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Jack Foster III

Jazzraptor's Secret

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2008
Besonderheiten/Stil: Funk; HardRock; Jazzrock / Fusion; Melodic Rock / AOR; Neoprog; Rock / Pop / Mainstream; sonstiges
Label: ProgRock Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jack Foster Vocals, Guitar
Trent Gardner Keyboards, Vocals
Robert Berry Drums, Bass, Keyboards, Vocals

Gastmusiker

Greg Sudmeier Drums on Track 4
Davey Andersohn Backing Vocals on Track 2

Tracklist

Disc 1
1. Jazzraptor's Secret 0:39
2. The Corner 5:28
3. To Have And To Hold 4:36
4. Outbreak Money 6:10
5. Dreaming Not Sleeping 4:33
6. Mandelbrot World 9:07
7. God And War 7:59
8. The New American 7:21
9. Inspiration 3:51
10. Sometimes When You Win 6:21
Gesamtlaufzeit56:05


Rezensionen


Von: Wolfram Ehrhardt


Der musikstudierte Amerikaner Jack Foster zeigt mit seiner vierten Veröffentlichung ein reifes Werk im Klangkosmos der anspruchsvollen mainstreamigen Progmusik.

Die schon auf der letzten CD Tame Until Hungry durchgehend dargebotene Abwechslung der Kompositionen bei melodieseliger Grundstruktur wird hier in mindestens gleicher Qualität dargeboten. Dazu trägt wohl auch sein bewährtes Musikerteam mit Magellans Trent Gardner und dem musizierenden Produzenten Robert Berry ( ja genau – der von den späten GTR oder dem ELP Nachfolger Three) bei. Außerdem gefällt mir der Gesang von Foster richtig gut, da er mich von seinem Timbre an eine „Lightvariante“ von Glenn Hughes erinnert, der auch schon mal im Singer-Songwriter Stil ertönt.

Insofern höre ich hier im Grundgerüst der melodiebetonten Kompositionen öfters ansprechende mehrstimmige Gesänge, einige rockige Phasen, dezente jazzige Anwandlungen (vor allem die funky-jazzigen Rhythmen und fetten Bläserarrangements in „Sometimes When You Win“), leicht komplexe Instrumentierungen mit erfrischenden Rhythmuswechseln (z.B. auf „Mandelbrot World“), bombastische Klangwände und sogar pastorale Gesänge (absolut stimmig für den Song „God and War“). Trotzdem bleibt bei dieser beschriebenen Abwechslung in vielen Stücken der Hang zum Popsong hörbar, so dass diese Scheibe die Kunst vermittelt, kommerzielles Klanggut auf höherem Niveau darzubieten.

Insgesamt ist „Jazzraptor’s Secret“ eine überzeugende Pop-Prog-Scheibe, die wohl trotz meiner sonstigen Hörgewohnheiten gegen Mainstream-Töne bestimmt öfters in meinem Player laufen wird. Interessierte können sich Klangauszüge bei Progrock Records gönnen. VIEL SPASS!

Anspieltipp(s): Mandelbrot World, Sometimes When You Win, Outbreak Monkey
Vergleichbar mit: grob Circa:, Magellan, Unitopia,
Veröffentlicht am: 15.11.2008
Letzte Änderung: 16.11.2008
Wertung: 11/15
richtig guter Pop-Prog

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Jack Foster III

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2003 Evolution Of JazzRaptor 10.33 3
2005 RaptorGnosis 8.00 1
2007 Tame Until Hungry 9.00 1

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