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King Crimson

Discipline

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1981
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Klassischer Prog
Label: E'G Records/Polydor
Durchschnittswertung: 12/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Adrian Belew Gitarre, Gesang
Robert Fripp Gitarre
Tony Levin Bass, Stick
Bill Bruford Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. Elephant Talk 4:41
2. Frame By Frame 5:08
3. Matte Kudasai 3:45
4. Indiscipline 4:32
5. Thela Hun Ginjeet 6:25
6. The Sheltering Sky 8:22
7. Discipline 5:02
Gesamtlaufzeit37:55


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 4)


"Discipline" markierte "King Crimsons" plötzliche Rückkehr ins Rampenlicht Anfang der 80er Jahre. Ursprünglich hatte Robert Fripp geplant, mit einer Band namens "Discipline" wieder ins Business einzusteigen, entschloss sich aber - ähnlich wie aus "Cinema" "Yes" wurde -, das Unternehmen dann doch beim Namen zu nennen... Mit an Bord diesmal: Bill Bruford, neben Fripp letztes Überbleibsel der vorhergehenden Formation, dazu Tony Levin am Bass und Stick und Adrian Belew als zweiter Gitarrist und Sänger.

Soundmäßig hat man sich von den Siebzigern verabschiedet; der Name "Discipline" ist zugleich Programm. Die Stücke sind konziser, ausufernde Konstrukte, wie sie die Siebziger-Crimsos mit Stücken wie "Larks' Tongues I", "Fracture" oder "Starless" noch brachten, findet man hier nicht. Das ganze operiert songbasierter und kompakter, sowohl formell als auch vom Klang her. Brachial-düstere Heavy-Riffs a la "Fracture" findet man kaum noch, statt dessen klinisch reine Gitarren-Patterns über Levins pumpender Bass- und Stick-Arbeit und Bruford zurückhaltendem Schlagzeug. Bruford spielt auf der gesamten Platte fast ohne Becken, wohl auf ausdrücklichen Wunsch von Fripp, der die oberen Frequenzen den Gitarren vorbehalten wollte, um das Klangbild so klar und unvermatscht wie möglich zu halten. Ebenso fehlen Keyboard-Sounds vollkommen: kein Mellotron ;-)...

Die KCs nähern sich hier in den melodischeren Nummern tatsächlich dem New Wave-Sound von Bands wie den "Talking Heads" an, was sicher auch an den Beiträgen Belews und seiner in Fan-Kreisen umstrittenen (ich weiss eigentlich nicht, warum) Stimme liegt (siehe "Matte Kudasai), aber es wäre falsch, dieses Album in die Pop-Ecke zu stecken. Dafür sind einige zu schräge, seltsame Nummern drauf (z.B. "The Sheltering Sky" mit seinen trötigen Vintage-Gitarren-Synthies oder das seltsame "Indiscipline"). Auch in den poppigeren Stücken laufen einige Gemeinheiten ab, die man vielleicht erst beim zweiten, dritten Hören mitbekommt, z.B. die ausführlichen Experimente in Sachen Polyrhythmik: oft genug spielt Fripp in einem vollkommen anderen Rhythmus als die Restband ein gegenläufiges Riff (siehe z.B. "Frame By Frame", welches sich in der Strophe oberflächlich ziemlich harmlos anhört, mit seinem 7/8-Grundrhythmus und gegenläufigen Gitarren-Figuren aber raffiniert ist), was für wahnsinnig verschachtelte Gitarren-Sounds sorgt und das Hören zu jedem Moment interessant macht.

Auch sonst gibt es soundmäßig einige Neuigkeiten: Bruford experimentiert mit synthetischen Schlagzeug-Sounds, Anfang der Achtziger eine ziemlich neue Sache, und das auch noch sehr geschmackvoll: die E-Sounds werden sauber mit den natürlichen Sounds kombiniert und sind nie aufdringlich oder nervig. Eine weitere Soundneuerung ist Levins Chapman Stick Spiel. Ich muss zugeben, dass ich seinen Beitrag zu den Stücken ausser den Bass-Linien anfangs nicht ganz mitbekommen habe, aber etliche 'Gitarren'-Patterns -und Akkorde stammen bei genauerem Hinhören von ihm, ein wichtiger Teil des Gruppenklang, insbesondere, da das Album wohl im Studio quasi-live, also ohne Overdubs aufgenommen wurde: Hut ab. Dazu kommen dann noch die oben erwähnten Experimente mit Gitarren-Synthies, einer Technologie, die damals auch noch in den Kinderschuhen steckte.

Das einzige, was mich an "Discipline" stört, ist der wirklich klinische, polierte Sound der Aufnahme, der nahe an der Technokratie und Leblosligkeit vorbei schliddert (von daher sollte sich jemand, der die 80er Crimos noch nicht kennt, vielleicht lieber an die "Absent Lovers"-Live-Do-CD halten, bei der die Stücke vielliecht mitreissender und erdiger daherkommen). Ansonsten ist dies ein eigentlich sehr erfreuliches Album, das eine weitere Linie der möglichen Weiterentwicklung des Progs auslotet, auch wenn es sicher nicht so klingt, wie viele - auch viele KC-Fans - es sich unter Prog vorstellen.

Anspieltipp(s): Frame By Frame, Thela Hun Ginjeet
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.5.2002
Letzte Änderung: 21.5.2002
Wertung: 11/15

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Von: Piotre Walter @ (Rezension 2 von 4)


Für mich ist "Discipline" ganz klar eine der besten King Crimson-Scheiben. Natürlich war die Freude groß, als eine der genialsten Bands ins Rampenlicht zurückkehrte. Für mich ein sehr gutes Beispiel, dass es möglich ist, hochwertigen Prog zu machen und trotzdem aktuelle, trendige Musikeinflüsse zu verarbeiten. Ganz klar ist hier die Verwandschaft zum New Wave-Sound der 80ger sowie Artbands wie den Talking Heads.

Trotzdem schaffen Fripp und seine Mannen (und das zeigt einfach ihre Qualität) hier ein Stück Musikgeschichte von eigener Qualität. Ohne kläglich zu scheitern wie z.B. Kansas, Gentle Giant und andere, gelingt hier eine perfekte Symbiose aus Progressive Rock und Zeitgeist der beginnenden 80ger. Vom Sound her elektronisch kühl, textlich avantgardistisch und musikalisch schräg, virtuos, perfektionistisch wie gewohnt. Auf Melotron und Blasinstrumente wird völlig verzichtet. Dafür neu die Arbeit am Stick von Toni Levin und Brufords elektronische Drum-Experimente. Neu auch der lockere Groove der Songs wie "Elephant Talk" unterliegt. Stimme Udo zu, und finde Belews Gesang völlig in Ordnung, auf "Frame by Frame" sogar richtig schön. Trotz eingängiger Refrains wie z.B. auf "Frame by Frame" braucht man auf Komplexität und Polyrhytmik nicht zu verzichten. Verstörend, schräg, beeindruckend: "Indiszipline", das mich von Fripps Gitarrenarbeit am ehesten an alte Zeiten wie "Large Tongues" oder "Red" erinnert. Hier jedoch eingebunden in ein musikalisch minimalistisches, textlich avantgardistisches Grundkonzept; mein Lieblingsstück. Neu auch die treibenden Beats und pulsierende Rhythmik, die auf "Thela Hun Ginjeet" wieder schön zum Tragen kommen. Ähnlich wie Udo finde ich die Live-Versionen der 80ger Songs auf "Absent Lovers" (Live-Doppel-CD) sehr gelungen und ein wenig "erdiger" als die Studioversionen. Trotzdem in seiner Einzigartigkeit und musikalischen Konsequenz ist "Discipline" ein lohnenswertes Album.

Fazit: Ein herrausragendes Album, für Art Pop- und New Art Rock-Fans sehr zu empfehlen, 70ger Crimsos erst mal reinhören.

Anspieltipp(s): Frame by Frame, Indiscipline
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.11.2005
Letzte Änderung: 28.3.2013
Wertung: 13/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 3 von 4)


Ein Narr, wer nicht an gackernde Hühner denkt, wenn Belew in "Elephant Talk" immer wieder die Worte 'Talk, Talk, Talk' singt. Ein Narr auch, wer denkt, King Crimson seien eben King Crimson - und daher vergleichbar. Und so muss auch ich als Verfasser dieser Worte zugeben, dass Discipline erst recht spät den Weg zu mir gefunden hat.

Die Gelegenheit lohnte sich, sie beim Schopfe zu packen. Und so rotiert in den letzten Wochen vermehrt diese CD in meinem Player. Ehrlich gesagt ist dieser klinische Sound, dieses 'furztrockene' Kühle in den Sounds genau mein Geschmack. Deshalb gefällt mir "Discipline" auch so gut und erleichtert mir den Zugang. Zudem sind die Stücke sehr zugänglich. Alle sehr kurz und knapp gehalten. Ohne viel Schnick und Schnack. Anders eben als die 70er KC Alben, mit denen ich nach wie vor nicht warm werde. Und nun ist es gerade dieses kühle Album, was mich heiß macht. Heiß auf mehr King Crimson. Ich fasse es nicht.

Besonders geil finde ich, dass der Fripp'schen Gitarre hier jede Luft nach oben gelassen wird. Die plinkt, plänkt und klimpert und rattert und däng und wuuuuiiiiaaaauuu... versteht das wer? Egal. Mir gefällts. Alle Welt erwähnt im Zusammenhang mit "Discipline" das Stück Frame by Frame. Ist auch klasse. Aber richtig genial wird das erst, wenn ihr Thela Hun Ginjeet hört. Das ist mal ein echter Rocker mit indischem Touch. Schönes Drumming, prägnante Bassarbeit, tolle Gesangslinien. Und wieder plingt und plängt die Klampfe (wuuuuiiiiaaaauuu).

Besser spät als nie. Nun werde ich mich mal an den anderen KC Alben versuchen, vor allem aber suchen, was ähnlich kühl Trockenes zu finden!

Anspieltipp(s): Thela Hun Ginjeet, Frame By Frame
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.3.2009
Letzte Änderung: 23.3.2009
Wertung: 12/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 4 von 4)


And then... looking at it, to see if I still liked it...

Freund Steven Wilson, mittlerweile von Robert Fripp als seelenverwandter Crimseur geadelt, mischt seit einiger Zeit sämtliche King-Crimson-Alben neu, in Stereo und in 5.1 Surround. Er bekommt dafür viel Lob, auch auf diesen Seiten, denn er schält die Alben aus ihrem Firnis, putzt sie heraus, dreidimensionalisiert sie, aber er widersteht der Versuchung, wertend ins Gesamtbild einzugreifen. Trocken, ja nüchtern ist seine Arbeit, fast schon wie ein Historiker nähert er sich den Alben.

Und wer nun dachte, mit steigender Qualität der Originalaufnahmen lasse sich umso weniger aus ihnen herausholen, der fehlt weit! Interessanterweise ist es gerade "Discipline", das in besonderem Maße von der Überarbeitung Wilsons profitiert. Das In- und Umeinandergewebe der einzelnen Melodielinien, die Verteilung der Instrumente im Raum, all das profitiert ungemein von den neuen Abmischungen. Musste man befürchten, dass gerade in der Surround-Version der Zusammenklang der doch recht hermetisch und kühl gespielten Instrumente auseinanderfallen könnte, so gelingt es Wilson, bei aller gründlichen Reinigung den Zusammenhang des ganzen zu erhalten.

No matter how I break it down: It remains consistent.

Was gibt es also Bonus? Vielleicht am interessantesten ist der Rough Mix, also eine Art erste Anhaltspunkt-Abmischung vom Mai 1981. Auffallend ist der weitaus stärkere Hall der Aufnahmen, etwas das Anfang der 80er sehr en vogue war. Robert Fripp änderte das ebenso wie die Reihenfolge der Stücke, dennoch repräsentiert die Abfolge der Rough Mixe seine zunächst bevorzugte Reihenfolge.

I do think it's good!

Hinzu treten weitere Bonusse, Boni natürlich („Bonera“ ist auch schön), wie zum Beispiel der 12’’ Dance mix von "Elephant Talk", der damals in den USA als Radio Promo verschickt worden war. Ähnlich wie die Alternate Mixes von „Thela Hun Ginjeet“ und „The Sheltering Sky“ sind die Unterschiede zu den bekannten Versionen allerdings nicht weltbewegend. Spannender ist da schon die Geschichte hinter „Thela Hun Ginjeet“, der Originalbericht von Adrian Belews Zusammenstoß mit ein paar New Yorker Gangstern während der Arbeiten an „Discipline“ – wenn auch nur für diejenigen, die die 2008er Tour-Box-CD nicht besitzen, dort war der Track nämlich schon einmal veröffentlicht worden.

Schön sind auch die Video-Ausschnitte aus der britischen Musiksendung “The Old Grey Whistle Test“. Zu sehen sind „Elephant Talk”, “Frame By Frame” und “Indiscipline”

Was soll ich noch sagen? Die Arbeit von Steven Wilson stellt wieder einmal unter Beweis, dass Remixen, Remastern und Expanden nicht immer reine Geldschneiderei sein müssen. „Discipline“ gehört, was diesen Bereich seiner Tätigkeiten angeht, zu seinen besten Leistungen und ist eine wichtige Bereicherung der 40th-Anniversary-Reihe. I LIKE IT!

Die Trackliste:

CD:

1. Elephant Talk
2. Frame by Frame
3. Matte Kudasai
4. Indiscipline
5. Thela Hun Ginjeet
6. The Sheltering Sky
7. Discipline


Bonus tracks:

A selection of Adrian’s vocal loops
Alternate Mixes von “The Sheltering Sky” und “Thela Hun Ginjeet” von Steven Wilson.



DVD:

Discipline: 24/96 MLP Lossless 5.1 Surround DTS|9624 5.1 Digital Surround:

1. Elephant Talk
2. Frame by Frame
3. Matte Kudasai
4. Indiscipline
5. Thela Hun Ginjeet
6. The Sheltering Sky
7. Discipline

Original album 2011 stereo mix 24/96 MLP stereo 24/48 LPCM stereo:

1. Elephant Talk
2. Frame by Frame
3. Matte Kudasai
4. Indiscipline
5. Thela Hun Ginjeet
6. The Sheltering Sky
7. Discipline

Original album 1981, 30th anniversary remaster:

1. Elephant Talk
2. Frame by Frame
3. Matte Kudasai
4. Indiscipline
5. Thela Hun Ginjeet
6. The Sheltering Sky
7. Discipline
8. Matte Kudasai (alternative version)


Rough Mixes from recording sessions presented in original proposed running order:

1. Discipline
2. Thela Hun Ginjeet
3. Matte Kudasai
4. Elephant Talk
5. The Sheltering Sky
6. Frame By Frame
7. Indiscipline


Additional Tracks:

1. A selection of Adrian’s vocal loops
2. The Sheltering Sky (Alternate mix – Steven Wilson)
3. Thela Hun Ginjeet (Alternate mix – Steven Wilson)
4. The Terrifying Tale of Thela Hun Ginjeet
5. Elephant Talk 12” Dance mix


Video Section: Selections from The Old Grey Whistle Test:

1. Elephant Talk (recorded live at The Venue, October 1981)
2. Frame By Frame
3. Indiscipline

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.9.2012
Letzte Änderung: 12.9.2012
Wertung: keine

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von King Crimson

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1972 Earthbound 8.60 5
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1992 The Great Deceiver 13.00 2
1994 Vrooom 9.00 2
1995 THRAK 12.00 2
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1996 THRaKaTTaK 11.00 2
1996 Schizoid Man 8.00 1
1997 Epitaph 12.00 1
1997 The Nightwatch 14.00 2
1998 Live at Jacksonville 1972 9.00 1
1998 Live at the Marquee 1969 - 1
1998 Absent Lovers 11.00 1
1999 The Beat Club Bremen 1972 10.00 1
1999 On Broadway 1995 11.00 1
1999 Deja VROOOM (DVD) 11.00 1
1999 Live at Cap D'Agde 1982 10.00 1
1999 Cirkus - The Young Person's Guide to King Crimson Live 12.00 2
1999 The Vrooom Sessions 7.00 1
2000 A Beginners' Guide To The King Crimson Collectors' Club 10.00 1
2000 The ConstruKction of Light 10.60 6
2000 Live in Central Park 1974 12.00 1
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2000 Nashville Rehearsals 11.00 1
2000 Live at Plymouth Guildhall 1971 12.00 1
2000 Discipline - Live At Moles Club 1981 8.00 1
2001 Vroom Vroom 12.00 1
2001 Live in Mainz 1974 12.00 1
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2005 Live at the Wiltern 1995 12.00 1
2005 Inside King Crimson. 1972 - 1975. An independent critical review (DVD) 9.00 1
2005 Live in Brighton. October 16, 1971 12.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 12, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 15, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 14, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 13, 1971 11.00 1
2006 The Collectable King Crimson Vol.1 12.00 1
2006 The Roxy, Los Angeles, California, November 23, 1981 11.00 1
2006 Stadthalle, Cologne, Germany, October 14, 1981 11.00 1
2006 Place De Nations, Montreal, Quebec, Canada - August 4, 1982 11.00 1
2007 Olympia, Paris, France, June 25, 2000 10.00 1
2007 The Collectable King Crimson Volume 2 10.00 1
2007 Augsburg, Germany, March 27, 1974 10.00 1
2008 40th Anniversary Tour Box 12.00 1
2008 Park West, Chicago, Illinois, August 7, 2008 10.50 2
2008 The Collectable King Crimson Volume 3 - Live at the Shepherds Bush Empire, London, 1996 12.00 1
2008 Congresgebouw, Den Hague, Netherlands, May 15, 1995 11.00 1
2009 The Collectable King Crimson Volume Four - Live at Roma, Warsaw, Poland 2000 11.00 1
2011 June 04, 1996. Rosengarten-Musensaal, Mannheim, Germany 11.00 1
2012 Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings 15.00 2
2012 Live at the Marquee 1971 12.00 1
2014 The Elements of King Crimson. 2014 Tour Box 13.00 1
2015 Live at the Orpheum 10.33 3
2015 The Elements of King Crimson. 2015 Tour Box 13.00 1
2015 THRAK Box - King Crimson Live and Studio Recordings 1994 - 1997 - 1
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