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The Alan Parsons Project

Vulture Culture

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1985
Besonderheiten/Stil: Rock / Pop / Mainstream
Label: Arista
Durchschnittswertung: 3/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Alan Parsons Fairlight Programming
Eric Woolfson Pianos, Vocals
Ian Bairnson Guitars
David Paton Bass, Vocals
Stuart Elliott Drums, Percussion

Gastmusiker

Richard Cottle Synthesizer, Saxophone
Chris Rainbow Vocals
Lenny Zakatek Vocals
Colin Blunstone Vocals

Tracklist

Disc 1
1. Let's talk about me 4:22
2. Separate Lives 4:42
3. Days are Numbers (The Traveller) 4:02
4. Sooner or later 4:26
5. Vulture Culture 5:21
6. Hawkeye 3:48
7. Somebody out there 4:46
8. The same old sun 5:24
Gesamtlaufzeit36:51


Rezensionen


Von: Christian Rode @ (Rezension 1 von 3)


Ist man erst mal versackt, kommt man nur schwer wieder hoch. Diese Erfahrung macht auch der Hörer von Parsons Album Vulture Culture. Da beißt sich die Schlange in den Schwanz, wie auch schon das schlichte, aber ansprechende Cover suggeriert. Es ist die gleiche Mischung wie auf dem Vorgänger Ammonia Avenue. Das ganze wirkt nur etwas gefälliger und lebhafter. An einzelne Songs erinnert man sich tatsächlich und ohne allzu viel Widerwillen ("Days are numbers", der Melancholie-Favorit, gesungen von der bewährten Gesangskraft Chris Rainbow), anderes ist einfach nur ärgerlich ("Separate Lives"). Eric Woolfson singt auch eine Menge Schrott. Ganz erfreulich am Ende doch noch sein "Same old sun" (abgesehen vom üblen Refrain) und "Somebody out there" (intoniert von Colin Blunstone). Das lässt doch für die Zukunft hoffen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.4.2002
Letzte Änderung: 17.2.2006
Wertung: 5/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 3)


Gepflegte, aalglatt produzierte Belanglosigkeit: das ist Geierkultur. Alles gleich lang, stilistisch uniform und ohne besondere Momente. Wird aber auch nie wirklich nervend. Mit "let's talk about me" gab's einen Hitparadentitel, "same old sun" und "days are numbers" sind schöne Balladen, das war's.

Ein Album das niemand wirklich braucht.

Anspieltipp(s): let`s talk about me
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.8.2003
Letzte Änderung: 12.8.2003
Wertung: 2/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 3)


Auch dieses Werk gibt es seit Frühjahr 2007 in einer Remaster-Ausgabe, zu der ich aus Chronistenpflicht ein paar Worte verlieren möchte.

Die auf dem Originalalbum gebotene Sammlung belanglosen Plastikpops wird noch um ein paar weitere belanglose Plastikpop-Liedchen erweitert, als da wären: eine Demoversion von Hawkeye, ein Alternativ-Mix von Separate Lives (der es tatsächlich schafft, noch discopoppiger zu klingen als die Albumversion) und wieder ein "Naked"-Medley aus instrumentalen Demoversionen von Albumtiteln, das auf Grund des schwachen Ausgangsmaterials diesmal nicht von besonderem Interesse ist.

Aufhorchen lässt allenfalls ein gleich in zwei Versionen enthaltenes, bislang unveröffentlichtes Stück namens No Answers Only Questions. Das bietet zwar auch nichts bemerkenswertes, hebt sich aber durch seine folkige Art von den sterilen Klängen der anderen Songs ab und ist auch sonst für das Project recht ungewöhnlich, da fast nur mit Akustik-Gitarre instrumentiert.

Verzichtbar.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.4.2007
Letzte Änderung: 8.4.2007
Wertung: 2/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Alan Parsons Project

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Tales of Mystery and Imagination 11.25 6
1977 I Robot 9.00 4
1978 Pyramid 8.25 4
1979 Eve 3.00 3
1980 The Turn of a Friendly Card 5.33 4
1982 Eye in the Sky 5.67 3
1984 Ammonia Avenue 2.00 3
1985 Stereotomy 8.00 5
1987 Gaudi 5.00 3
1990 Freudiana 6.50 2
1992 The ultimate collection 10.00 2
1993 Try Anything once 5.00 2
1994 Alan Parsons Live 1.00 3
1996 On Air 9.00 1
1999 The Time Machine 5.00 1

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