Homogeneous Hump
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Dream Academy |
| Durchschnittswertung: |
6/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jörg Anders |
bass, synthesizer |
| Jens Engemann |
drums, percussion, glockenspiel, synthesizer |
| Patrick O.J. Moore |
vocals, guitar, flute |
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| Markus Zettwuch |
guitar, turkish saz |
| Katrin Beck |
viola |
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Gastmusiker
| Franziska Pietzsch |
cello |
| Bernhard Beck |
clarinet |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Fatty Morgana Part 1 & 2
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6:45
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| 2. |
Dromedary
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8:49
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| 3. |
Sanctuary
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6:52
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| 4. |
Blistered
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4:47
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| 5. |
Scooter
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3:31
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| 6. |
The Chrysalis Cracked
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3:11
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| 7. |
Waiting for the day
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4:20
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| 8. |
Peter & Janie
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2:45
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| 9. |
Frazzled by an SMS
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9:40
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| 10. |
Melanie´s Roommate #4
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2:20
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| Gesamtlaufzeit | 53:00 |
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Rezensionen

Vorweg: Obige Trackliste gibt die Stücke in ihrer tatsächlichen Reihenfolge an, also anders als auf dem CD-Cover, wo sie ziemlich durcheinander geraten sind.
Die Darmstädter Formation Loxley Beade macht „psychedelische“ Musik, d.h. sie knüpft musikalisch an die Psychedelics der 70er Jahre an. Die Texte behandeln dabei jedoch teilweise Dinge, die zu seligen Flower Power-Zeiten noch echte Science Fiction waren – wie z.B. in „Frazzled by an SMS“. Ob die Frage „Is there danger“ bezüglich der jeden Tag durch unsere Atmosphäre schwirrenden Sims-Botschaften besonders tiefsinnig ist, überlasse ich dabei aber ganz dem Urteil des Lesers bzw. Hörers.
„Psychedelic“ kann für rauschhafte Verzückung und surreale Verfremdung stehen, doch sehr fremdartig oder entgrenzt geht es auf „Homogeneous Hump“ nicht zu. Mit ihren sanften psychedelischen Zutaten – wie Echoeffekten, schwirrenden Sounds oder pinkfloydischen Gitarreneinwürfen – erzeugt die CD bei mir eher ein Gefühl gemütlicher Vertrautheit. Aber wer weiß, vielleicht gibt es im menschlichen Leben auch gar keine schönere Form der Bewusstseinserweiterung als das friedvolle Dämmern auf einem bequemen Sofa.
Loxley Beade spielen auf „Homogeneous Hump“ vor allem psychedelisch dekorierte Lieder. Der gleichförmige Sprechgesang mit seinen sehr kurzen melodischen Phrasen bricht dem Album dabei leider aufs Ganze gesehen das Genick. Die Musik kann sich kaum mal selbständig entfalten, verharrt in Bewegungslosigkeit und wagt sich nicht wirklich aus dem Schneckenhaus hervor. Die Band spielt ihr Potenzial nicht aus - oder bedient vielleicht auch absichtlich Hörer, die unter Psychedelic eine eher sanfte Seelenmassage verstehen.
Mein Gesamteindruck daher: Für Menschen, die alles kennen müssen, was als „Psychedelic“ daherkommt, ist das Album vermutlich eine ganz nette Sache, aber insgesamt müssten Loxley Beade mutiger zu Werke gehen, um einen stärkeren Eindruck zu hinterlassen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.11.2008 |
| Letzte Änderung: |
21.11.2008 |
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