Sensors
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Mellotronen |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Petronella Nettermalm |
Vocals |
| Ricard Huxflux Nettermalm |
Drums, Percussion |
| Stefan Dimle |
Bass |
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| Johan Wallén |
Keyboards |
| Peter Nylander |
Guitars |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Happiness
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5:00
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| 2. |
Your misery
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5:06
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| 3. |
Gasoline
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4:54
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| 4. |
Téa
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5:51
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| 5. |
Hypnotique
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7:10
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| 6. |
Absinth minded
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3:48
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| 7. |
Sensor
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8:28
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| 8. |
Prologue
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8:32
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| 9. |
Shame
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4:38
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| Gesamtlaufzeit | 53:27 |
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Rezensionen

Ursprünglich nur in limitierter Auflage von 500 Exemplaren auf Vinyl erschienen, wurde speziell für den japanischen Markt das Paatos Livealbum „Sensors” in digitaler Form aufgelegt. Die Titel stammen von der Tour im November 2006, wobei als Aufnahmeorte Karlsruhe (juchee, ich war dabei!), Paris und Zoetermeer fungierten.
Wer bisher Paatos live erleben durfte, weiß, dass ihr melancholischer, moderner Progressive Rock mit Tiefgang vor allem durch mehr Intensität eben auch auf der Bühne funktioniert. Die ruhigen Titel wirken verträumter und eindringlicher, das rockigere Material verfügt über mehr Ecken und Kanten, bekommt zusätzlich einen guten Schuss mehr Aggressivität und Verspieltheit verpasst. „Sensors“ deckt zu fast gleichen Anteilen alle Studioalben des schwedischen Quintetts ab, wobei besonders die Titel vom CD Debüt „Timeloss“ (u.a. das in schwedische gesungene „Téa“) seit ihrem Erscheinen im Livegewand einiges an neuem Elan dazu gewonnen haben. Auch das mehr als 8½-minütige, bisher unveröffentlichte, atmosphärisch-improvisative Instrumental „Prologue“ dokumentiert, dass man auf der Bühne wesentlich offener für Experimente ist.
Da die CD Auflage von „Sensors“ angeblich ebenfalls nur in limitierter Auflage erscheint, sollte man schnellstmöglich zugreifen, um sich dieses feine Livealbum zu sichern – es lohnt sich!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.10.2008 |
| Letzte Änderung: |
19.10.2008 |
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Ich gehöre zu den Nostalgikern, welche dieses Kleinod als Vinyl-Version haben mussten. Daher kann ich zu den beiden Bonustracks nichts Erhellendes beitragen, da diese nur auf CD vorhanden sind. Ich hatte im Sommer 2004 die Gelegenheit, Paatos live in Stockholm zu sehen und war damals von der live-Performance der Band beeindruckt. Dabei trifft hier ein die Stücke wesentlich mitprägendes Schlagzeugspiel auf eine ausdrucksstarke, charismatische Stimme. Gewürzt wird das Ganze mit einer kräftigen Prise schwedischer Melancholie. Auf diesem Album wird in knapp 43 Minuten ein schöner Überblick über (im Wesentlichen) die ersten 2 Studioalben gegeben. Die Aufnahmen klingen gut und auch "livehaftig". Mir persönlich fehlt eigentlich bloss Quits. Toll das schwedisch gesungene Liebeslied "Téa" (übrigens die Tochter von Huxflux und Petronella). "Sensors" stellt für mich eine schöne Ergänzung zu Timeloss und Kallocain dar, ersetzt aber keinesfalls den Live-Eindruck, den ich jedem nur empfehlen kann.
| Anspieltipp(s): |
Sensor |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.11.2009 |
| Letzte Änderung: |
5.11.2009 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Paatos
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