The Concrete Twin
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
MK Music |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
Gastmusiker
| Pete Lockett |
Schlagzeug (4,6,7,10) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Ashamed To Be Part Of Them
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6:13
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| 2. |
Presence
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4:44
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| 3. |
T.V.Woo
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5:22
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| 4. |
Confabulation
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6:46
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| 5. |
Yes, I've Been To France
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5:34
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| 6. |
Tender Poison
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4:57
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| 7. |
Purple Attachment
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6:07
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| 8. |
Vote For Lies
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4:03
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| 9. |
J.B.Meknee
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4:22
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| 10. |
Antisocial Again?
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3:20
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| Gesamtlaufzeit | 51:28 |
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Rezensionen

In der fast dreißig Jahre währenden Solokarriere des ehemaligen Japan-Bassisten Mick Karn ist The Concrete Twin erst sein zehntes Album - und das auch nur, wenn man das unter der Interpretenangabe Torn/Karn/Bozzio entstandene Polytown mitzählt! Aber lieber alle paar Jahre ein gutes Album als Mittelmaß am Fließband.
The Concrete Twin ist (fast) komplett ein Soloalbum, Mick Karn spielt neben dem Bass noch diverse Holzblasinstrumente, Keyboards, Gitarre und Schlagzeug. In einigen Stücken kommt ein Gastschlagzeuger zum Einsatz, außerdem gibt es im ersten Stück etwas textlosen, gehauchten Frauengesang. Wo der herkommt, ist nicht ersichtlich.
Musikalisch ist es wieder einmal schwer zu beschreiben, was Mick Karn hier liefert. Oben habe ich als Stilarten Ambient, Jazz und Moderne Electronica angegeben, aber es ist nicht so, dass mal das eine oder das andere auftaucht, sondern die Musik ist eine Art Melange aus diesen Elementen. Gelegentlich sind auch leichte Ethno-Einflüsse hörbar (Vote for Lies bspw.). Die Stücke sind im allgemeinen recht ruhig gehalten, bis hin zu Ambient-artigen Klangflächen, dabei aber praktisch durchweg von einer seltsamen, bisweilen geradezu bedrohlich wirkenden Unruhe. Dafür sorgen eine ruhelose, manchmal an Drum'n'Bass erinnernde Percussion, die knackigen, hüpfenden Bassläufe und gelegentlich eingesetzte, sägende Gitarren. Die Blasinstrumente bringen den jazzigen Einfluss.
Das Ganze wird nie wüst, laut oder gar schräg, klingt aber trotzdem irgendwie verquer und alles andere als eingängig. Allerdings macht sich über die Gesamtlänge des Albums dann doch eine gewisse Gleichförmigkeit im Sound bemerkbar; von daher ist es ganz gut, dass man die CD nicht auf die maximal mögliche Spielzeit aufgeblasen hat. Ein gutes Album ist es auf jeden Fall!
| Anspieltipp(s): |
Confabulation, Yes I've Been To France |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.6.2010 |
| Letzte Änderung: |
10.6.2010 |
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