A Great Divide
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Gregg Rossetti |
guitar, midi sequencing, sax (3,4,11), chapman stick (2) |
| Rich Skibinsky |
guitar, midi sequencing, keyboards (2,7) |
| Sam Paulicelli |
drums, percussion, pvc pipe (7) |
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| Clay Barton |
lead and backing vocals |
| Andrew Distabile |
bass |
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Gastmusiker
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| Ceara Crandall-Johnson |
femal vocals (3) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Forever the voices
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1:12
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| 2. |
The Singer
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9:00
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| 3. |
The Spirit
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3:19
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| 4. |
Galactic Backward Movements
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9:50
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| 5. |
Manipulation In Time
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8:44
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| 6. |
Resolution
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2:11
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| 7. |
April In The Fall
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5:43
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| 8. |
Subliminal Delusions
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6:37
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| 9. |
Bending The Violet
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2:31
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| 10. |
The Piano Plays At Last
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6:02
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| 11. |
Alterations Of The Ivory
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7:42
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| 12. |
Blood And Passion
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7:30
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| Gesamtlaufzeit | 70:21 |
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Rezensionen

Junge Musiker, die es wissen wollen, zu einem Gutteil „klassisch“ ausgebildet, Vorlieben für Fantasy-Romane und -Filme, was will man mehr. Suspyre sind mit ihrem zweiten Album am Start und gehen in die Vollen. Halbe Sachen sind nicht das Ding der relativ jungen Musiker (alle so in den 20ern).
So ist „A Great Divide“ ein opulentes Werk geworden, in dem Zurückhaltung ein Fremdwort ist. Lange Songs, die durchaus durchkomponiert ausgearbeitet werden, ausladende Instrumentalpassagen, aus denen besonders die zweistimmigen Gitarrensoli herausstechen und eine wahrhaft epische Orchestrierung, die dem Ganzen noch die richtige Sympho-Bombast-Kante gibt. Dabei geben die Jungs meistens Gas als wäre der Teufel hinter ihnen her. Leider verfällt der Schlagzeuger daher oftmals in wildes Double-Bass-Gekloppe, wohl um dem Geschehen noch mehr Dynamik zu verleihen. Schade eigentlich, denn er kann es besser, wie er in zahlreichen etwas ruhigeren Passagen mit differenziertem Spiel beweist.
Hier gibt es also das ganz große Power-ProgMetal-Ohrenkino im Stile von Symphony X, Therion, Time Machine oder auch Rhapsody mit allen Stärken und Schwächen, das so mit sich bringt. Überkandidelter Bombast trifft auf saubere musikalische Leistungen und einen variablen Sänger, der zwischendurch ein Chor-Stück im Alleingang einsingt. Suspyre frickeln auch schon mal ganz heftig, aber sie verstehen es auch Zwischenspiele und ruhigere Passagen geschickt zu integrieren. Dazu kommen aufwendige Streicherarrangements, die zwar bestimmt elektronisch generiert sind, aber erstaunlich lebensecht und plastisch daherkommen. Der Mix macht's und so gewinnen Suspyre durchaus ein eigenes Profil.
Mit ihrem zweiten Werk sorgen die Jungs aus den USA für einen ordentlichen Paukenschlag, den Genrefreunde bestimmt ohne Nachwirkungen und mit Begeisterung genießen können. Und man kann gespannt sein, was aus der Ecke noch kommt.
| Anspieltipp(s): |
Galactic Backwards Movements, The Piano Plays At Last |
| Vergleichbar mit: |
siehe Text... Symphony X, Therion, Time Machine etc. |
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| Veröffentlicht am: |
23.3.2008 |
| Letzte Änderung: |
23.3.2008 |
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