Vulture Culture
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Arista |
| Durchschnittswertung: |
3/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Alan Parsons |
Fairlight Programming |
| Eric Woolfson |
Pianos, Vocals |
| Ian Bairnson |
Guitars |
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| David Paton |
Bass, Vocals |
| Stuart Elliott |
Drums, Percussion |
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Gastmusiker
| Richard Cottle |
Synthesizer, Saxophone |
| Chris Rainbow |
Vocals |
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| Lenny Zakatek |
Vocals |
| Colin Blunstone |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Let's talk about me
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4:22
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| 2. |
Separate Lives
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4:42
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| 3. |
Days are Numbers (The Traveller)
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4:02
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| 4. |
Sooner or later
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4:26
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| 5. |
Vulture Culture
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5:21
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| 6. |
Hawkeye
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3:48
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| 7. |
Somebody out there
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4:46
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| 8. |
The same old sun
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5:24
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| Gesamtlaufzeit | 36:51 |
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Rezensionen

Ist man erst mal versackt, kommt man nur schwer wieder hoch. Diese Erfahrung macht auch der Hörer von Parsons Album Vulture Culture. Da beißt sich die Schlange in den Schwanz, wie auch schon das schlichte, aber ansprechende Cover suggeriert. Es ist die gleiche Mischung wie auf dem Vorgänger Ammonia Avenue. Das ganze wirkt nur etwas gefälliger und lebhafter. An einzelne Songs erinnert man sich tatsächlich und ohne allzu viel Widerwillen ("Days are numbers", der Melancholie-Favorit, gesungen von der bewährten Gesangskraft Chris Rainbow), anderes ist einfach nur ärgerlich ("Separate Lives"). Eric Woolfson singt auch eine Menge Schrott. Ganz erfreulich am Ende doch noch sein "Same old sun" (abgesehen vom üblen Refrain) und "Somebody out there" (intoniert von Colin Blunstone). Das lässt doch für die Zukunft hoffen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
17.2.2006 |
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Gepflegte, aalglatt produzierte Belanglosigkeit: das ist Geierkultur. Alles gleich lang, stilistisch uniform und ohne besondere Momente. Wird aber auch nie wirklich nervend. Mit "let's talk about me" gab's einen Hitparadentitel, "same old sun" und "days are numbers" sind schöne Balladen, das war's.
Ein Album das niemand wirklich braucht.
| Anspieltipp(s): |
let`s talk about me |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
12.8.2003 |
| Letzte Änderung: |
12.8.2003 |
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Auch dieses Werk gibt es seit Frühjahr 2007 in einer Remaster-Ausgabe, zu der ich aus Chronistenpflicht ein paar Worte verlieren möchte.
Die auf dem Originalalbum gebotene Sammlung belanglosen Plastikpops wird noch um ein paar weitere belanglose Plastikpop-Liedchen erweitert, als da wären: eine Demoversion von Hawkeye, ein Alternativ-Mix von Separate Lives (der es tatsächlich schafft, noch discopoppiger zu klingen als die Albumversion) und wieder ein "Naked"-Medley aus instrumentalen Demoversionen von Albumtiteln, das auf Grund des schwachen Ausgangsmaterials diesmal nicht von besonderem Interesse ist.
Aufhorchen lässt allenfalls ein gleich in zwei Versionen enthaltenes, bislang unveröffentlichtes Stück namens No Answers Only Questions. Das bietet zwar auch nichts bemerkenswertes, hebt sich aber durch seine folkige Art von den sterilen Klängen der anderen Songs ab und ist auch sonst für das Project recht ungewöhnlich, da fast nur mit Akustik-Gitarre instrumentiert.
Verzichtbar.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.4.2007 |
| Letzte Änderung: |
8.4.2007 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Alan Parsons Project
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