SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
4.2.2012
Cirrha Niva - For moments never done
Nazca - En Vivo
guess that mess! - dis-/order (a mind in mess)
Toundra - II
Cowboys From Hell - Monster Rodeo
Electric Light Orchestra - Balance of power
Obscura (Dt.) - Omnivium
Banco del mutuo soccorso - Canto di Primavera
3.2.2012
Aavikko - Derek!
Electric Light Orchestra - On the Third Day
Hawkwind - In Search of Space
Gerard - Irony of fate
Banco del mutuo soccorso - Banco del mutuo soccorso
Marillion - Recital Of The Script (DVD)
Secret Society of Starfish - Dark Reflections from the Waters Edge
Dead Heroes Club - A Time Of Shadow
Greylevel - Hypostatic Union
2.2.2012
Magical Power Mako - Jump
ARCHIV
STATISTIK
17424 Rezensionen zu 11859 Alben von 4426 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

A.C.T

Silence

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2006 (06.10.2006)
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum; ArtPop; HardRock; Melodic Rock / AOR; Neoprog; Rock / Pop / Mainstream
Label: Inside/Out
Durchschnittswertung: 7/15 (1 Rezension)

Besetzung

Herman Saming Lead & Backing Vocals
Jerry Sahlin Keyboards, Vocoder, Lead & Backing Vocals
Peter Asp Bass, Synths Bass, Pedals
Ola Andersson Guitars, Lead & Backing Vocals
Thomas Lejon Drums & Percussion

Gastmusiker

Tomas Ebrelius Violin
Hanna Hajslund Hansen Violin
Catharina Holm Viola
John Löfgren Cello
Kenny Sahlin Additional Lead Vocals on #2
Martin Hedin "Angry Customer" on #10

Tracklist

Disc 1
1. Truth Is Pain 4:09
2. Puppeteers 4:13
3. This Wonderful World 4:21
4. Out Of Ideas 4:47
5. Hope 4:30
6. Into The Unknown 3:56
7. No Longer Touching Ground 4:12
8. Useless Argument 4:49
9. The Voice Within 3:55
10. Call In Dead 2:52
11. Silent Screams   (Consequences - The Long One) 1:59
12. Introduction   (Consequences - The Long One) 0:51
13. The Millionaire   (Consequences - The Long One) 2:11
14. Joanna   (Consequences - The Long One) 3:09
15. A Father's Love   (Consequences - The Long One) 2:33
16. Memory To Flight   (Consequences - The Long One) 2:44
17. The Diary   (Consequences - The Long One) 3:10
18. A Wound That Won't Heal   (Consequences - The Long One) 4:33
19. The Final Silence   (Consequences - The Long One) 1:31
20. Landlord - Live   (Multimedia-Part) 5.59
Gesamtlaufzeit70:24


Rezensionen


Von: Michael Hirle @


Na was für ein Wechselbad. Heiß, kalt, heiß, kalt... Zwischen Euphorie und Belanglosigkeit schwingt sich das Emotionspendel schwindelig. Könnte man das noch auf einzelne Songs beschränken, wäre dies ein Leichtes. Weitergeskippt ist schnell. Doch all diese Wechsel spielen sich innerhalb eines Songs ab. Schön arrangiert hechelt die Band von kleinen instrumentalen Kabinettsstückchenen hin zu Hitverdächtigen Refrains. Das klingt oft nach 80er, nach Abba, nach Beatles. Doch das funktioniert leider nur bis Song sechs. Dann ist der Zucker auch schon rausgekaut und das Ganze wird zu einer zähen, geschmacklosen Masse. Sicher es passiert noch viel, u.a wartet noch ein Longtrack, soll ja schließlich neben Pop, Rock, Metal, Funk, Jazz, Wave, auch noch Prog sein, aber das Pulver ist verschossen, der Überraschungsmoment ist dahin und es dudelt an einem vorbei. Mich erinnert das an eine Autofahrt nach Italien. Den Finger ständig auf der Radiosendersuche. Eros Ramazotti, Radio Maria, Nickelback, Schlager, Volksmusik, Robbie Williams...und das innerhalb einer Minute...und doch hängen, bleibt man nirgends.

Was bleibt? Die Hoffnung. Erstens, dass das nächste Album nicht so zerfranst wird, und zweitens, der gleichnamige Song "Hope". Da beweisen die Jungs nämlich, dass sie die Spannung auch über verschiedene Musikstile aufrechterhalten können. Hope, der Progmetallisch beginnt, in einen wunderbar atmosphärischen Part überfließt, sich dann einen entspannten Poprefrain schnappt und mit ihm in den schönsten Saga-Part tanzt, den Saga nie geschrieben haben. Saga-haft Toll. Geht doch, möchte man da der Band anerkennend auf die Schulter klopfen.

Und weil man nach dem abschließenden Longtrack noch eins draufsetzen wollte, gibts noch einen Multimedia Bonustrack oben drauf. "Landlord" vom Vorgängeralbum "Last Epic" als Liveversion. Wer nach dem Sahnehäubchen auch noch die Kirsche oben drauf wegputzen muss, darf sich dann nicht wundern, wenns ihm dann schlecht wird...

Anspieltipp(s): Die ersten 6 Nummern, vorallem aber "Hope"
Vergleichbar mit: Abba, Beatles, Saga, It Bites, Kino
Veröffentlicht am: 7.7.2011
Letzte Änderung: 7.7.2011
Wertung: 7/15
Ein Strauß bunter Blumen, der leider nicht lange hält

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von A.C.T

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1999 Today's Report 7.50 2
2003 Last Epic 8.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2011; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum