zamedy Stomp" und "Challenge of The Psionic Fighters" |
| Vergleichbar mit: |
ELP |
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| Veröffentlicht am: |
20.7.2012 |
| Letzte Änderung: |
25.7.2012 |
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