Live "En Obras" '82
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Progressive Rock Worldwide |
| Durchschnittswertung: |
4/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Fernando Bergé |
Vocals |
| Osvaldo Favrot |
Guitars, Background Vocals |
| Angel Mahler |
Keyboards |
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| Claudio Cicerchia |
Bass, Background Vocals |
| Rodolfo "Fito" Messina |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Intro
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4:15
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| 2. |
La casa de la mente
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6:00
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| 3. |
Ambiente
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1:10
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| 4. |
Toma un tiempo
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2:35
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| 5. |
Sueños blancos, ideas negras
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7:00
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| 6. |
Nacer
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2:40
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| 7. |
Sabios de vida
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4:15
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| 8. |
Soy la noche
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5:15
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| 9. |
Imágenes tenues y transparentes
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7:00
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| Gesamtlaufzeit | 40:10 |
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Rezensionen

Während das Cover des Livealbums von Espiritu Erinnerungen an Grobschnitts „Solar Music“ weckt, ist der Inhalt leider weniger spektakulär, als einem dies der erste bildliche Eindruck vorgaukelt. Zum einen ist die Klangqualität eher durch- bis unterdurchschnittlich, zum anderen ist auch die musikalische Qualität über weite Strecken eher unspektakulär und solide, wenn es auch einige durchaus interessante Ausreißer nach oben gibt.
Zuerst einmal bleibt festzuhalten, dass die Quelle für dieses Livealbum ein Kassettenmitschnitt vom 12.Juni aus dem Stadion „Obras Sanitarias“ bildet. Leider kommt dennoch kein richtiges Konzertfeeling auf, da diverse Ein- und Ausblendungen innerhalb(!) der Songs für inhaltliche Abstriche sorgen. Keine Ahnung, warum man nicht das gesamte Konzert auf digitalen Tonträger veröffentlichte, denn dadurch wirkt diese Veröffentlichung wie ein lieblos zusammengenähter Flickenteppich, der verschiedene Eindrücke auf einem Tonträger vereint. Ein Grund für die inhaltliche Beschneidung könnte natürlich die klangliche Qualität des Kassettenmaterials sein, dass auf CD bereits einige Tonschwankungen und klangliche Schräglagen aufweist.
Grundsätzlich sind diese Einschränkungen umso bedauerlicher, da sich musikalisch einiges an Abwechslung andeutet. Espiritu beschränken sich nicht nur darauf, die Studioversionen live zu interpretieren, genauso gibt es genügend Raum für Improvisationen, Instrumentalteile und vor allem wesentlich mehr Power und Spielfreude im gemeinsamen Zusammenspiel. Der sinfonische Progressive Rock / Mainstream Rock der Südamerikaner verfügt zwar über eine melodische Grundsubstanz, darüber wird sich aber recht energetisch und typisch emotional südländisch ausgetobt. Doch immer gerade dann, wenn es interessant zu werden scheint, folgt die Blende und macht (fast) alles zunichte. Schade, schade, schade!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
9.4.2007 |
| Letzte Änderung: |
9.4.2007 |
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