The Way We Walk Vol.1 - The Shorts (Live)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
5.67/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Tony Banks |
Keyboards |
| Phil Collins |
Gesang, Schlagzeug |
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| Mike Rutherford |
Gitarre, Bass |
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Gastmusiker
| Chester Thompson |
Schlagzeug |
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| Darryl Stuermer |
Gitarre, Bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Land Of Confusion
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5.16
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| 2. |
No Son Of Mine
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7.06
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| 3. |
Jesus He Knows Me
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5.23
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| 4. |
Throwing It All Away
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6.02
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| 5. |
I Can't Dance
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6.55
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| 6. |
Mama
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6.54
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| 7. |
Hold On My Heart
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5.40
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| 8. |
That's All
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4.59
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| 9. |
In Too Deep
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5.37
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| 10. |
Tonight, Tonight, Tonight
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3.35
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| 11. |
Invisible Touch
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5.42
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| Gesamtlaufzeit | 63:09 |
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Rezensionen

So, um diese Lücke in der Genesis-Diskographie zu schließen, hier ein paar Worte zu diesem Album.
Zunächst: nichts wirklich Aufregendes, eigentlich fast identisch mit der „Turn It On Again“-Hits-Best-Of-Scheibe, nur eben live. Was die Scheibe dennoch lohnend für alle Genesis-Fans machen könnte, ist, dass die Songs live mit sehr viel mehr Druck und Groove (ja, durchaus!) rüberkommen als die Studioversionen. Auch lobenswert sind hier die „richtigen“ Enden, diese ollen Fade-Outs nerven mich schon immer...
Zunächst die Schwachpunkte: „Throwing It All Away“ ist schon in der Studio-Version eines der langweiligsten Genesis-Stücke überhaupt – aber hier wurde er auf stolze 6 Minuten aufgebläht! Die ersten beiden Minuten dudelt Mike sein super aufregendes Gitarrenmotiv und Phil singt „Fidaläääää“ (oder sowas). Schnarch und „Skip“ drück... Auch „Invisible Touch“ wurde auf fast doppelte Spielzeit gestreckt, drei Minuten hätten’s auch getan. Aber na ja, war halt ein Hit, was soll man da machen... ;-)
Das Highlight ist natürlich – wie so oft – das bombastische „Mama“, wuchtig, intensiv, einfach klasse... „I Can’t Dance“ mag ich live irgendwie auch lieber, ich mag das Intro mit diesen interessanten Percussions von Tony, aber auch hier: gegen Ende etwas gestreckt und mit einem absolut unpassend bombastischem Finale versehen.
Absolut unverständlich (außer vom kommerziellen Gesichtspunkt natürlich) ist für mich immer noch, warum man die zwei „The Way We Walk“-CDs nicht als reguläre Doppel-CD gestaltet hat – und dann vor allem auch in der richtigen Reihenfolge! Schon etwas merkwürdig, schon nach dem fünften Titel „Zugabe“-Rufe zu hören...
Tja, die Bewertung... Wieder mal schwierig, vielleicht so:
Musik 1-11 Gestaltung 1 Haben-Muss-Faktor 0
Bewertung: s.o., Durchschnitt so was um die 4 ? (Mathematik... puh!)
| Anspieltipp(s): |
Mama |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
22.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
22.5.2002 |
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Zu guter Letzt schafften es Genesis 1992/93 dann doch noch eine randvolle Doppel-CD rauszubringen, die wesentliche Kriterien einer gelungenen Live-Einspielung erfüllt: 1. im wesentlichen Songs aus einer Schaffensperiode (und einer Tour!), 2. angemessener Rückblick auf das frühere Schaffen, 3. überzeugende, einheitliche Klangqualität und 4. echte Live-Atmosphäre. Aber schlau wie die Mannen um Phil Collins nun mal sind, haben sie sich noch etwas Besonderes ausgedacht... 1992 wird erst mal eine CD veröffentlicht, die die größten Hits der Jahre 1983-91 (von den Alben GENESIS, INVISIBLE TOUCH und WE CAN’T DANCE) enthält (THE SHORTS). Und die kommen live sehr groovig rüber, mit bestem, fettem Sound. Und 1993 erscheint das leider zu Unrecht eher unverkäufliche Pendant (THE LONGS), d.h. die eher progressiven Sächelchen der genannten Alben mit richtig Länge, eingeleitet von einem 20 minütigen Medley mit Stücken aus den 70-ern. Es gibt beide CDs auch in einer Box, die billiger ist als beide einzeln. Und einzeln kostet die THE LONGS mittlerweile nur noch halb so viel wie die Hits auf THE SHORTS. Vernünftige Gesetze des Marktes: Das Bessere überlebt in den Regalen und wird dann verramscht... :O)
Und hat’s diese Aufteilung nun gebracht? Gegenüber normalen Live-Sets in denen es ein Wechselspiel kürzerer und längerer Titel gibt, ist diese Anlage erst mal ziemlich künstlich. Sie hat allerdings gerade für die späten Genesis den Vorteil, dass man einfach wählen kann: Will ich jetzt lieber knallige, richtig gut gemachte Versionen der Hits hören? Oder steht mir der Sinn eher nach den deutlich proggigeren Longplayern? So betrachtet ist dies eigentlich die sinnigere Lösung.
Diese Live-Doppel-CD hat noch einen weiteren Vorteil: Hat man beide Teile (THE SHORTS und THE LONGS), besitzt man alle wesentlichen Songs der letzten drei Genesis-Alben mit Phil Collins und zwar in besseren und lebendigeren Versionen als im Studio, d.h. man kann sich die Studioalben INVISIBLE TOUCH, WE CAN’T DANCE („Dreaming while you sleep“ und „Tell me why“ fehlen allerdings!) sowie bedingt GENESIS sparen. Das ist doch was.
| Anspieltipp(s): |
|
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
6.5.2007 |
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Von: Fix Sadler (Rezension 3 von 3)

Uargh!
Wie kann man ein Konzert so ausseinanderreissen? Das ist das Letzte, das Allerletzte!!!
No Son Of Mine, Jesus He Knows Me, Throwing It All Away und Mama kann ich mit Leben. Der Rest ist Schmonses.
Negativer Höhepunkt ist das kastrierte Tonight, Tonight, Tonight - in dem Moment, wo der Song gut wird gibt es den Übergang zu Invisible Touch (yeah........brrr).
Ich ließe mir das aber alles noch gefallen, wenn es im Kontext der Liveperformance stehen würde (das Konzert war aufgeteilt in anspruchsvollere Songs im Wechsel mit den Hits), aber so? Nein, nein, nein!
Ich empfehle das Video, bzw. die DVD.
Fazit: Schrott
| Anspieltipp(s): |
No Son Of Mine |
| Vergleichbar mit: |
Phil Collins |
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| Veröffentlicht am: |
22.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
22.5.2003 |
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