Trespass
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Charisma/Virgin |
| Durchschnittswertung: |
11.2/15 (5 Rezensionen) |
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Besetzung
| Tony Banks |
Orgel, Klavier, Mellotron, Gitarre |
| Peter Gabriel |
Leadgesang, Flöte, Accordeon, Tambourin und Bass Drum |
| John Mayhew |
Schlagzeug & Percussion |
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| Anthony Phillips |
Akustische & Elektrische Gitarren |
| Mike Rutherford |
Akustische 12seitige Gitarre, Bass, Nylongitarre, Cello |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Looking For Someone
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7:04
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| 2. |
White Mountain
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6:41
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| 3. |
Visions Of Angels
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6:50
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| 4. |
Stagnation
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8:48
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| 5. |
Dusk
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4:12
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| 6. |
The Knife
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8:55
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| Gesamtlaufzeit | 42:30 |
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Rezensionen

Die Burg schlummerte seit Urvätertagen oberhalb des Flusses. Der Zahn der Zeit nagte an ihr ungehindert vor sich hin - bis in unserer noch nicht allzu vergangenen Gegenwart die Burgenfeste wiederentdeckt wurden. Bald schon war auch die Idee geboren, ein solches Fest mit einem nächtlichen Konzert zu krönen. Warum nicht Genesis?
Und so geschah es: Nach einem unterhaltsamen Tag zwischen Bierzelt, Flohmarkt und Rostbratwurst sammelte sich das Volk um den Bergfried, weil direkt vor ihm die "Stage" errichtet worden war. Abgesehen von den Instrumenten glich sie einem Altar, denn zu beiden Seiten waren große Leinwände aufgestellt, die skizzenhaft im Malstil unterschiedlicher Epochen bemalt worden waren. 2 der 6 Leinwände waren erst am Nachmittag von Kindern mit Rittern und Prinzessinnen versehen worden. Doch das war kaum mehr zu erkennen, denn Dunkelheit stellte sich ein und mit ihr die Ungeduld des Volkes. Fordernder Applaus und Pfiffe übertönten den Beginn von Schwelltönen, die irgendwo hinter der Bühne erzeugt wurden, wahrscheinlich vom Band. Als sie wahrgenommen wurden, verstummten das Klatschen und die Pfiffe. 4 Musiker standen, wie aus dem Boden gewachsen auf der Bühne, und spielten - nicht! Das immernoch wachsende mmmmmmmmmmmmmmMMMMMMMMM! kroch durchs Gehör in alle Poren. Plötzlich riß es ab. Zwei Spotlights zum Plateau des Bergfrieds! "Looking for someone! I guess I'm doing that!...." - sang von dort oben eine schwarze Gestalt mit weißer Totenkopfmaske. Erkennender Zwischenapplaus. Die Musik setzt ein und lenkt die Blicke wieder auf die Bühne. Beim nächsten Blick nach oben sitzt Gabriel bereits äußerst waghalsig auf den Zinnen des Turms und singt auch das komplette "White Mountain" in dieser riskanten Haltung. Während des Applauses wollte man die beginnende Genickstarre bekämpfen und sah wieder eine Weile in Richtung Bühne, bis das Intro zu "Visions of angels" begann. Blick nach oben - doch diesmal hat man das Abstreifen der Totenkopfmaske verpasst - und woher hat Gabriel die beiden riesigen Flügel? Ein weiterer Grund für belohnenden Zwischenapplaus.
Mitten im Stück schwebte er mit Hilfe eines Seiles an der Turmaußenseite herab auf die Bühne - Applaus - und Übergang zu "Stagnation" und "Dusk". Während ersterem legt er die Flügel ab und beim zweiten ein schwarzes Piratentuch als Kopfputz an. "Dusk" verklingt, aber diesmal gibt es keine Applaudierpause, denn sofort hämmern die Erkennungstakte von "the knife" los, während der sich Gabriel das weite schwarze Gewand vom Leibe reißt und in ebenfalls schwarzer Motorradkombi vor uns steht. Piratentuch, Lederdress und überdimensionales Fahrtenmesser am Gürtel - "Tell me about my life to beginn..." Yeahr. Wieder Begeisterung im Publikum. Während des Geräuschzwischenspiels stürzt sich Gabriel mit gezogenem Messer auf die Leinwände und zersäbelt die "Gemälde", deren Reste wie von Geisterhand auch noch zu brennen anfangen. Komisch. Die beiden Kinderleinwände verschont er. Dann singt er das Lied zuende. Schlußakkord. "Zu-ga-be! Zu-ga-be!" Lange läßt sich die Band bitten, dann kommen sie doch auf die Bühne. Gabriel mit einem großen Pinsel. Musik gibts keine mehr. Was sollte nach "the knife" auch kommen? Aber die Musiker gehen zu dem einen der Bilder und Gabriel schreibt vor aller Augen "Genesis were here/ july 71" in eine freie Ecke. Er unterschreibt und gibt den Pinsel weiter. 5 Autogramme, jedes etwa einen halben Meter lang. Neuer Applaus und beginnende Auflösung der Massen.
Du fährst nach Hause. Es ist lange nach Mitternacht. Du schleichst dich in dein Zimmer, denn was du auf keinen Fall brauchst, ist jetzt ein Disput über Heimkehrzeiten. Du legst dir die "Trespass" auf und schläfst ein....."Nobody needs to discover me! I'm back again!"
Soweit der Traum.
In Wahrheit gibt es diese Burg. In Wahrheit gab es diese Band. In Wahrheit gibt es diesen Romantiker, der sich ein solches Erlebnis gewünscht hätte... ....aber in Wahrheit hat dieser Auftritt niemals stattgefunden.
In Wahrheit war da eine Grenze im Weg und ein Tonband vorhanden, auf dem sich die Aufnahme dieser Platte befand. Es war die erste komplette "Westplatte", die ich aufnehmen konnte. Es ist heute nicht mehr die einzige, die meine Phantasie dermaßen anregt, aber es kam lange nichts Ebenbürtiges dazu ... .....somit wird dem Leser dieser Zeilen vielleicht verständlich, warum ich all die anderen Genesismeisterwerke der 70er Jahre unter "Ja - auch schön" verbuche und mich weigere, die späteren auch nur wahrzunehmen. 27.05.01
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
17.6.2002 |
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Das erste richtige Genesis-Album! Gehaltvolles Präludium der großen, klassischen Phase, aber noch ohne Collins und Hackett. Die Scheibe bietet schon alle Ingredienzien, die Genesis in ihrer Hochphase auszeichneten, d.h. viele lange Stücke mit ausufernden Instrumentalpassagen und viel laut/leise und langsam/schnell - Effekten. Und dennoch: Die Stücke sind noch nicht ganz so ausgereift wie auf den Nachfolgealben.
Die musikalische Stimmung ist ziemlich märchenhaft. Das Album enthält ein rundum gelungenes Stück (The Knife), das auch stilbildend für eine Reihe späterer Songs sein sollte (Wahnsinnsorgel!), zwei bis drei sehr, sehr starke Stücke, bei denen allerdings die Kompositionen stellenweise noch ein bisschen unausgegoren wirken (Looking for Someone, White Mountain und auch Visions of Angels, d.h. die komplette 1. Seite). Die zweite Seite ist nur wegen The Knife hörenswert; Stagnation und Dusk leiden unter besagter Unausgereiftheit und langweilen obendrein ein wenig. Aber mit dem furiosen Finale The Knife ist die Platte gerettet und der Hörer versöhnt.
| Anspieltipp(s): |
The Knife, White Mountain |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.7.2002 |
| Letzte Änderung: |
3.3.2012 |
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Trespass war meine allererste Genesis-Platte. Alle anderen kamen später und waren CDs. Das Album ist Wurzel und Stamm der nächsten drei Alben und irgendwie das "lost album" von Genesis. "Hey, welches ist das grösste Album von Genesis ?" - Mögliche Antworten : Nursery Cryme, Foxtrot, Selling England, The lamb, auch Wind and Wuthering kriegt man da zu hören. "Und was ist mit Trespass ?" - "Womit ? Ach so, ja, das Album ganz am Anfang oder so..." Wenn Ihr wüsstet...! Was auf Nursery Cryme und Foxtrot zu Brillianten geschliffen wird, ist hier noch Rohdiamant. Und was sind schon Brillianten, frage ich. Irgendwann hat man das glitzern satt. Jeden Tag Wein und Filet-Steak ? Irgendwann muss es wieder Schwarzbrot und Wurst sein.
Die Stücke sind märchenhafter, scheinen stets wie durch einen dünnen Schleier aus den Boxen zu kommen, Gabriels Stimme ist sanfter und reiner, als es später zum Beispiel bei "get`em out by friday" sein wird, die einzelnen Instrumente haben sehr viel Luft und Platz, nie wirkt der Gesamtsound überfrachtet oder überproduziert. Piano, Gitarre, Bass und erdige drums, mal eine Orgel und ein Mellotron, mal eine Flöte. Schlicht und schön, mal lieblich, mal rauh und stets authentisch. Seite A ist mit drei träumerischen "Balsam-für-die-Seele" Perlen bestückt : Looking for someone mit teilweise klassischen Anleihen und toller Flöte am Ende, white mountain mit treibendem keyboard im Refrain und schliesslich visions of angels, das mit einem hymnischen Mittel- und Schlussteil begeistert. Seite B beginnt mit dem auch meiner Meinung nach besten Stück der Platte und einem der grössten von Genesis überhaupt. Stagnation beginnt ebenfalls lieblich mit akustischer Gitarre und sanftem Gesang, dann folgt ein "Wolf-im-Mondlicht-Geheule"-keyboard, sehr stimmungsvoll, welches in ein uptempo-Instrumental-Teil mit organ-solo überleitet. Es geht elegisch weiter. "Here today the red sky tells his tale, but the only listening eyes are mine", "moon, my long-lost friend is smiling from above, smiling at my tears" oder "the ice-cold knife has come to decorate the dead, somehow" : ich finde diese Textzeilen unheimlich faszinierend und voller sinnbildlicher Kraft. Dusk ist von der Stimmung her der ersten Seite ähnlich, sogar noch ruhiger und spärlicher instrumentiert und musikalisch wird die Dämmerung auch sehr gut wiedergegeben. Schliesslich das "härteste" Stück der Platte : the knife. Harte Gitarren-Riffs, suspense, Monotonie, wilder Vulkansausbruch, beruhigende Flöte, Sirenengeheule, Frauenschreie. Dieses Stück enthält alle Zutaten zu einem vielseitigen, abwechslungsreichen, spannenden und faszinierenden Progopus. Trespass steht auf einer Stufe mit den anderen Alben der Gabriel-Aera.
| Anspieltipp(s): |
Stagnation |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
21.5.2003 |
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Wenn ich mir die Gesamtnote von "Trespass" anschaue, finde ich, die Scheibe schneidet deutlich zu gut ab. Natürlich war es ein Quantensprung von "From Genesis to Revelation" zu "Tresspass" aber ein weiterer zu "Nursery Cryme".
Atmosphärisch ist "Trespass" ein schönes, dichtes Album und läßt die folgende Größe ahnen, aber definitiv ist nur ein brilliantes Stück enthalten: "The Knife" – es hat schon alles was Genesis später ausmachte. Und es ist für mich das einzig gänzlich überzeugende Stück. Hier steckt eine enorme Power, Virtuosität und vor allem Dramaturgie drin, was den anderen Stücken des Albums deutlich oder überwiegend fehlt.
Der Rest des Albums ist nämlich doch ein wenig dünn geraten. Hier und da gibt es überzeugende Passagen, wie in der 2. Hälfte von "Stagnation". Auch der Gesang von Gabriel ist schon recht überzeugend; aber auch er "sucht" noch.
Musikalisch klingt vieles doch noch sehr hölzern, ist kompositorisch und vor allem solistisch dünn. Am meisten überzeugen mich die gefühlvollen Querflötenparts von Gabriel. Die Keyboards sind häufig etwas banal. Da hat sich Herr Banks doch später sehr gesteigert. Auch liegen meiner Meinung nach Welten zwischen der Gitarrenarbeit von Phillips, vergleicht man sie mit Hackett's brilliantem Spiel. Hackett war generell ein eher unterschätztes Mitglied von Genesis, das sollte sich auch nach seinem Ausstieg Ende der 70ger noch mal klar zeigen. Auch sind die Kompositionen auf den folgenden Alben deutlich besser; erreichen leichthin die Prägnanz von "The Knife" oder erheben sich darüber hinaus.
Bei aller Verklärung der auch von mir sehr verehrten Band finde ich dieses Album doch (abgesehen von "The Knife") eher mittelmässig.
| Anspieltipp(s): |
The Knife, Stagnation |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
24.12.2007 |
| Letzte Änderung: |
23.3.2013 |
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Trespass ist gewissermaßen der Auftakt zur Genesis-Hochphase. Die Platte ist noch nicht in der klassischen Besetzung mit Phil Collins und Steve Hackett eingespielt, aber doch schon ein "richtiges" Genesis-Album. Mehr noch - vergleicht man diesen Auftakt mit den Entwicklungen der folgenden Jahre, dann wird klar: Die Gruppe umreißt hier bereits weitgehend den Rahmen, den sie später nicht mehr wirklich gesprengt hat. Zwischen 1970 und 1975 gewinnt die Band zwar an Ausgewogenheit und Ausgereiftheit. Aber sie stellt ihre eigenen Regeln nie auf den Kopf und versucht sich daher auch nicht an neuen musikalischen Mitteln wie etwa Yes in den experimentierfreudigen Teilen von "Tales from Topographic Oceans" oder "Relayer" (Sound Chaser).
Daraus folgt: Die stärkeren Stücke von Trespass bleiben kaum hinter späteren Genesis-Meisterwerken zurück. Das eröffnende "Looking für someone" beispielsweise liefert ebenso wie das unmittelbar anschließende "White Mountain" absolut klassisches Material. Die theaterhafte (ich vermeide absichtlich den Ausdruck: theatralische) Vortragsweise von Peter Gabriel verbindet sich dabei mit der Musik zu dem typischen Genesis-Kulturrock, der immerhin ein ganzes Prog-Subgenre begründet hat.
Allerdings gibt es auf Trespass auch lange Passagen, in denen die ebenfalls "klassischen" Genesis-Unarten arg im Vordergrund stehen: Etwa die vielen verharrenden, bewegungsarmen Instrumentalzwischenspiele, die auf langweiligen Gitarrenpickings aufbauen und nach Pling und Plong klingen. Oder die Neigung zu süßlichen Melodien wie im Refrain von "Vision of Angels". Und insgesamt eine gewisse Steifheit und ein fehlender Fluss im musikalischen Ablauf.
Um es klar zu sagen: Genesis können manchmal tödlich langweilig sein, und es gibt selbst auf ihren besten Alben immer Momente, wo diese "Fähigkeit" aufblitzt. Auf Trespass werden daraus sogar längere musikalische Durststrecken. Insbesondere Stagnation und Dusk geben musikalisch wenig her. Zum Glück kommt mit "The Knife" am Schluss aber wieder Leben in die Bude, auch wenn dieses Knife nicht durchweg rasiermesserscharf ist.
Fazit: Eine Platte mit historischem Wert und musikalischen Verdiensten, aber auch mit Schwächen, die die Gruppe zwar nie ganz abgelegt, später aber oft besser kaschiert hat.
Trespass ist neuerdings als Einzelauskopplung aus dem vielumjubelten Box Set 1970 - 1975 von 2008 zu bekommen. Das heißt, es gibt stark verbesserten Sound sowie allerlei Zusatzfeatures. Die CD (abspielbar auf jedem Player) ist zugleich auch eine Super Audio CD. Und es liegt eine DVD bei, auf der das Album ein weiteres Mal im Surround Mix enthalten ist. Ferner gibt es auf dieser DVD gefilmte Interviews mit den Bandmitgliedern, die über ihren Selbstfindungsprozess zu Trespass-Zeiten berichten. Auch wenn Konzert- und TV-Bilder wie auf den Zusatz-DVDs zu den späteren Alben dieser Neu-Edition hier fehlen - wer das Album noch nicht hat, der ist damit bestens bedient. Wer es bereits besitzt und schätzt, darf sich nochmal in Versuchung führen lassen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.3.2009 |
| Letzte Änderung: |
9.3.2012 |
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