Haptic Trips
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Frank Haustein |
Guitars |
| Andreas Böse |
Drums, Percussion |
| Peter Barthel |
Vocals, Guitars |
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| Pierre Laube |
Piano, Synthesizer |
| Sören Giesow |
Bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
An Audience With A New Life
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3:08
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| 2. |
Shore Of Bright Lights
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1:55
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| 3. |
Buried Upon A Hill
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3:50
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| 4. |
Like A Bump On A Log
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4:48
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| 5. |
A. vs. R.
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3:16
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| 6. |
Nails
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3:59
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| 7. |
Haptic Trips
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2:30
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| 8. |
Who Cares?
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4:14
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| 9. |
Nice To Meet You
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3:10
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| 10. |
Yell (2007 Version)
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6:44
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| 11. |
Build On Sand
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3:23
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| 12. |
Ocean Park
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3:05
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| 13. |
The Contract
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2:55
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| 14. |
Sleepwaker II
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2:03
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| 15. |
Mohenjo Daro
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0:35
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| Gesamtlaufzeit | 49:35 |
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Rezensionen

Plasmic Ocean musizieren knietief in den goldenen 70ern und zugleich sehr zeitnah in der Gegenwart. Der Band aus Chemnitz gelingt es überzeugend Black-Sabbath-Riffs mit akustisch-elegischen Floyd-Klängen zu kombinieren und diese noch mit Alternativerock- und Electronica-Sounds anzureichern. Und hin und wieder sind Plasmic Ocean auch tatsächlich noch für weitere musikalische Überraschungen gut.
Der Start der CD ist nett, aber etwas schleppend und der zweite Song endet irgendwie abrupt. Da wäre mehr drin gewesen. Aber ab Buried upon a Hill geht das Album gut los! Vom Sound her fühle ich mich durchaus an die Porcupine Tree-Alben der letzten Jahre erinnert. Like a Bump on a Log mischt dann mehr stampfende Electronica und Alternative-Melodik ein. Eine echte Überraschung gelingt dann mit dem außerordentlich hübschen A. vs. R.: Black-Sabbath-Riffs werden hier mit Bläsereinsätzen konterkariert! Originell und atmosphärisch dicht. Die Gesangsleistung von Peter Barthel kommt in den aggressiven Passagen besonders überzeugend rüber. Dass er aber auch den Balladenton mit seiner etwas rauen, etwas souligen Stimme beherrscht hört man beim Titelsong.
Die 50 Minuten sind musikalisch kurzweilig gemischt – zwischendrin mit Who cares? auch eine sich packend steigernde, sphärische Electronicanummer und das alternativerockige Nice to meet you. Allein zum Ende hin zerfasert das Album etwas. Ocean Park ist ein Instrumental mit keltischem Flair, beim gefällig-melodischen The Contract beweist Peter Barthel, dass er es gesanglich auch mit David Gilmour aufnehmen kann..., und Sleepwalker II wirkt etwas drangeklatscht.
Trotz genannter kleinerer Schwächen meine Empfehlung für diesen eigenwilligen Stilmix mit einem Gespür für Melodien!
| Anspieltipp(s): |
A. vs. R., Who cares? |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.10.2007 |
| Letzte Änderung: |
4.10.2007 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Plasmic Ocean
| Jahr |
Titel |
Ø-Wertung |
# Rezis |
| 2010 |
Phobia |
10.00 |
1 |
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